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Archiv Medien aktuell und Highlights

Zitate

Die Produzenten Uli Putz und Jakob Claussen nach dem Dreh im Harz für "Die kleine Hexe": "Der Harz bietet eine außerordentlich große Vielfalt sehr unterschiedlicher Außen- und Innenmotive, von atemberaubender Natur bis zu historischen Industriegebäuden. Wir haben genau die Motive gefunden, die wir gesucht haben und wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mitteldeutschen Medienförderung und der nordmedia Film- und Mediengesellschaft kollegial und verständnisvoll unterstützt."

Schauspieler und Regisseur Axel Ranisch über Halle (Saale): "Eine wunderschöne Stadt, nicht nur zum Filmemachen." 

Haseloff besucht Dreharbeiten zu "Immenhof"

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besuchte am Donnerstag, 2. August 2018, die Dreharbeiten zum Kinofilm „Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers“ in der Altmark. Die Immenhof-Filme aus den fünfziger und siebziger Jahren erlangten Kultstatus. Jetzt gibt es eine Neuverfilmung der Abenteuer rund um den Reiterhof. In Sachsen-Anhalt sind bis zum 13. August insgesamt zehn Drehtage geplant.

Das Vorhaben wird u. a. von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) gefördert und von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) vor- und zwischenfinanziert. Weitere Förderer sind der Filmfernsehfonds Bayern, Bayrischer Bankenfonds, Deutscher Filmförderfonds, Saar Medien, Screen Flanders und Belgischer Tax Shelter. Concorde Filmverleih bringt die Kinofilmproduktion der Rich and Famous Film in Koproduktion mit Tele München, Concorde Film und Potemkino im Jahr 2019 in die Kinos.

Set-Besuch bei "Alfons Zitterbacke" in Halle

Die Komödie "Alfons Zitterbacke" basiert auf den berühmten Kinderbüchern von Gerhard Holtz-Baumert und wird derzeit von Regisseur Mark Schlichter in Mitteldeutschland neu verfilmt. Das Set in Halle besuchte Staatssekretär Dr. Gunnar Schellenberger. Gedreht wird noch bis zum 22.08.2018 an insgesamt 35 Tagen in Mitteldeutschland - neben Halle (Saale) in Merseburg und Leipzig.

Im Mittelpunkt steht der freche Pechvogel Alfons, der davon träumt, Astronaut zu sein, doch leider geht ihm immer alles schief. Als ein Fluggeräte-Wettbewerb zur Teilnahme aufruft, wittert Alfons seine Chance, es endlich allen zu beweisen. Tilman Döbler ist als Titelheld Alfons Zitterbacke zu sehen. In weiteren Rollen spielen Devid Striesow, Alexandra Maria Lara, Katharina Thalbach, Thorsten Merten, Louis Held, Olaf Schubert, Wolfgang Stumph, Stephanie Stumph, Axel Ranisch und Bürger Lars Dietrich.

 „Alfons Zitterbacke” ist eine Produktion der X-Filme Creative Pool GmbH und wird gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung, FFA, BKM und dem DFFF. X-Verleih bringt den Film im Frühjahr 2019 in die deutschen Kinos.

Spannende Filme, Virtual Reality und Workshops bei „Silbersalz2018“ - Deutschlands erstem internationalen Wissenschaftsfilmfestival in Halle

Vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 ist Halle Gastgeber von Deutschlands erstem internationalen Wissenschaftsfilmfestival. Ziel ist es, auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen und zur Diskussion anzuregen. Neben Filmpräsentationen wird es Ausstellungen, Workshops und Diskussionsrunden an 15 Veranstaltungsorten in der Stadt geben. Der Besuch aller Veranstaltungen ist kostenlos. Veranstalter sind Documentary Campus und die Robert Bosch Stiftung. Gefördert wird das Festival u. a. vom Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle.  

Das abwechslungsreiche Programm hält dabei zahlreiche spektakuläre Erlebnisse bereit. So kann man unter dem Titel „Munduruku“ am 28. Juni von 10.00 bis 18.00 Uhr im Festivalcenter Ulrichskirche in die Virtuelle Realität abtauchen und Faszination, Geräusche und Gerüche des Regenwaldes am Amazonas erleben. Das Kunstmuseum Moritzburg präsentiert ebenfalls Virtual Reality. So lässt „Volcanos“ den Ausbruch eines Vulkans virtuell miterleben, bei „World War: Aliens VR“ geht es auf die Suche nach außerirdischem Leben und „Meet The Miner“ führt zurück in das Leben der Bergleute vor 100 Jahren (an allen Festivaltagen jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr).  

Die Deutschlandpremiere von „The Most Unknown“ (30. Juni, 20.30 Uhr, Zazie Kino) zeigt eine spektakuläre Reise in die entlegensten Winkel der Erde und den Versuch, Antworten auf Fragen zu finden, die so manch einem den Schlaf rauben. „The Cleaners“ (30. Juni, 21.00 Uhr, PuschKINO) wiederum gibt Einblicke in die Welt von Content Moderatoren, die in sozialen Netzwerken darüber entscheiden sollen, was legal und was nicht akzeptabel ist. Im Anschluss an diese und weitere Filme gibt es jeweils Talkrunden.   Um die „Faszination Youtube“ geht es in einem Workshop mit Dr. Eckart von Hirschhausen und bekannten Youtubern am Freitag, 29. Juni, 12.30 Uhr im Festivalcenter Ulrichskirche.  

Staats- und Kulturminister Rainer Robra betonte im Vorfeld des Festivals: „Durch Silbersalz werden Wissenschaft und Medien für ein breites Publikum in bisher nicht gekannter Weise zusammen gebracht. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine neue und attraktive Form der Wissenschaftskommunikation freuen.“  

Weitere Informationen über das reichhaltige Programm und kostenlose Tickets unter: http://www.silbersalz-festival.com/de/programme

GOLDENE SPATZEN für MDM-geförderte Produktionen

Beim 26. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ in Erfurt wurden die MDM-geförderten Produktionen „Der Krieg und ich: Anton” in der Kategorie Information/ Dokumentation sowie Karoline Herfurth als beste Darstellerin in „Die kleine Hexe" ausgezeichnet. 

„Der Krieg und ich” ist eine auf historischen Fakten basierende achtteilige Drama-Serie der LOOKS Film & TV Produktionen in Koproduktion mit dem SWR und Partnern in zwölf Ländern, die den Zweiten Weltkrieg aus Kindersicht schildert und somit den Kindern von heute einen emotionalen Zugang zu den Auswirkungen des Krieges bietet. Die Episoden basieren auf Tagebucheintragungen und Biografien von Kindern in ganz Europa aus der Zeit zwischen 1938 und 1945. Gedreht wurde „Der Krieg und ich” im Herbst 2017 komplett in Mitteldeutschland, u.a. Schloss Blankenburg im Harz. Ihre Premiere wird die Serie diesen Herbst im KiKA haben.

Die Verfilmung von Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker „Die kleine Hexe” unter der Regie von Michael Schaerer entstand im Rahmen der Initiative „Drehort Harz” an Drehorten in Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie in Niedersachsen, Bayern und in der Schweiz.

Ministerpräsidentenkonferenz - Durchbruch im Ringen um Reform des Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten

Die Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, hat die Einigung auf eine Reform des Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten begrüßt. „Es war mir ein großes Anliegen, einen Weg zu finden, der den öffentlich-rechtlichen Sendern eine Weiterentwicklung in ihrem digitalen Angebot garantiert und die Interessen der anderen Marktteilnehmer - etwa der Verlage - berücksichtigt“, sagte Dreyer im Anschluss an die Konferenz  der Ministerpräsidenten in Berlin.

Unsere Medienordnung sei weltweit einmalig und habe weit über Europa hinaus Vorbildcharakter, betonte die Vorsitzende der Rundfunkkommission. Daher hätten die Länder immer auch die Weiterentwicklung des gesamten Mediensystems im Blick: „Wir wollen alle den Qualitätsjournalismus in Deutschland  sichern. Deshalb war es wichtig, die langjährige Diskussion zwischen Verlegern und Vertretern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über den Umfang von Textangeboten im Internet zu beenden. Beide Seiten mussten sich bewegen, dafür hat sich Rheinland-Pfalz als Vorsitzland mit langem Atem eingesetzt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Qualitätsjournalismus sei wichtig für unsere Demokratie. Unabhängig davon, wer ihn betreibe, ob öffentlich-rechtliche Anstalten, Zeitungsverleger oder andere Private.

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, nannte die Einigung einen großen Schritt zur inhaltlichen Modernisierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: „Sachsen-Anhalt hat sich intensiv dafür eingesetzt, dass sich die Rundfunkanstalten im Internet neu aufstellen, da der bisherige Telemedienauftrag in seinem Kern mehr als zehn Jahre alt ist. In dieser Zeit hat sich im Internet eine völlig andere Realität eingestellt, auf die der Gesetzgeber reagieren musste.“   

Es sei im Interesse der Nutzerinnen und Nutzer für ihren Rundfunkbeitrag auch im Internet einen hohen Mehrwert zu bekommen, sagte Haseloff. Andererseits müssten die Zeitungsverleger im Internet mit hochwertigem Journalismus Geld verdienen. Eine eindeutige Trennung der Bereiche sei schwierig, aber die Länder hätten sich intensiv bemüht, das Verhältnis der Rundfunkanstalten zu den Zeitungen im Internet auf eine neue rechtliche Basis zu stellen. Das Ergebnis, so Ministerpräsident Dr. Haseloff, sei ein echter Kompromiss: „Die Zeitungen müssen akzeptieren, dass auch die Rundfunkanstalten Textangebote im Internet zur Wahrnehmung ihrer journalistischen Funktion benötigen. Die Rundfunkanstalten andererseits müssen sich zukünftig mehr Mühe geben, neben einem Text möglichst auch Bewegtbild und Ton in ihre Telemedien zu integrieren.“

Der Präsident des Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) Dr. Mathias Döpfner, begrüßte die Einigung der Ministerpräsidenten auf einen neuen Telemedienauftrag als einen fairen Interessenausgleich: „Der jetzt gefundene Kompromiss sorgt für Klarheit, wo der Schwerpunkt öffentlich-rechtlicher Online-Angebote liegen wird: Im audiovisuellen Bereich, was auch dem originären Auftrag und der herausragenden Kompetenz von ARD, ZDF und Deutschlandradio entspricht. Es gibt heute nur Gewinner. Uns alle eint das Ziel, den Qualitätsjournalismus in Deutschland insgesamt zu stärken, ohne eine von beiden Seiten zu benachteiligen. Darauf und auf den Wettbewerb mit den Technologieplattformen können wir uns jetzt konzentrieren.“ Die erzielte Verständigung verbessere signifikant die Chancen der Verlage, journalistische Bezahlangebote im Netz erfolgreich zu etablieren, so Döpfner.

Der ARD-Vorsitzende und Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm betonte: "Nach langem Ringen ist es gelungen, den Telemedienauftrag zu modernisieren. Unser Ziel ist, den Erwartungen der Menschen an eine zeitgemäße Mediennutzung nachzukommen. Wir haben die Möglichkeit, unser Mediatheken-Angebot zu verbessern, insbesondere durch europäische Lizenzproduktionen zu ergänzen und die Verweildauern zu verlängern. Bewegtbild und Ton sollen den Schwerpunkt unserer Angebote bilden, Text wird weiter zulässig sein. Natürlich mussten alle Beteiligten Zugeständnisse eingehen. Am Ende macht die Einigung der Länder aber den Weg frei, uns gemeinsamen Herausforderungen in einer sich rasant verändernden Medienwelt zu stellen."

ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut lobte die Einigung als wichtigen Schritt auf dem Weg in eine digitale Medienordnung. „Die Herausforderungen der Zeitungen und Zeitschriften habe ich immer verstanden“, erklärte der ZDF-Intendant: „Sie müssen ihre Produkte digital anbieten, obwohl im Netz nur wenig Bereitschaft besteht, dafür auch zu zahlen. Die beitragsfinanzierten Rundfunkanstalten sollten den Verlagen den Freiraum für neue Geschäftsmodelle lassen - im gemeinsamen Interesse der Qualitätsmedien. Das ZDF habe sein Onlineangebot deshalb immer stärker auf seine Videoplattform, die ZDF-Mediathek, und ein kompaktes Nachrichtenangebot, die heute.de,  konzentriert. „Jüngere Menschen informieren sich heute überwiegend im Netz“, sagte Bellut: „Deshalb ist es wichtig, dass wir dort passende, neue Formen für journalistische  Angebote ausprobieren und anbieten dürfen – zum Beispiel vor Wahlen. Sonst können wir unseren Auftrag  für die Gesellschaft mittelfristig nicht mehr erfüllen.“  

Der Intendant des Deutschlandradios Stefan Raue erklärte: „Ohne Digitalisierung keine Zukunft. Demokratie lebt von Informationen und Meinungsbildungsprozessen, die zunehmend online stattfinden. Private und öffentliche Qualitätsmedien spielen hier gleichermaßen eine Rolle. Mit der Einrichtung einer Schlichtungsstelle können eventuelle Probleme in der Zukunft leichter untereinander gelöst werden.“ Der neue Telemedienauftrag ermögliche dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt und Deutschlandradio als einzigem bundesweitem Radiosender eine zeitgemäße Weiterentwicklung, sagte Raue: „Die Kernkompetenz der Programme Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova in den Bereichen Politik, Kultur und Wissen ist gerade in der digitalen Welt der Zukunft besonders notwendig. Für uns stehen daher Audioangebote wie die Dlf Audiothek und Podcasts, aber auch aktuelle Hintergrundangebote zu relevanten Themen im Mittelpunkt.“

Die Ministerpräsidenten der Länder hatten sich bei ihrer Konferenz in Berlin auf eine Reform des Telemedienauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. Danach sollen die öffentlich-rechtlichen Online-Angebote ihren Schwerpunkt in Bewegtbild und Ton haben, um sich von den Angeboten der Presseverlage zu unterscheiden. Für verbleibende Zweifelsfälle richten Rundfunkanstalten und Presseverlage eine gemeinsame Schlichtungsstelle ein. Ein weiterer zentraler Punkt der Reform ist die Abschaffung  der sieben-Tage-Regel für Inhalte in den Mediatheken.

25 Jahre Werkleitz / 101 Auszeichnungen

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums und 101 Auszeichnungen blickt Werkleitz mit einem Filmprogramm auf gefeierte Erfolge zurück. Zusammen mit der Mitteldeutschen Medienförderung lädt Werkleitz am 9. Juni 2018 um 19 Uhr in das Luchs Kino am Zoo in Halle (Saale) ein. In Anwesenheit der Filmemacherinnen und Filmemacher werden u. a. der mehrfach ausgezeichnete Videokunstklassiker No Sunshine (DE, 1997) des Werkleitz Gründungsmitglieds Bjørn Melhus sowie ausgewählte prämierte Produktionen der Professional Media Master Class (PMMC) präsentiert. Gunnar Schellenberger, Staatssekretär für Kultur und Claas Danielsen, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung werden die Werkleitz Filmgala mit Grußworten eröffnen.

„SILBERSALZ 2018“ – das Festival für Wissenschaft und Medien in Halle (Saale) gibt sein Programm bekannt.

Vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 veranstalten Documentary Campus und die Robert Bosch Stiftung GmbH das erste Festival für Wissenschaft und Medien seiner Art in Halle. Das Festivalprogramm wurde am 5. Juni 2018 in einer Pressekonferenz vorgestellt.  

Ziel des Festivals ist es, einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen und eine lebhafte und aktive Auseinandersetzung mit Wissenschaft zu befördern.  

„In Zeiten von erodierendem Vertrauen in Fakten bzw. Fake News ist es wichtig, das Verständnis über Arbeitsweise und Ergebnisse von Forschung aufrechtzuerhalten, sogar auszubauen und teils auch wieder aufzubauen. Denn Wissenschaft geht uns alle an“, sagt Uta-Micaela Dürig, stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung GmbH. „Deshalb bietet das Silbersalz-Festival Bürgern und Wissenschaftlern über vier Tage die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und auch mal über unterschiedliche Ansichten zu diskutieren. Besonders freut uns, dass die Silbersalz Kuratoren ein Programm auf die Beine gestellt haben, das allen Teilen der Gesellschaft einen Zugang zu wissenschaftlichen Themen ermöglicht - mit spannenden Filmen, kreativen Multimedia-Vermittlungsformaten und viel direkter Interaktion.“  

Das Festival findet an 15 unterschiedlichen Locations statt, die über das gesamte Stadtbild verteilt sind. Sämtliche Veranstaltungen sind kostenlos.  

„Das Festival besteht aus einem spannenden, umfangreichen und vielfältigen Programm, das dem Besucher Wissenschaft und Neue Medien nicht nur präsentiert, sondern ihn auch dazu einlädt, in die Materie einzutauchen, zu diskutieren, und eine eigene Meinung zu bilden“, sagt Donata von Perfall, Direktorin von Documentary Campus und SILBERSALZ. „Diese Gelegenheit bietet sich zum Beispiel bei den SILBERSALZ Gesprächen, in denen die Besucher mit Experten austauschen können. Wir freuen uns sehr, dass wir dafür u.a. Eckhart von Hirschhausen gewinnen konnten. Unser Ziel ist es, mit SILBERSALZ nicht nur Wissenschaftsinteressierte anzusprechen, sondern gerade auch junge Menschen, die bislang eher wenig mit Wissenschaft zu tun haben. Ein großer Dank gilt unseren zahlreichen Partnern und besonders der Stadt Halle, die uns mit offenen Armen empfangen hat.“  

Neben dem öffentlichen Festivalprogramm, findet in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina die SILBERSALZ Konferenz statt, zu der 200 internationale Wissenschaftler und Medienschaffende erwartet werden.  

"Wissenschaft und Medien sind gute Partner, wenn es darum geht, mögliche Zukünfte darzustellen, wie die Schnittstelle von Mensch und Maschine“, sagt die Tiefseeforscherin und Vorsitzende des Lenkungsausschusses von Wissenschaft im Dialog, Prof. Dr. Antje Boetius. „Mit der Silbersalz-Konferenz bringen wir deshalb zu diesem Thema gezielt Medienschaffende und Wissenschaftler zusammen. Die Wissenschaft hat fortwährend spannende, kontroverse Themen und originelle Geschichten zu bieten, die sich mit Film und im Web fantastisch vermitteln lassen. Bilder zu erzeugen ist auch für die Forschung wichtig. Mit neuen Erkenntnissen, Technologien und Denkanstößen verändern Wissenschaft und Kunst unsere Haltung und unsere Vorstellungskraft, ihr Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog werden immer wichtiger.“

Kulturminister Robra beim Filmgespräch in Berlin

Staats- und Kulturminister Rainer Robra nimmt Montag, 4. Juni 2018, in Berlin an der Vorführung des Films „Der erotische Blick. Johann Winckelmann“ von Christian Feyerabend teil und wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.  

Anschließend beteiligt sich der Minister gemeinsam mit dem Produzenten Christian Feyerabend an einer Gesprächsrunde mit dem Winckelmann-Kenner Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hase, Prof. Dr. Renate Reschke von der Humboldt-Universität und Dr. Peter Allenbacher von ZDF/arte.  

Am 8. Juni 2018 jährt sich der Tod Johann Joachim Winckelmanns zum 250. Mal. Er gilt als Begründer der modernen Archäologie und Kunstgeschichte. 

"In aller Freundschaft - Die Krankenschwestern"

Seit Mitte Mai wird in Halle für "In aller Freundschaft - Die Krankenschwestern" gedreht. Im Mittelpunkt der Serie stehen junge Krankenschwestern und -pfleger, die in Halle/Saale ihre Ausbildung absolvieren. Es wird vom Arbeitsalltag in der Volkmann-Klinik und ihrem Verhältnis untereinander erzählt. Acht Folgen sind angedacht und sollen voraussichtlich im Herbst 2018 auf dem Sendeplatz von „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ laufen. Die Produktion von „In aller Freundschaft – Die  Krankenschwestern“ übernimmt die Saxonia Media, die redaktionelle Federführung liegt beim Mitteldeutschen Rundfunk. 

Dreharbeiten zum Film "Bauhaus"

Am 30. Mai 2018 fand der Set-Termin im Bauhaus Dessau zu den Dreharbeiten des TV-Events "Bauhaus" der UFA Fiction statt. Für den MDM-geförderten Film wird noch bis Anfang Juni in Prag, Weimar und Dessau gedreht. Alicia von Rittberg, Noah Saavedra, Jörg Hartmann werden in den Hauptrollen zu sehen sein. Zu den Originalschauplätzen gehören u.a. das Haus am Horn in Weimar sowie in Dessau die Meisterhäuser und das Bauhaus-Gebäude. Regisseur Gregor Schnitzler („Die Wolke”,„Tatort”) inszeniert nach dem Drehbuch von Jan Braren („Homevideo”, „Mitten in Deutschland: NSU”), die Kamera verantwortet Christian Stangassinger.

Im Mittelpunkt steht die junge Kunststudentin Lotte Brendel, gespielt von Alica von Rittberg („Charité”), die den Zuschauer durch die Jahre des Bauhauses in Deutschland führt – von der Zeit kurz nach der Entstehung bis zur drohenden Auflösung durch die Nationalsozialisten. Zum Schauspielensemble gehören Noah Saavedra, Marie Hacke, Ulrich Brandhoff, Julia Riedler, Nina Gummich und Christoph Letkowski. In der Rolle des Bauhaus-Direktors und Meisters Walter Gropius steht Jörg Hartmann vor der Kamera.

„Bauhaus” ist eine Produktion von UFA Fiction in Koproduktion mit dem MDR, der ARD Degeto und dem SWR für Das Erste sowie MIA Film (CZ).

Im Jahr 2019 jährt sich der Tag der Gründung des Bauhauses, der weltweit bekannten Schule für Gestaltung und Architektur, zum hundertsten Male. Das Bauhaus gilt als eine der wichtigsten, kulturellen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts. Mit ihm sind die Namen von herausragenden Architekten, Künstlern, Handwerkern und Gestaltern, wie Walter Gropius, Oskar Schlemmer und Vassily Kandinsky verbunden. Mit ihren Ideen und ihrem Schaffen beeinflussten sie maßgeblich das Verständnis von Architektur und Design weltweit – und wirken damit bis heute nach.

Das Land Sachsen-Anhalt hat sich zum Ziel gesetzt, das Bauhaus-Jubiläum mit Partnern in Deutschland und der ganzen Welt zu feiern. Es war von 1925 bis 1932 Sitz des Bauhaus‘. Heute befindet sich in Sachsen-Anhalt die größte Anzahl authentischer Zeugnisse von Bauhaus-Architektur.

Auszeichnungen in Cannes

Bei den 71. Filmfestspielen in Cannes wurden zwei von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) geförderten Filme prämiert. Samal Yeslyamova wurde als beste Darstellerin für ihre Rolle in dem Spielfilm „Ayka“ ausgezeichnet. Der Preis für die beste Regie in der Reihe „Un Certain Regard“ ging an Sergei Loznitsa für das Drama „Donbass“.

„Ayka“ ist der zweite Spielfilm des Filmemachers Sergey Dvortsevoy. Die Titelheldin lebt als illegale Einwanderin in Moskau und lernt schnell, dass diese Stadt keine Schwäche duldet. Dann wird sie Mutter ‒ doch ein Kind kann sie sich in ihren Lebensumständen nicht leisten. „Ayka“ ist eine internationale Koproduktion (RUS/D/PL/KAZ/CHN) unter Beteiligung der Halleschen Firma Pallas Film und des ZDF.

Der aus der Ukraine stammende Dokumentar- und Spielfilmregisseur Sergei Loznitsa war mit „Donbass“ bereits zum sechsten Mal zu Gast in Cannes. Vor dem Hintergrund des Konflikts in der Ostukraine beleuchtet er in seinem neuen Film den Zusammenbruch von gesellschaftlichen Strukturen und Weltbildern und erzählt vom Alltag der Menschen in dem umkämpften Gebiet. Die Leipziger Firma Ma.Ja.De. produzierte das internationale Filmprojekt (D/UA/F/RO/NL) auf deutscher Seite.

Beide Filme sind jeweils vor Ort gedreht worden (Ukraine bzw. Moskau), allerdings fanden für beide Filme Teile der Postproduktion in Halle und Leipzig statt.

Staatsminister Robra diskutiert zur Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien in Magdeburg

Staats- und Kulturminister Rainer Robra ist Dienstag, 22. Mai 2018, 19.00 Uhr, im Maritim-Hotel, Otto-von-Guericke-Straße 87, 39104 Magdeburg, beim Presseclub Magdeburg zu Gast. Er diskutiert mit Elke Lüdecke, Direktorin des Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Nothelle, Professorin für Fernseh-Journalismus an der Hochschule Magdeburg-Stendal und Uwe Gajowski, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes Sachsen-Anhalt, über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien.

„Silbersalz2018“ - Programm Online

„Silbersalz2018“ ist Deutschlands erstes internationales Wissenschaftsfilmfestival. Es findet vom 28. Juni bis zum 1. Juli 2018 in Halle statt. Ziel ist es, einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen und zur Diskussion anzuregen. Neben Filmpräsentationen wird es Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden an 20 Veranstaltungsorten in der Stadt geben. Das komplette Programm ist hier zu finden.

Die zweitägige Silbersalz-Konferenz bietet Wissenschaftlern und Medienschaffenden die Möglichkeit, branchenübergreifende Verbindungen zu knüpfen und neue Wege der medialen Verbreitung wissenschaftlicher Themen zu erarbeiten. Die Registrierung für die Konferenz erfolgt online.

Silbersalz ist eine Initiative der Robert Bosch Stiftung und Documentary Campus. Partner sind neben der Stadt Halle und dem Land Sachsen-Anhalt die wissenschaftlichen Institutionen Wissenschaft im Dialog, die Leopoldina, science2public, die MDM sowie die Medienanstalt Sachsen-Anhalt.

Hexenthron aus „Die Kleine Hexe“ findet ein Zuhause im Harz

Nach dem erfolgreichen Kinodebüt des Kinderfilms „Die Kleine Hexe“ zu Beginn des Jahres hat eine der Hauptrequisiten aus dem Film – der Thron der Oberhexe – im Harz nun ein Zuhause gefunden. Der Film wurde im Herbst 2016 an verschiedenen Orten in der Schweiz, in Bayern, aber eben auch im Harz gedreht. Kaum ein Thema prägt den Harz so wie die Hexen, das fand auch Filmproduzent Jakob Claussen. Er übergab am 16. Mai 2018 den Thron offiziell an das Museum im Ritterhaus in Osterode. Hier dient dieser als neuer Anziehungspunkt, als Foto-Point und besonderer Auftakt für den in Osterode beginnenden Harzer-Hexen-Stieg. Die Harzer Wandernadel unterstützt das Projekt mit einem Sonderstempel, der hier im Museum nun auf die zahlreichen Stempeljäger wartet.

Die Grundidee – den Hexenthron hier zu platzieren – entstand im Rahmen eines Gespräches von Jakob Claussen und Susanne Lange von der nordmedia, der niedersächsischen Filmfördergesellschaft, auf der diesjährigen Berlinale. Gemeinsam mit Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbands, wurde der Gedanke weiterverfolgt und ein geeigneter Standort gesucht und gefunden. „Wir haben diese Chance genutzt, ein neues Angebot im Hinblick auf den Filmtourismus zu schaffen. Da wir als HTV zudem für die Vermarktung des Harzer-Hexen-Stiegs verantwortlich sind, fiel die Wahl nicht schwer, den Thron in Osterode - am Beginn dieses überregional bekannten Wanderweges - zu platzieren und die Möglichkeiten zu nutzen, beide Themen miteinander zu verbinden.“

Das Thema Filmtourismus soll aber auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Harz spielen. Seit Jahren finden in der Region Dreharbeiten zu zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, darunter auch bekannte Kinofilme, statt. Nur selten gelang im Nachgang die Integration dieser Themen in die touristische Produktentwicklung. Einzelne Angebote und Sonderführungen dazu existieren, das Potenzial wird aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft.  

Die Partner der seit drei Jahren existierenden Initiative Drehort Harz - die Staatskanzleien der Harzanrainerländer, die Filmfördergesellschaften (nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH und die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH) und der Harzer Tourismusverband (HTV) – widmen sich verstärkt dieser Thematik. Mit der Inszenierung des Hexenthrons im Museum im Ritterhaus wurde ein neues Angebot geschaffen, das hier nicht nur gut platziert, sondern auch marketingtechnisch sehr gut eingebunden ist.

Am Set von "100 Dinge" in Halle

Florian David Fitz und Matthias Schweighöfer drehen noch bis 30.04.2018 Szenen für den Kinofilm „100 Dinge” in Mitteldeutschland - unter anderem in Halle (Saale), Bad Schmiedeberg und Leipzig. Die Regie führt Florian David Fitz, der auch das Drehbuch zum Film verfasste.

Im Mittelpunkt der Komödie stehen die beiden Jungunternehmer und besten Freunde Paul und Toni, die miteinander wetten, 100 Tage auf alles zu verzichten und ihr gesamtes Hab und Gut in eine Lagerhalle verfrachten. Jeden Tag dürfen sie sich einen Gegenstand zurückholen und stellen fest, dass es im Leben um mehr geht als Geld und Besitz.

In weiteren Rollen sind Miriam Stein, Sarah Viktoria Frick, Johannes Allmayer, Max Bretschneider, Hannelore Elsner, Maria Furtwängler, Wolfgang Stumph und Katharina Thalbach zu sehen.

„100 Dinge” ist eine Produktion der Pantaleon Films und wird gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung, Medienboard Berlin-Brandenburg, FFF Bayern, FFA und dem DFFF.

Warner Bros. Pictures bringt den Film am 6. Dezember 2018 in die deutschen Kinos.

Deutscher Filmpreis verliehen / Filme aus Sachsen-Anhalt ausgezeichnet

Am Freitag, 27. April 2018, wurden im Palais am Funkturm in Berlin im Rahmen einer feierlichen Gala die Sieger des 68. Deutschen Filmpreises 2018 bekanntgegeben. Mehr als 1.900 Mitglieder der Deutschen Filmakademie hatten zuvor über die Gewinner abgestimmt. Unter den ausgezeichneten Filmen befinden sich mit "In den Gängen", "Western" und "Der Hauptmann" drei auch in Sachsen-Anhalt produzierte und von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) geförderte Filme. ‎

Der Film "Western“ von Regisseurin Valeska Grisebach gewann die bronzene LOLA in der Kategorie "Bester Spielfilm". Teile der Postproduktion fanden im Mitteldeutschen Multimediazentrum in Halle statt.

Für seine Rolle im Film "In den Gängen" von Regisseur Thomas Stube‎r erhielt Franz Rogowski die LOLA für die "Beste männliche Hauptrolle". Dreharbeiten fanden in Lutherstadt Wittenberg und Bitterfeld statt. Der in Halle gebürtige Clemens Meyer war Mitverfasser des Drehbuchs.

Der Film „Der Hauptmann“ von Robert Schwentke erhält die LOLA für die "Beste Tongestaltung". ‎Die Bild- und Tonpostproduktion fand in Sachsen-Anhalt statt.

Staats- und Kulturminister Rainer Robra zeigte sich sehr erfreut über die Auszeichnungen. „Das ist ein großartiger Erfolg für das Filmland Sachsen-Anhalt und die MDM. Erneut präsentiert sich unser Bundesland als ein leistungsstarker und wettbewerbsfähiger Filmstandort. Die systematische Arbeit über mehrere Jahre zahlt sich aus. Ganz herzlich gratuliere ich den Filmschaffenden und den Preisträgern zu ihren Auszeichnungen.“

Zum Deutschen Filmpreis

"Vom Bauen der Zukunft - 100 Jahre Bauhaus"

Im Rahmen der großen Premierentour machte am 24. April 2018 das Team von "Vom Bauen der Zukunft - 100 Jahre Bauhaus" im studiokino magdeburg Station. Weitere Orte in Sachsen-Anhalt werden Halle und Dessau sein.

„Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus“ wurde weltweit gedreht, aber ein Großteil der Dreharbeiten fand in Sachsen-Anhalt statt – in Dessau 23 Drehtage und in Halle zwei Drehtage. Auch Teile der Postproduktion wie Farbkorrektur und Untertitelung wurden bei DIGIM in Halle realisiert.

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) hat die Produktion (Filmtank Hamburg) und den Verleih des Films gefördert. Neue Visionen Filmverleih GmbH startet den Dokumentarfilm am 25. April 2018 in den deutschen Kinos.

MDM Nachwuchstag KONTAKT 2018 in Leipzig

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) sucht talentierte Autor*innen, Regisseur*innen und Filmemacher*innen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Beim MDM Nachwuchstag KONTAKT am 14. September 2018 in Leipzig gewinnt der beste Projektpitch den Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 31. Mai 2018. Über die Auswahl der Projekte entscheidet eine Fachjury mit Vertreter*innen aus verschiedenen Bereichen der Branche.

Mehr Informationen

MDM fördert neue Projekte mit über 3 Mio. Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner zweiten Sitzung 2018 am 24. April Fördermittel in Höhe von 3.218.900 Euro für insgesamt 27 Projekte vergeben.

Hier die ausführliche Pressemitteilung.

Hier die Pressemitteilung zur ersten Sitzung vom 24. Januar 2018.

Set-Besuch "Der Rebell"

„Der Rebell” ist das Kinodebüt der Autorin und Regisseurin Randa Chahoud. Sie dreht noch bis zum 27. April 2018 unter anderem auf dem Truppenübungsplatz in Altengrabow in Sachsen-Anhalt und in Thüringen. In den Hauptrollen spielen Mehdi Meskar und Emily Cox. An ihrer Seite sind Jonas Nay, Amira Ghazalla und Husam Chadet zu sehen.

Der Film erzählt die Geschichte des jungen Syrers Karim, der mit seiner schwangeren Freundin Lilly ein sorgenfreies Studentenleben in Hamburg lebt. Als sein Bruder Yassir in seiner syrischen Heimat in ein Foltergefängnis verschleppt wird und Karim beschließt ihn zu retten, geraten er und Lilly tief in einen Teufelskreis der Gewalt.  

„Der Rebell“ ist eine Produktion von Neue Impuls Film in Koproduktion mit Lightburst Pictures und Cactus World Films und wird gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der BKM und dem DFFF. Farbfilm Verleih wird den Film 2019 in die deutschen Kinos bringen.

Haseloff und Robra bei Medientagen Mitteldeutschland in Leipzig

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Staats- und Kulturminister Rainer Robra werden bei den Medientagen Mitteldeutschland in Leipzig zu Gast sein und an Podiumsdiskussionen teilnehmen.  

Am Mittwoch, 25. April 2018, 10.30 Uhr, wird zunächst Robra an der Podiumsdiskussion „Kultur für alle! Wie erreichen Medien das große Publikum?“ teilnehmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie es gelingen kann, kulturellen Themen in den Medien eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen.  

Am Donnerstag, 26. April 2018, 16.00 Uhr, diskutiert Haseloff zum Thema „Wie begeistert man für Wissenschaft und Forschung?“ Hier geht es darum, wie Medien erfolgreich zur Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse beitragen können.  

Die Medientage Mitteldeutschland finden am 25. und 26. April 2018 in der media city leipzig, Altenburger Straße 15, 04275 Leipzig statt.

„Silbersalz2018“ - Deutschlands erstes internationales Wissenschaftsfilmfestival in Halle

Staats und Kulturminister Rainer Robra informierte heute gemeinsam mit weiteren Partnern und Unterstützern des internationalen Wissenschaftsfilmfestivals „Silbersalz2018“ über den Stand der Vorbereitung. „Silbersalz2018“ ist Deutschlands erstes internationales Wissenschaftsfilmfestival. Es findet vom 28. Juni bis zum 1. Juli 2018 in Halle statt. Ziel ist es einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen und zur Diskussion anzuregen. Neben Filmpräsentationen wird es Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden an 20 Veranstaltungsorten in der Stadt geben.  

Robra hob die breite Unterstützung des Festivals hervor: „Ich freue mich, über die großzügige Förderung, die die Robert Bosch Stiftung für dieses neue Veranstaltungsformat zur Verfügung stellt. Wissenschaft und Medien werden durch Silbersalz in bisher nicht gekannter Weise zusammen gebracht. Die Robert Bosch Stiftung hat eine gute Entscheidung getroffen, Halle als Standort für das Festival auszuwählen. An erster Stelle der Standortqualität stehen dabei natürlich die ebenso traditionsreichen wie hochmodernen Wissenschaftsinstitutionen in Halle, wie die Leopoldina, die Martin-Luther Universität oder die am Technologiepark Weinberg Campus versammelten Institute. Darüber hinaus ist in Sachsen-Anhalt wie insgesamt im mitteldeutschen Raum eine vielfältige und qualitativ exzellente Wissenschaftslandschaft vorhanden, in die das Festival eingebettet sein wird. Auch die Staatskanzlei und der Sachsen-Anhalt-Medien e. V. tragen zur Finanzierung des Festivals bei.“  

Der Staatsminister erinnerte daran, dass das Land die Kooperation von Wissenschaft und Medien initiiert und bereits kontinuierlich gefördert hat: „Sachsen-Anhalt und speziell Halle sind als Medienstandort mittlerweile etabliert. Deswegen hat das Land bereits seit sechs Jahren Wissenschaft und Medien zur Zusammenarbeit angeregt und insbesondere die von Science2Public ausgerichteten Foresight-Festivals für junge Wissenschaftler und Medienschaffende unterstützt. Wissenschaft und Medien können und sollen sich gegenseitig inspirieren und bestärken. Der Standort Halle des MDR hat die trimediale journalistische Kompetenz innerhalb der Rundfunkanstalt für das Thema Wissenschaft und beteiligt sich ebenfalls an dem Festival. Auf diese Vorleistungen kann ‚Silbersalz2018‘ jetzt aufbauen. Ich freue mich, dass mit Documentary Campus ein international anerkannter und erfahrener Akteur zur Verfügung steht, der für die Organisation des Festivals verantwortlich zeichnet.“  

Robra äußerte seine Hoffnung, dass das Programm von „Silbersalz2018“ möglichst viele Menschen in Halle und Mitteldeutschland anspricht und zudem auch viele internationale Gäste anzieht. „Silbersalz ist in erster Linie eine für das breite Publikum gedachte, offene Veranstaltung. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine neue und attraktive Form der Wissenschaftskommunikation freuen“, so der Staatsminister.

Silbersalz http://silbersalz-festival.com/

Robert-Bosch-Stiftung http://www.bosch-stiftung.de/de

Leopoldina http://www.leopoldina.org/leopoldina-home/

Documentary Campus http://www.documentary-campus.com/

Science2Public https://www.science2public.com/

Sachsen-Anhalt Medien e.V. http://www.sachsen-anhalt-medien.de/

Sachsen-Anhalt und Thüringen erhöhen Fördermittel für die MDM

Das Land Sachsen-Anhalt und der Freistaat Thüringen haben ihre Anteile am Förderetat der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) um jeweils 310.000 Euro pro Jahr angehoben. Im Jahr 2018 stellen die beiden MDM-Gesellschafter damit erstmalig jeweils 3.116.500 Euro für die Medienförderung in Mitteldeutschland zur Verfügung.  

MDM-Geschäftsführer Claas Danielsen: „Mit einzigartigen Locations, erstklassigen Drehbedingungen für deutsche und internationale Filmproduktionen, international hoch geschätzten Produktionsfirmen, hervorragenden Dienstleistern vom Geräteverleih bis zum Postproduktionshaus und sehr guten Hochschulen zählen Sachsen-Anhalt und Thüringen zu den sehr attraktiven Medienregionen in Deutschland und Europa. Die Mittelerhöhung ist ein wichtiger Schritt, um die Förderung von in der Region realisierten Projekten in Zahl und Qualität auch künftig fortsetzen zu können.“  

Neben Thüringen und Sachsen-Anhalt sind der Freistaat Sachsen sowie der MDR und das ZDF Gesellschafter der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH. Der Gesamtetat der MDM liegt ab 2018 bei 15,47 Mio. Euro.

LOLA@Magdeburg 2018

Kürzlich wurden die Nominierten für den Deutschen Filmpreis 2018 vorgestellt, der am 27. April 2018 in Berlin verliehen wird. Das Festival LOLA@Magdeburg zeigt vom 12. bis 18. April 2018 eine Gesamtschau der mit einer Nominierung ausgezeichneten Spiel-, Dokumentar- und Kinderfilme – insgesamt 21 Filme auf großer Leinwand.

Die von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) unterstützten Produktionen „Der Hauptmann“, „In den Gängen“, „Western“, „Zwei Herren im Anzug“ sowie „Die kleine Hexe“ sind insgesamt für 13 LOLAs nominiert. Bei vier von diesen fünf Filmen ist Sachsen-Anhalt im Rahmen von Dreharbeiten oder durch Postproduktion beteiligt.

Zum Programm LOLA@Magdeburg

Zum Deutschen Filmpreis

Monstronale 2018

Vom 11. bis 15. April 2018 findet das internationale Kurzfilmfestival Monstronale in Halle statt. Und dies bereits zum sechsten Mal.

2068 Einreichungen von Filmemachern aus 104 Ländern – obwohl diese Zahlen nicht an die Rekordeinreichungen aus dem vergangenen Jahr heran kommen (3.472 Einreichungen aus 116 Ländern), mindert dies natürlich nicht die Qualität des Festivals. Die Zahlen spiegeln eher das jährlich große Interesse am Kurzfilm wider.

Es werden somit abwechslungsreiche Kurzfilme aus aller Welt in dem "Internationalen Wettbewerb", dem Kinderfilmwettbewerb "Wilde Wesen", dem Länderfokus Polen und dem Programm "Sehnsucht" gezeigt. Zum zweiten Mal gibt es den Wettbewerb "Shortdocs".

Weitere Informationen

„Silbersalz2018“ – erstes Wissenschaftsfilmfestival in Halle / Land informiert über Stand der Vorbereitung

Vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 wird das erste Wissenschaftsfilmfestival seiner Art in Halle stattfinden. Ziel ist es einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen und zur Diskussion anzuregen. Neben Filmpräsentationen wird es Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden an 20 Veranstaltungsorten in der Stadt geben.  

Über den Stand der Vorbereitung wird am Donnerstag, 12. April 2018, im Mitteldeutschen Multimedianzentrum Halle informiert. An der Pressekonferenz nehmen u. a. teil: Staats- und Kulturminister Rainer Robra, Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand, die Direktorin des MDR-Landesfunkhauses, Elke Lüdecke, Dr. Katrin Rehak-Nitsche von der Robert-Bosch-Stiftung, Prof. Dr. Wolfgang Auhagen von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Donata von Perfall, Direktorin von Documentary Campus e. V.

Hier der Link zur Festival-Webseite

„Filmland Sachsen-Anhalt“ – neue Broschüre stellt aufstrebenden Medienstandort vor

„Filmland Sachsen-Anhalt - 2018: Fabelhafte Aussichten“, so der Titel der dritten Ausgabe der Filmlandbroschüre Sachsen-Anhalt, die Staats- und Kulturminister Rainer Robra heute vorgestellt hat. „Sachsen-Anhalt hat sich kontinuierlich zu einem national und international wettbewerbsfähigen Standort der Filmwirtschaft entwickelt. Seit Gründung der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) konnte in Sachsen-Anhalt ein wirtschaftlich erfolgreicher Medienwirtschaftsbereich als Teil der Kreativwirtschaft aufgebaut werden“, betonte Robra.

Seit 1999 sind nach Angaben der MDM in Sachsen-Anhalt rund 300 Filmprojekte entstanden. Dies zeugt von der positiven Entwicklung des Medienstandortes. „Wesentliche Merkmale des Filmlandes Sachsen-Anhalt sind die attraktiven Standortbedingungen, wie z. B. einzigartige Drehorte, kontinuierliche Standortentwicklung und -bewerbung, die Aus- und Weiterbildung von Filmschaffenden und die Erfahrung, dass man in Sachsen-Anhalt mit Erfolg produzieren kann“, so der Staatsminister.

In der seit 2012 dritten Filmlandbroschüre wird besonders auf den „Drehort Harz“ eingegangen. Die Dreiländerinitiative „Drehort Harz“ wurde im Februar 2016 mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Harz als Kulisse für Produktionen bekannter zu machen. Bislang wurden hier u. a. „Die kleine Hexe“ (2016) nach Otfried Preußler, „Heidi“ (2015) nach dem Buch von Johanna Spyri und das „Das kleine Gespenst“ (2012) ebenfalls nach Otfried Preußler gedreht. Daneben gibt die Broschüre einen Überblick über Filmprojekte aus Sachsen-Anhalt, Festivals und Fördermöglichkeiten.

2018 stehen im Filmland Sachsen-Anhalt zudem drei Jubiläen an. Die entsprechenden Firmen werden in der Filmlandbroschüre vorgestellt: MotionWorks ist eines der größten Animationsfilmstudios in Deutschland mit Sitz in Halle und begeht in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Auch die MDM kann seit 20 Jahren auf hervorragende Förderarbeit in Mitteldeutschland zurückblicken. Ebenso hat der Verein Werkleitz Grund zum Feiern, denn er wird 25 Jahre alt.

Robra „Ich wünsche den Jubilaren schon jetzt alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Projekte in unserem Land.“

Hier der Link zur Broschüre

Filmland in Brüssel

Am 21. März 2018 fanden im Rahmen von "Filmland Sachsen-Anhalt" zwei Filmvorführungen in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt in Brüssel statt. Der Nachmittag begann mit dem neu verfilmten Kinderbuchklassiker „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“. Anschließend wurde die Actionkomödie „Kundschafter des Friedens“ gezeigt.

Die auf dem Buch des Autors James Krüss basierende Neuverfilmung „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ wurde mit Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung produziert und u.a. in Halle gedreht. Für seine Darstellung des Timm Thaler erhielt der vierzehnjährige Arved Friese den Goldenen Spatz. Die Verfilmung war außerdem beim Deutschen Filmpreis 2017 als Bester Kinderfilm nominiert.  

"Kundschafter des Friedens" ist eine erstklassig besetzte Agentenkomödie von Regisseur Robert Thalheim. Der Film ist eine Kundschafter Filmproduktion in Co-Produktion mit Cine Plus, gefördert u.a. mit Mitteln der Mitteldeutschen Medienförderung und gedreht u.a. am Flughafen Ballenstedt.

Staatsminister Robra wird Aufsichtsratsvorsitzender der Mitteldeutschen Medienförderung/ „Feste Größe der deutschen Filmproduktionslandschaft“

Sachsen-Anhalt übernimmt am 18. März 2018 turnusmäßig den Aufsichtsratsvorsitz der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM). Der Vorsitz wechselt alle vier Jahre zwischen den Gesellschafterländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Neuer Aufsichtsratschef wird Staats- und Kulturminister Rainer Robra.  

„Die Mitteldeutsche Medienförderung hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer festen Größe der deutschen Filmproduktionslandschaft entwickelt. Von Nachwuchsprojekten bis hin zum mehrfachen Oscar-Gewinner ´Grand Budapest Hotel` ist alles dabei“, erklärte Robra heute in Magdeburg.  

Im vergangenen Jahr hat die Mitteldeutsche Medienförderung 170 Medienprojekte in den mitteldeutschen Ländern mit rund 15 Millionen € unterstützt.

Nominierte für den Deutschen Filmpreis

Kürzlich wurden die Nominierten für den Deutschen Filmpreis 2018 vorgestellt, der am 27. April 2018 in Berlin verliehen wird. Die von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) unterstützten Produktionen „Der Hauptmann“, „In den Gängen“, „Western“, „Zwei Herren im Anzug“ sowie „Die kleine Hexe“ sind insgesamt für 13 LOLAs nominiert. Bei vier von diesen fünf Filmen ist Sachsen-Anhalt im Rahmen von Dreharbeiten oder durch Postproduktion beteiligt.

„Die kleine Hexe“, die Michael Schaerer nach dem Buch von Otfried Preußler in Szene setzte, feierte am 28. Januar 2018 ihre regionale Premiere in Halberstadt und läuft seitdem sehr erfolgreich in den Kinos (1,36 Mio. Zuschauer). Dieser Film ist ein schönes Beispiel für die Zusammenarbeit von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in der Initiative „Drehort Harz“, die das Potential der Filmregion Harz länderübergreifend bewirbt.

Pressemitteilung MDM

Zum Deutschen Filmpreis

Neuer "Trailer" 01/2018

Die Ausgabe 01/2018 des MDM-Infomagazins "Trailer" ist erschienen. Das Magazin informiert unter anderem über die aktuellen Filmproduktionen in Mitteldeutschland.  

Filmdreh in Magdeburg für "Warum" (AT)

Das FILMLAND SACHSEN-ANHALT ist derzeit Gastgeber für das Team vom Kinofilm „Warum” (AT). Autor und Regisseur Bernd Böhlich („Du bist nicht allein”) posierte zusammen mit Alexandra Maria Lara, Robert Stadlober und Stefan Kurt, die in den Hauptrollen zu sehen sein werden, in der Festung Mark in Magdeburg. In weiteren Rollen sind Karoline Eichhorn, Alexander Khuon, Jürgen Tarrach, Hark Bohm und Peter Kurth zu sehen. Gedreht wird noch bis zum 8. März 2018 unter anderem in Magdeburg, Altengrabow und im Erzgebirge. 

Der Film erzählt die Geschichte einer jungen Kommunistin, die unter dem Vorwand des Spionage-Vorwurfs verhaftet wird und sich im Laufe ihres Lebens immer wieder den Verwerfungen einer großen Idee stellen muss.

„Warum” (AT) ist eine Produktion von Mafilm in Koproduktion mit dem rbb, CinePlus und STL Leipzig und wird gefördert der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), Medienboard Berlin-Brandenburg, DFFF und BKM. Neue Visionen wird den Film 2019 in die deutschen Kinos bringen, den Weltvertrieb übernimmt Pluto Film.

Berlinale 2018

Bei den 68. Internationalen Filmfestspielen (15. bis 25. Februar) in Berlin feierten mehrere Filme, die mit Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) in Sachsen-Anhalt entstanden sind, ihre Weltpremiere. So war die Firma 42film aus Halle (Saale) mit ihrer internationalen Koproduktion „Ága" (Regie: Milko Lazarov) im WETTBEWERB (Außer Konkurrenz) vertreten, und in der Reihe PANORAMA erlebte ihr Spielfilm „Lemonade" (Regie: Ioana Uricaru) seine Uraufführung. Darüber hinaus liefen im Programm einige MDM-geförderte Filme, die ebenfalls in Sachsen-Anhalt gedreht oder postproduziert wurden, darunter „In den Gängen" (Regie: Thomas Stuber) mit Dreh in der Lutherstadt Wittenberg und in Bitterfeld. In der Reihe LOLA@Berlinale war „Die kleine Hexe“ von Michael Schaerer zu sehen, wobei der Dreh u.a. im Harz stattfand und die Bild- und Tonbearbeitung in Halle erfolgte.

Diese Produktionen zeigen, dass das FILMLAND SACHSEN-ANHALT über ein beachtliches Potential verfügt. Kultur- und Staatsminister Rainer Robra würdigte die erfolgreiche Teilnahme von Produzenten aus Sachsen-Anhalt bei der Berlinale. Auf dem Berlinale-Presse-Café in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund am 20. Februar 2018 standen einige Produzenten und Dienstleister für Gespräche zur Verfügung.

Der von der Mitteldeutschen Medienförderung unterstützte Film „Touch Me Not” von Regisseurin Adina Pintilie hat den Goldenen Bären für den Besten Film bei den 68. Internationalen Filmfestspielen Berlin gewonnen. „Touch Me Not” ist eine internationale Koproduktion (RO/D/F/BG) unter Beteiligung der Leipziger Firma Rohfilm Productions und begleitet die emotionale Reise dreier Menschen auf der Suche nach Intimität und dem Wunsch nach einem Ausbruch aus ihrer Einsamkeit. Die Dreharbeiten fanden in Bukarest, Halle (Saale), Leipzig und in Crimmitschau statt. 

Mit dem Hauptpreis der Ökumenischen Jury für einen Film aus dem Wettbewerb sowie dem Gilde Filmpreis wurde die Liebesgeschichte „In den Gängen” des Leipziger Filmemachers Thomas Stuber ausgezeichnet. Basierend auf einer Kurzgeschichte des Leipziger Autors Clemens Meyer erzählt „In den Gängen” die zarte Annäherung zwischen dem schweigsamen Christian und der rätselhaften Marion inmitten eines melancholisch-einsamen Großmarktuniversums, produziert von Sommerhaus Filmproduktion in Koproduktion mit dem MDR, Arte, SWR und HR sowie Departures Film aus Leipzig und Rotor Film.

MDM fördert neue Projekte mit über 4 Mio. Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner ersten Sitzung 2018 am 24. Januar Fördermittel in Höhe von 4.074.500 Euro für insgesamt 34 Projekte vergeben.

Hier die ausführliche Pressemitteilung.

Einen Überblick über das Förderjahr 2017 gibt es hier.

Hier klappt's. Sachsen-Anhalt filmreif

Auch 2017 wurden wieder viele Filme in den Kinos gezeigt, in denen Sachsen-Anhalt steckt, wie z. B. "Timm Taler oder das verkaufte Lachen", "Hanni und Nanni - Mehr als beste Freunde" oder "Es war einmal in Deutschland" sowie "Die kleine Hexe".
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Der Dreh-und Produktionsstandort Sachsen-Anhalt freut sich auf Ihre Projekte im Jahr 2018!

Neuer "Trailer" 04/2017

Die Ausgabe 04/2017 des MDM-Infomagazins "Trailer" ist erschienen. Das Magazin informiert unter anderem über die aktuellen Filmproduktionen in Mitteldeutschland.

Weitere Ausgaben des Jahres 2017 sind online verfügbar: Ausgabe 01/2017, Ausgabe 02/2017 und Ausgabe 03/2017

MDM fördert neue Projekte mit über 3,7 Mio. Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner vierten Sitzung 2017 am 24. Oktober Fördermittel in Höhe von 3.720.000 Euro für insgesamt 33 Projekte vergeben.

Hier die ausführliche Pressemitteilung.

Pressemitteilung zur dritten Vergabeausschusssitzung 2017

Pressemitteilung zur zweiten Vergabeausschusssitzung 2017

Pressemitteilung  zur ersten Vergabeausschusssitzung 2017

Der „Medienherbst Sachsen-Anhalt“ 2017 steht vor der Tür

Der Startschuss für den „Medienherbst Sachsen-Anhalt“ 2017 mit seinen zahlreichen Ereignissen und Veranstaltungen des Film- und Medienstandorts Sachsen-Anhalt fällt in diesem Jahr auf den 18. Oktober 2017.

Vom 18. bis 19. Oktober 2017 findet die 4. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt unter dem Motto „medien | netzwerken | lernen“ in der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft kommen mit Medienpädagogen und Medienmachern zusammen, um aktuelle Trends in der Medienbildung zu betrachten und das Thema Medienkompetenz für eine vernetzte Zusammenarbeit in Sachsen-Anhalt zu beleuchten. Veranstalter ist die Medienanstalt Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt, der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz von fjp>media und dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt.

Am Abend des 18. Oktober 2017 laden die „7. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt“ zum Eröffnungsfilm „Licht“ (Regie: Barbara Albert) ins Studiokino nach Magdeburg und zu „Fikkefuchs“ (Regie: Jan Henrik Stahlberg) ins Puschkino nach Halle ein. Bis 22. Oktober beteiligen sich Kinos in zehn Städten des Landes an dem Filmfestival und präsentieren über 40 Filme, die u.a. mit Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) entstanden sind – zum Teil sogar in Sachsen-Anhalt. Die MDM-geförderten Filme „Licht“ und „Silly - Frei von Angst“ (Regie: Sven Halfar) treten gegen vier weitere Filme im Wettbewerb Langfilm an. 

Staats- und Kulturminister Rainer Robra: „Als Schirmherr dieses Festivals freut es mich natürlich, dass wir mit der Reihe ‚Panorama Mitteldeutschland‘ das Schaffen der mitteldeutschen Medienbranche einem filmbegeisterten Publikum in ganz Sachsen-Anhalt präsentieren können. Wir haben so viele facettenreiche Filme wie schon lange nicht mehr im Programm.“ Leider kann der Ehrenpreisträger Justus von Dohnányi aufgrund aktueller Dreharbeiten nicht im Rahmen des Festivals ausgezeichnet werden. Die Preisübergabe durch den Ministerpräsidenten wird vermutlich im November nachgeholt.

Die nächste Publikumsveranstaltung schließt sich direkt an. Zum Wochenende des 21. Oktober 2017 startet das Werkleitz Festival in Halle unter dem Titel „Nicht mehr, noch nicht“. Es ist der Auftakt für einen bis 3. November 2017 andauernden Wechsel von Filmen, Performances, Workshops, Vorträgen, Stadtspaziergängen und der Austellung im Festivalzentrum Große Ulrichstraße 12. Staats- und Kulturminister Rainer Robra wird an der Eröffnungsveranstaltung am 21. Oktober teilnehmen und erklärt im Vorfeld: „Der Werkleitz Gesellschaft ist es erneut gelungen, ein umfangreiches Festivalprogramm mit dem Schwerpunkt Medienkunst auf die Beine zu stellen. Mit dem diesjährigen Motto beleuchtet Werkleitz die aktuelle Situation der Stadt und die Entwicklung der städtischen Gemeinschaft. Ein auch für die Politik relevantes Thema vor dem Hintergrund von Abwanderung, Belebung von Stadtteilen, etc.“

Erstmalig im Rahmen des Werkleitz Festivals präsentiert sich das 3. Foresight Filmfestival am 26. Oktober 2017 in Halle. Visionäre aus Forschung, Film, Medien und Gesellschaft zeigen in den Kurzfilmen zur Rubrik „Foresight update“ ihre Vorstellung von einer gemeinsamen Zukunft, wohingegen die Rubrik „Stadt, Land, Zwischenräume“ das diesjährige Motto von Werkleitz aufgreift.

Staats- und Kulturminister Rainer Robra: „Wir arbeiten mit diversen regionalen Akteuren in Halle schon lange an einer Vernetzung von Wissenschaft und Medien. Dieses Festival war mit dem Vorgängermodell, den Nanospots, das Ergebnis dieser Zusammenarbeit. Auch im nächsten Jahr werden wir weiter aktiv die Vernetzung vorantreiben und eine anspruchsvolle Veranstaltung präsentieren.“

Zu einem Mekka nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die nationale und internationale Filmmusikbranche hat sich Halle entwickelt. Vom 29. Oktober bis 4. November 2017 werden bereits zum 10. Mal die „Filmmusiktage Sachsen-Anhalt“ ausgerichtet und laden Interessierte u.a. zu Konzerten, Filmen und Workshops ein. Zur Jubiläumsausgabe werden Gäste wie der legendäre Filmmusikpianist Jean-Michel Bernard und Chansonsängerin Judy Winter erwartet. Höhepunkt ist die feierliche Verleihung des Deutschen Filmmusikpreises - hier ist Oli Biehler für den MDM-geförderte Spielfilm „Das kalte Herz“ in der Kategorie Beste Musik im Film nominiert. Der Ehrenpreis geht nach Jazzmusiker und Komponist Klaus Doldinger in diesem Jahr an Grammy-Preisträger Harold Faltermeyer („Beverly Hills Cop“). Zum krönenden Abschluss lässt die Staatskapelle Halle unter der bewährten Leitung von Bernd Ruf Filmmusik im öffentlichen Galakonzert in der Oper Halle erklingen. 

Staats- und Kulturminister Rainer Robra: „Ich möchte den außergewöhnlichen Klang des Trautoniums live beim Filmabend am 30. Oktober 2017 im Luchs Kino am Zoo in Halle erleben. Denn da begleitet Peter Pichler auf seinem eigens weiter entwickelten Mixtur-Trautonium Alfred Hitchcocks ‚Die Vögel‘ (1963). Insgesamt freue ich mich über die gelungene Entwicklung der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt und lade alle Interessierten ein, sich dieses Jubiläum in unserem Kulturland nicht entgehen zu lassen."

Neben diesen großen Ereignissen lockt die Fachveranstaltung „Cartoon Springboard“ vor allem auch internationale Gäste der Medienbranche nach Sachsen-Anhalt. Junge Animationsfilmer stellen dabei vom 14. bis 16. November 2017 ihre neuesten Projekte in Halle vor und erwarten Feedback von den „alten Hasen“ der Branche.

Am 23. November 2017, zum 2. Tag der Medienkompetenz, werden Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich mit den unterschiedlichen Facetten der Medienkompetenz zu beschäftigen und die zahlreichen Veranstaltungen der medienpädagogischen Anbieter zu nutzen.

„Das ganze Jahr wurde von unseren Partnern im Medienland Sachsen-Anhalt hervorragend genutzt, um attraktive Veranstaltungen für die Besucherinnen und Besucher auf die Beine zu stellen. Mein Dank geht somit an alle Organisatoren, die mit viel Herzblut und Engagement die vielfältigen Termine in unserem Land planen. Wir unterstützen und fördern diese Arbeit natürlich gern“, hebt Staats- und Kulturminister Rainer Robra hervor.

Informationen zum Filmland Sachsen-Anhalt

MDR online berichtet in einer Themenwoche ausführlich über das Filmland Sachsen-Anhalt.

Auf der Webseite finden sich Informationen zu Filmlocations und Dreharbeiten im Land sowie zu Nachwuchsprogrammen wie das JugendFilmCamp in Arendsee. Des Weiteren wird die Filmförderung thematisiert - speziell in einem Interview mit dem Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung, Claas Danielsen - und der Bereich Postproduktion mit seinem Schwerpunkt in Halle/Saale. Auch die diversen Festivals im Land (u.a. das diesjährige Werkleitz Festival) werden dargestellt plus die Entwicklung der Programmkinos am Beispiel vom Burg Theater in Burg.

Bewerbung für das Professional Media Master Class Lab

Das Professional Media Master Class Lab für dokumentarische Praxis im Netz startet 2018/19 und ist ein professionelles Trainingslabor für alle, die mit dokumentarischem Erzählen im Internet experimentieren möchten. Zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollen darin neue Produktionen realisiert und Formen für die Zukunft entwickelt werden, die die Möglichkeiten nonlinearer Erzählformen im Web ausloten. Die PMMC wird vom Land Sachsen-Anhalt und von der Mitteldeutschen Medienförderung gefördert.

Teilnehmen können MediengestalterInnen, WebdesignerInnen, ProgrammiererInnen, FilmemacherInnen, ProduzentInnen und WissenschaftlerInnen, die Interesse am dokumentarischem Erzählen im Netz haben, darin die Möglichkeit einer professionellen Laufbahn sehen und neue Märkte erschliessen möchten. Grundkenntnisse in der Bewegtbildproduktion sollten vorhanden sein, ein Wohnsitz in Sachsen-Anhalt, Sachsen oder Thüringen oder nachweisliche Aktivitäten in dieser Region sind Voraussetzung.

Bewerbungsschluss ist der 27.11.2017. Weitere Informationen gibt es online unter pmmc.werkleitz.de/programme

Die PMMC wird seit 2011 erfolgreich von der Werkleitz Gesellschaft in Halle/Saale organisiert und ist ein praxisnahes Weiterbildungsangebot für Film- und Medienschaffende aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In den ersten Jahrgängen 2011-2014 wurden 22 dokumentarische Kurzfilme realisiert, die auf 120 internationalen Festivals präsentiert wurden und 12 Auszeichnungen erhielten. Das PMMC Lab 2016-17 fokussierte auf längere dokumentarische Erzählformen, die ihre Premieren u.a. auf A-Festivals wie der Berlinale oder Visions du Réel in Nyon erleben durften. 

Kurzfilme zum 23. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt einreichen

Am 30. Oktober 2017 war Einreichungsschluss für die Beiträge von jungen Filmemacherinnen und Filmemachern bis 27 Jahre, die in Sachsen-Anhalt leben, studieren oder eine Ausbildung absolvieren, zum Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt.

Die besten Werke werden am 26. November 2017 im Schauspielhaus Magdeburg gezeigt und haben die Chance auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 2.500 Euro. Zusätzlich gibt es von der Jury - bestehend aus Regisseuren, Kameraleuten, Medienpädagogen und weiteren Medienschaffenden - hilfreiche Tipps und Hinweise zur Filmproduktion. Auch ein Publikumspreis wird vergeben.

Der Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt ist ein landesweiter Kurzfilmwettbewerb, der 1994 von den Offenen Kanälen Sachsen-Anhalt ins Leben gerufen wurde. Mehr Informationen

Mitmachen beim 2. Tag der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt

Um zu zeigen, wie vielfältig die Medienbildungslandschaft in Sachsen-Anhalt ist, geht der Medienkompetenztag in die zweite Runde. Für den 23. November 2017 kann man sich mit entsprechenden Aktionen zur Medienkompetenzförderung auf der Webseite anmelden.  

Mit diesem speziellen Tag möchte die Netzwerkstelle Medienkompetenz Sachsen-Anhalt dem Thema Medienkompetenz eine große Aufmerksamkeit schenken. Diverse Aktionsangebote z.B. durch Mitmach­aktionen, Workshops, Info-Veran­stal­tungen, Sendungen oder Beiträgen sind geplant.

Neuer "Trailer" 03/2017

Die Ausgabe 03/2017 des MDM-Infomagazins "Trailer" ist erschienen. Das Magazin informiert unter anderem über die aktuellen Filmproduktionen in Mitteldeutschland.

Weitere Ausgaben des Jahres 2017 sind online verfügbar: Ausgabe 01/2017 und Ausgabe 02/2017

Settermin "Kruso" in Halle/Saale

Der Leipziger Regisseur Thomas Stuber dreht derzeit in Halle (Saale) die letzten Szenen für seinen neuen TV-Film „Kruso”.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Lutz Seiler, der 2014 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde, erzählt Stuber die Geschichte einer Gruppe von Aussteigern im Sommer 1989 auf der Insel Hiddensee, die als Zufluchtsort für Menschen auf der Suche nach einer neuen Lebensperspektive galt. Auch Ed (Jonathan Berlin) strandet auf der Insel und wird Abwäscher in der Gaststätte „Zum Klausner”. Hier lernt er Kruso (Albrecht Schuch) kennen und zwischen ihnen entwickelt sich eine besondere Freundschaft vor dem Hintergrund des politischen Umbruchs.

Gedreht wurde die MDM-geförderte TV-Produktion an insgesamt 26 Drehtagen überwiegend in Litauen. Drehschluss ist am 11. Oktober nach zwei finalen Drehtagen in Halle (Saale). „Kruso” wird produziert von UFA Fiction in Koproduktion mit dem Mitteldeutschen Rundfunk und ARD Degeto. Die Fernsehausstrahlung erfolgt im Herbst 2018 in der ARD.

Für „Der Krieg und ich“ wird auch im Harz gedreht

Schloss Blankenburg im Harz ist seit dem 15. September 2017 Drehort für die internationale Drama-Serie „Der Krieg und ich – Kindheit im Zweiten Weltkrieg“. Das Team der Leipziger Produktionsfirma LOOKSfilm ist bis einschließlich 26. September in Blankenburg und Umgebung aktiv. 

Erstmals erzählt eine Serie, wie Kinder den Zweiten Weltkrieg erlebten – aus der Perspektive der Jüngsten und für ein Publikum ab acht Jahren. Die Geschichten basieren auf Tagebüchern und Biographien von Kindern in ganz Europa aus der Zeit zwischen 1938 und 1945. Regisseur Matthias Zirzow, der mit Maarten van der Duin und Ramona Bergmann die Drehbücher schrieb, schildert in jeder der acht Episoden das Schicksal eines Kriegskindes.

Vor der Kamera steht ein internationales Ensemble. Gedreht wird in der Originalsprache der Charaktere aus Deutschland, Polen, Frankreich, Russland, Norwegen, Großbritannien und Tschechien. Aus Deutschland sind unter anderem dabei: Florian Lukas („Weissensee“, „Good Bye Lenin!“), Marie-Lou Sellem („Tatort“), Jutta Wachowiak („König Drosselbart“, „Nikolaikirche“, „Soko Leipzig“) und bekannte Kinderdarsteller wie Arved Friese („Timm Thaler“), Anton Petzold („Rico, Oskar und die Tieferschaffen“) und Gwendolyn Göbel („Tschick“). Der Produktion ist es gelungen, die erforderlichen Motive, seien es norwegische Fjorde, schottische Küste oder die kasachische Steppe in Mitteldeutschland und im Harz zu finden. Die internationale Erstausstrahlung wird im November 2018 in KiKA sein.  

„Der Krieg und ich" ist eine Koproduktion von SWR und LOOKS Film & TV Produktionen GmbH. Zu den internationalen Partnern zählen ARTE, BBC, Česká televize, TV Polska und Toto Studio. Die Serie wird gefördert von MDM Mitteldeutsche Medienförderung und Creative Europe MEDIA, dem Medienförderprogramm der EU. Eine begleitende Ausstellung und ein digitales Lernspiel sind in der Planung.

Digitaler Wandel in Sachsen-Anhalt / Tagungsdokumentation online

Staats- und Kulturminister Rainer Robra begrüßte am 15. Mai 2017 in der Staatskanzlei 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Workshop „Kultur, Medien, Kreativwirtschaft“ im Rahmen der Digitalen Agenda. Die Tagungsdokumentation wurde nun vollständig veröffentlicht und beinhaltet neben der Dokumentation alle Interviews, Vorträge und eine Fotoauswahl.

Im Mittelpunkt des Workshops stand die Information über Fördermöglichkeiten bei der Gestaltung innovativer audiovisueller Medienproduktionen (Digital Creativity), der Digitalisierung von Kunst und Kulturgut (Digital Heritage) sowie der Verbesserung des Marktzugangs für Unternehmen der Kreativwirtschaft.

Pressemitteilung zum Workshop

Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Projekten zur Gestaltung des digitalen Wandels in Sachsen-Anhalt (DigiProjekt-LSA).  

Hier finden Sie die Richtlinie.

Informationen stehen unter www.ib-sachsen-anhalt.de/firmenkunden/investieren/sachsen-anhalt-digital.html zur Verfügung. Beratung gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800 56 007 57.    

„Großbreitenbach100%“ kommt ins Kino

Die Doku-Webserie "Großbreitenbach100%" geht auf Kino-Tour: Zu den Filmabenden mit anschließendem Gespräch sind am 21. September 2017 der Regisseur Gerd Conradt im The Light Cinema in Halle und am 22. September 2017 die Produzentin Eva-Luise Volkmann der Magdeburger Filmproduktionsfirma blende39 GbR im Studioklub vom Studiokino Magdeburg zu Gast. Die Kino-Tour wird organisiert in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt. Der Eintritt ist frei.

"Großbreitenbach100%" begegnet den Menschen aus und in Großbreitenbach in ihrem Alltag während sich der Wahlkampf on- und offline immer weiter zuspitzt. Der Regisseur Gerd Conradt war bereits 1990 mit seiner Kamera im kleinen Thüringer Ort und filmte, wie sich dort die Wende ereignete und mit welchen Hoffnungen die Großbreitenbacher*innen der ersten gesamtdeutschen Wahl entgegenblickten. Die alten Aufnahmen und die neuen Begegnungen ergeben eine dokumentarische Langzeitbeobachtung, gedreht und gesendet im Vorfeld der Bundestagswahl 2017.     

Die dokumentarische Webserie „Großbreitenbach100%“ ist ein Experiment, welches es bisher so noch nicht gab. Die einzelnen Episoden haben eine Länge von ca. acht Minuten, die Serie wird am Ende aus ca. 12 Folgen bestehen, die letzte Folge wird nach der Wahl gesendet. Gefördert wird die Webserie von der Mitteldeutschen Medienförderung und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt. 

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"Das Große Westernkonzert"

Am 22. September 2017 erklingen bekannte Western-Melodien in der Oper Halle - allen voran die Filmmusik von Martin Böttcher zu Winnetous "Der Schatz im Silbersee". Zu Ehren seines 90. Geburtstages veranstaltet die Staatskapelle Halle "Das Große Westernkonzert".

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2. Medienstammtisch Sachsen-Anhalt 2017

Am 19. September 2017 lud Rainer Robra, Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, zum zweiten Medienstammtisch Sachsen-Anhalt in das intecta Kreativquartier nach Halle (Saale) ein. In seinem Grußwort würdigte er die vielen Medienprojekte der vergangenen Monate und gab einen Ausblick auf den Medienherbst 2017 mit den 7. Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt, dem Werkleitz Festival "Nicht mehr, noch nicht" sowie den 10. Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt.

Der Staatsminister überreichte einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 130.000 Euro im Rahmen der "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Projekten zur Gestaltung des digitalen Wandels in Sachsen-Anhalt (DigiProjekt-LSA)" an Peter Zorn von der Werkleitz Gesellschaft e.V. für das Projekt "Professional Media Master Class Lab für dokumentarische Praxis im Netz 2018 -2019". 

"Wir freuen uns auf die Realisierung der förderwürdigen Projekte und arbeiten damit gemeinsam an der Weiterentwicklung unseres Medienstandortes Sachsen-Anhalt", so Robra.

Location Tour „Drehort Harz”

Am 14. und 15. September 2017 luden die Mitteldeutsche Medienförderung, die nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen und der Harzer Tourismusverband e.V. zu einer Location Tour im Rahmen der Initiative „Drehort Harz” ein.

20 Filmschaffende, Szenenbildner und Locationscouts konnten sich direkt vor Ort einen Eindruck von den zahlreichen Möglichkeiten und der Vielfalt der Angebote verschaffen, die der Harz für Dreharbeiten bietet. Innerhalb der zweitägigen Tour wurden verschiedene Standorte im gesamten Harz besucht, darunter Schloss Blankenburg, Burg Regenstein oder das Spiegelsche Gut in Werna. Auch eine kurze Fahrt mit den Harzer Schmalspurbahnen war Teil der Location Tour (Foto).

Am Abend des 14. September fand im Hotel Landhaus „Zu den Rothen Forellen” in Ilsenburg ein Get-Togethers statt. Hier berichtete Marcel Lenz von der ostlicht filmproduktion über seine Erfahrungen im Harz. 2016 wurde an verschiedenen Orten der Region Szenen für den MDM-geförderten Film „Die Hütte” gedreht, der im nächsten Jahr Premiere feiert. 

„Monuments Men – Ungewöhnliche Helden“, „Unsere Mütter, unsere Väter“ oder „Tschick“ - der Harz bietet auf rund 4.000 Quadratkilometern eine einzigartige Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen. Unter den spektakulärsten Motiven finden sich ursprüngliche Landschaften mit Bergwäldern, steilwandige Täler, Wiesen und Moore. Aber auch die Bergbautradition, bedeutende Sakralbauten und Fachwerkensembles inspirieren Filmteams. Bereits seit zwei Jahren arbeitet eine Initiative „Drehort Harz“ daran, die Region als potenziellen Drehort für verschiedene Produktionen den Filmschaffenden näherzubringen. Hier engagieren sich die Staatskanzleien der drei Harzanrainerländer, die nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen und die Mitteldeutsche Medienförderung für Sachsen-Anhalt und Thüringen - sowie der Harzer Tourismusverband. Verschiedene Maßnahmen im Marketing- und Fortbildungsbereich wurden bereits realisiert.

science2youth Tagung "Wissen und Wissenschaft in Medien für Jugendliche" am 14.09.2017

Medien-Studierende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veranstalten die multispektrale Medienkonferenz „Wissen und Wissenschaft in Medien für Jugendliche“ am 14. September 2017 ganztägig im Multimediazentrum in Halle. U.a. auf die Fragen "Wie kann man Jugendliche für Wissen begeistern? Welche Rolle spielen die Medien dabei? Und welche Form des Wissens ist heutzutage überhaupt wichtig?" sollen gemeinsam mit Johann Beurich (alias DorFuchs), Mirko Drotschmann (alias MrWissen2go), schnellebuntebilder, KIDS interactive, der Westermann Verlagsgruppe, Dr. Dorothé Salomo (wiss. Mitarbeiterin Uni Leipzig), Lehrern, Schülern und weiteren Gästen entsprechende Antworten gefunden werden.

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4. Filmfestival Arendsee

Am 9. September 2017 präsentiert das Filmfestival Arendsee bereits zum vierten Mal eine Auswahl der besten Filme aus den vergangenen Jugendfilmcamps und stellt die ersten neu entstandenen Kurzfilme des Jahrgangs 2017 vor. Der Höhepunkt des Filmfestivals wird auch in diesem Jahr wieder die Verleihung des Filmpreises "Die Perle der Altmark" sein. Das Publikum vergibt den Publikumspreis.

Jedes Jahr im Sommer treffen sich junge Filmemacher aus dem deutschsprachigen Raum und aus ganz Europa zum Filmemachen am Arendsee. Im Sommer 2017 waren im Jugendfilmcamp Arendsee fast 400 junge Filmschaffende vor Ort und es sind mehr als 30 Kurzfilme entstanden.

Weitere Informationen: www.filmfestival-arendsee.de /www.jugendfilmcamp.de

09. September 2017, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr); Großer Saal des IDA Integrationsdorf Arendsee, Harper Weg 3, 39619 Arendsee (Altmark)  

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Der länderübergreifenden Initiative "Drehort Harz" gehören die Staatskanzleien der Harzanrainerländer, die Filmfördergesellschaften Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) und nordmedia sowie der Harzer Tourismusverband an. Ziel der Initiative ist es, den Drehort Harz zu etablieren und in den Fokus von Kino- und Fernsehproduktionen zu rücken. Ein Beispiel für eine aktuelle Produktion ist der Film "Die kleine Hexe", wobei der Dreh zur Verfilmung der Romanvorlage von Otfried Preußler im Jahr 2016 u.a. im Harz stattfand, die Bild- und Tonbearbeitung in diesem Jahr zum Großteil in Halle (Saale) erfolgte.

Am 1. September vor 60 Jahren erschien Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker "Die kleine Hexe". Pünktlich zu diesem runden Geburtstag liefert der Haupttrailer nun weitere Einblicke in die magische Welt. Kinostart wird der 1. Februar 2018 sein.

Der Film wird unterstützt vom FilmFernsehFonds Bayern, der Mitteldeutschen Medienförderung, der nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, der Filmförderungsanstalt, dem Deutschen Filmförderfonds, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der MEDIA Development Förderung sowie aus der Schweiz vom Bundesamt für Kultur, Zürcher Filmstiftung, Schweizer Radio und Fernsehen und dem Teleclub.

Filmdreh in Sachsen-Anhalt - "Adam und Evelyn"

Das Team um Autor und Regisseur Andreas Goldstein macht derzeit Station in Sachsen-Anhalt. Gedreht wird „Adam und Evelyn”, die Geschichte eines Liebespaares im Wendesommer 1989. Auf Schloss Teutschenthal fand am 31. August 2017 ein Pressetermin in Anwesenheit des Autors der Romanvorlage Ingo Schulze statt.

Der Film wird im Burgenlandkreis, in Teutschenthal, in Bad Dürrenberg, Berlin und in Ungarn bis zum 19. September 2017 gedreht. In den Titelrollen sind Florian Teichtmeister und Anne Kanis zu sehen, in weiteren Rollen spielen Lena Lauzemis und Bernhard Schütz. Als Produzent fungiert Ma.ja.de. Fiction in Koproduktion mit cine plus und dem ZDF, Förderpartner sind die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), BKM und Creative Europe. Neue Visionen wird den Film in deutschen Kinos bringen.

MDM fördert neue Projekte mit über 3,2 Mio. Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner dritten Sitzung 2017 am 27. Juli Fördermittel in Höhe von 3.274.000 Euro für insgesamt 29 Projekte vergeben.

Im Bereich Neue Medien unterstützt die MDM die Webdokumentation "Großbreitenbach 100%" von der blende39 GbR mit 55.000 Euro. Gerd Conradt übernimmt Buch und Regie. Im Bereich Projektentwicklung Neue Medien fördert die MDM die Entwicklung der App "Der bronzene Himmel" von MotionWorks GmbH mit 40.000 Euro. Im Bereich Sonstige Maßnahmen gewährt die MDM Fördermittel für die Veranstaltung für den Animationsnachwuchs "Cartoon Springboard" vom 14. bis 16. November 2017 in Halle (50.000 Euro).

Hier die ausführliche Pressemitteilung.

Pressemitteilung zur zweiten Vergabeausschusssitzung 2017

Pressemitteilung  zur ersten Vergabeausschusssitzung 2017

"Immenhof"-Dreh in der Altmark

Die Dreharbeiten zur Neuverfilmung des Jugendfilms "Immenhof - Das Abenteuer eines Sommers" sollen im September/Oktober 2017 in der Altmark starten. Dazu werden noch Pferdehöfe und Herrenhäuser gesucht. Vorschläge können mit Foto an altmark[at]richandfamousfilm.com gesandt werden. Es gibt ein Besuch am Set inkl. Treffen mit der Regisseurin Sharon von Wietersheim und den Hauptdarstellern zu gewinnen.

Mit „Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers“ inszeniert Sharon von Wietersheim eine Neuauflage des berühmten Jugendfilmklassikers über drei Schwestern, die nach dem Tod des Vaters den drohenden Verlust des Gestüts abwenden müssen. Die Produktion von Rich and Famous Film wird mit 400.000 Euro von der Mitteldeutschen Medienförderung gefördert. 

"Nicht mehr, noch nicht"

Vom 21.10. bis 3.11.2017 stehen die aktuelle Situation der Stadt und die Entwicklung der städtischen Gemeinschaft im Mittelpunkt des diesjährigen Werkleitz Festivals. Der Titel "Nicht mehr, noch nicht" veranschaulicht ein Zwischenstadium innerhalb anhaltender Stadtentwicklungsprozesse.

Das Werkleitz Festival 2017 stellt die Fragen, welche städtischen Freiräume heute bestehen, gemeinwohlorientiert erhalten und erstritten werden können und in welche Beziehung der ländliche Raum zu den wachsenden Metropolen gerät. Das moderierte Filmprogramm sowie öffentliche Vorträge thematisieren die Bedingungen des Zusammenlebens in Stadt und Land und laden Publikum und Gäste dazu ein, gemeinsam über Stadt und Stadtgesellschaft zu diskutieren. Das kuratierte Performanceprogramm des Werkleitz Festivals folgt der Idee einer Großstadtsinfonie. "Nicht mehr, noch nicht" richtet sich insbesondere an Bewohner, Nutzer und Akteure, um gemeinsam über die Gegenwart der Stadt zu diskutieren und daraus Perspektiven für die Zukunft zu entwerfen.

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„10 Jahre und kein bisschen leise“

Vom 29. Oktober bis 4. November 2017 feiern die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) ein Jubiläum. Als Gratulanten und Gefeierte zugleich haben sich bereits u. a. Komponistengrößen wie Martin Böttcher, Klaus Doldinger und Harold Faltermeyer angekündigt. Die Jubiläumsausgabe ist eine Rückschau auf ein Jahrzehnt Filmmusik in Halle und gleichzeitig ein Ausblick auf kommende Produktionen, Trends und Talente.

Der DEUTSCHE FILMMUSIKPREIS würdigt den in München geborenen Filmkomponisten und Musikproduzenten Harold Faltermeyer 2017 mit dem Ehrenpreis. Die glanzvolle Gala zur Verleihung des DEUTSCHEN FILMMUSIKPREISES findet am 3. November 2017 im historischen Steintor-Varieté in Halle (Saale) statt. Weltweite Bekanntheit erlangte er u. a. für die instrumentale Titelmelodie Axel F, die er für den US-amerikanischen Actionfilm „Beverly Hills Cop“ (1984) mit Eddie Murphy in der Hauptrolle komponierte. Gewürdigt wurde seine Arbeit u. a. mit einer OSCAR-Nominierung in der Kategorie „Best Music, Original Song“ und einem Grammy-Award. Mit der Musik zu „Top Gun“ (1986) gewann er einen weiteren Grammy-Award und prägte dieses Jahrzehnt mit seiner Musik zu „Tango & Cash“, „Fire & Ice" und „Running Man“.

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Einreichungen für das Foresight Filmfestival noch bis 15. August 2017

Am 26. Oktober 2017 findet das 3. Foresight Filmfestival in Halle (Saale) statt. Die Einreichungsfrist endet am 15. August 2017. Es werden zwei Wettbewerbe ausgeschrieben - "Foresight Update" und "Stadt, Land, Zwischenräume". Die Filme sollten mindestens 30 Sekunden und maximal 15 Minuten lang sein.

Das Foresight Filmfestival ist das erste Science-Vision-Festival, das Visionäre aus Forschung, Film, Medien, Gesellschaft einlädt, gemeinsam zu der Frage „Wie wollen, wie werden wir leben?“ ins Gespräch zu kommen.

"Netzwerk Lichtspieltheater Sachsen-Anhalt"

Die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur lud am 12. Juli 2017 Kino- und Lichtspieltheaterleiterinnen und -leiter zur Tagung „Netzwerk Lichtspieltheater Sachsen-Anhalt“ nach Magdeburg ein. Gemeinsam sollte der Ort Kino als Begegnungsstätte zwischen Zuschauer und Film mit seinen Möglichkeiten weiter qualifiziert werden.

In Zusammenarbeit mit dem Filmkunst e.V. wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein interessantes Programm geboten. Referenten waren u.a.: Dr. Matthias Leonardy (Geschäftsführung HDF Kino e. V.), Tom Lass (Regisseur und Schauspieler), Claas Danielsen (Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung), Jannis Funk (Mitbegründer von Greenlight Analytic) und Frank Beune (Majestic Filmverleih).

Handout zur Tagung

Mit dieser Tagung fand der Auftakt für ein Forum der Kino- und Lichtspieltheater des Landes Sachsen-Anhalt statt.

Tagung "Netzwerk Lichtspieltheater Sachsen-Anhalt"

Die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur lädt am 12. Juli 2017 Kino- und Lichtspieltheaterleiterinnen und -leiter zur Tagung „Netzwerk Lichtspieltheater Sachsen-Anhalt“ nach Magdeburg ein.

Mit dieser Tagung soll der Auftakt für ein Forum der Kino- und Lichtspieltheater des Landes Sachsen-Anhalt gegeben werden. Gemeinsam soll der Ort Kino als Begegnungsstätte zwischen Zuschauer und Film mit seinen Möglichkeiten weiter qualifiziert werden.

Zu Gast werden u.a. sein: Dr. Matthias Leonardy (Geschäftsführung HDF Kino e. V.), Tom Lass (Regisseur und Schauspieler), Claas Danielsen (Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung), Jannis Funk (Mitbegründer von Greenlight Analytic) und Frank Beune (Majestic Filmverleih).

Bei Fragen zur Tagung wenden Sie sich an antje.mutzeck(at)stk.sachsen-anhalt.de

MDR KULTUR trifft … Claas Danielsen

Seit Dezember 2016 ist Claas Danielsen Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM). Über seine Aufgaben bei der MDM, die jüngsten von der MDM geförderten und ausgezeichneten Filme und das Medium Film im digitalen Zeitalter spricht Claas Danielsen bei "MDR KULTUR trifft ..." mit Moderator Vladimir Balzer.

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Neues von der Netzwerkstelle Medienkompetenz

Die Netzwerkstelle Medienkompetenz hat einen neuen Internetauftritt. Zu erreichen ist die Internetseite wie vorher auch über www.medien-kompetenz-netzwerk.de. Mit der neuen Internetseite sind alle wichtigen Neuigkeiten auf einem Blick zusammengefasst, zukünftig wird der Vernetzung mehr Raum gegeben. Der Medienpädagogische Atlas wird derzeit noch modifiziert und erweitert und ist nach der Sommerpause verfügbar.

Vom 18. bis 19. Oktober findet bereits zum vierten Mal die Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt unter dem Thema medien | netzwerken | lernen statt. Mit insgesamt 17 Panels und 5 roten Sofas wird die Tagung aktuelle Fragestellungen der Medienpädagogik aufgreifen und ausreichend Raum zur Vernetzung geben. Ab sofort können Sie sich auf der Tagungswebseite für die Tagung anmelden.

Das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt ist ein Projekt der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, des Landes Sachsen-Anhalt und der megalearn Bildungswerk gGmbH. Die megalearn Bildungswerk gGmbH beteiligt sich im Auftrag der Arbeitgeberverbände im HAUS DER WIRTSCHAFT.

Jugendfilmcamp Arendsee 2017 - Dein Film in einer Woche!

Von Ende Juni bis Anfang September 2017 findet bereits zum vierten Mal das Jugendfilmcamp in Arendsee in der Altmark im Norden Sachsen-Anhalts statt. Unter der Anleitung erfahrener Dozentinnen und Dozenten drehen Jugendliche und junge Erwachsene in kleinen Teams Kurzfilme und lernen so die verschiedenen Arbeitsbereiche vor und hinter der Kamera kennen. In einer Woche entsteht dabei ein kompletter Film, von der Idee über den Dreh und die Postproduktion bis zur ersten Aufführung.

Nachdem das Standardprogramm Schauspiel – Regie – Kamera/Ton/Schnitt in den letzten Jahren um die Bereiche Filmmusik, Drehbuch und Visuelle Effekte erweitert wurde, kommen in diesem Sommer wieder neue Fachbereich hinzu: Filmstunts/Action, Maskenbild/Film-Makeup, Motion Graphics, Dokumentarfilm und Digital Photography/Post Production. Vorkenntnisse können in jedem Umfang eingebracht werden, sind aber nicht erforderlich. Der Besuch von zwei aufeinander folgenden Camps ist möglich, wir empfehlen dann aber den Fachbereich zu wechseln.

Der Luftkurort Arendsee liegt am Ufer des gleichnamigen Sees in der Altmark im Norden Sachsen-Anhalts und bietet über die Atmosphäre von Ruhe und Konzentration hinaus vielfältige Freizeitmöglichkeiten.

Fakten:

  • 10 einwöchige Camps von Ende Juni bis Anfang September 2017
  • Teilnahmealter: 16 bis 26 Jahre
  • Kosten: 360 Euro (inkl. Unterkunft, Verpflegung, Kursprogramm, Material, Filmtechnik)
  • Anmeldungen sind über die Homepage möglich: www.jugendfilmcamp.de; info(at)jugendfilmcamp.de

Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt 2017 ausgelobt

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur, die Medienanstalt Sachsen-Anhalt und die Landeszentrale für politische Bildung loben erneut gemeinsam den Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt aus.  

Die Teilnehmenden am Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt können sich wieder auf attraktive Geldpreise freuen und haben die Möglichkeit, im Rahmen des Wettbewerbs an einem Medienworkshop in Magdeburg und an einer mehrtägigen Studienfahrt nach Brüssel teilzunehmen, um die Medienarbeit mit der europäischen Komponente zu verbinden. Auf diese Weise soll nicht nur der Europagedanke, sondern auch die Medienkompetenz im Land gestärkt werden.  

Der Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt richtet sich an Einzelpersonen, Projektgruppen, Vereine, Organisationen und auch an Studierende der medienorientierten Studiengänge an den Hochschulen Sachsen-Anhalts. Die Teilnahme ist altersunabhängig und nicht an die Mitgliedschaft in einem Offenen Kanal oder einem nichtkommerziellen Lokalradio gebunden. Einzige Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden aus Sachsen-Anhalt kommen, hier ihren Wohnsitz haben oder in Sachsen-Anhalt ihre Ausbildung bzw. ihr Studium absolvieren.  

Die Preise von 3 x 1.000 Euro werden in den Kategorien Jurypreis, Online-Voting-Preis und Publikumspreis vergeben.  

Als Beiträge sind nichtkommerzielle Fernseh- und Rundfunkproduktionen zugelassen, die sich kritisch-konstruktiv mit aktuellen europäischen Themen befassen. Neben der inhaltlichen Komponente sind auch gestalterische und technische Kriterien für die Bewertung ausschlaggebend. Der Beitrag muss im Jahr 2017 produziert und immer einer konkreten Einzelperson (Produzenten) zuzuordnen sein. Wichtig ist auch, dass die Beiträge den Offenen Kanälen bzw. nichtkommerziellen Lokalradios in einem für die Bürgermedien sendefähigen Format zur Verfügung gestellt werden. Der Beitrag bzw. der bewertende Teil soll nicht länger als 10 Minuten sein. Ansonsten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.  

Fragen zum Wettbewerb beantwortet das Projektbüro von GOEUROPE! Europäisches Jugend Kompetenz Zentrum im Hause des DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (0391/610689-77; info(at)goeurope-lsa.de).  

Einsendeschluss ist der 13. Oktober 2017. Die Preisverleihung findet voraussichtlich Anfang Dezember 2017 statt. Alle Informationen zum Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt und zu den Teilnahmebedingungen im Detail sind auf www.europamedienpreis.de nachzulesen.

Wie viel "science" steckt in "science-fiction"?

In Halle (Saale) versuchten die science2public-Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation, das Fraunhofer IWMS, die Medien- und Kommunikationswissenschaften (MuK) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt Antworten darauf zu finden. Vom 22. bis 24. Juni 2017 wurden ausgewählte (Kurz-)Filme im Kino Zazie präsentiert, die sich u.a. mit dem Leben in der Zukunft, wissenschaftlichen Themen und/oder gesellschaftlichen Entwicklungen und möglichen Veränderungen beschäftigen. Natürlich konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer auch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern darüber ins Gespräch kommen. Das komplette Programm zur Filmreihe "science im zazie" findet sich hier.

Initiative "Drehort Harz"

Der länderübergreifenden Initiative "Drehort Harz" gehören die Staatskanzleien der Harzanrainerländer, die Filmfördergesellschaften Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) und nordmedia sowie der Harzer Tourismusverband an. Ziel der Initiative ist es, den Drehort Harz zu etablieren und in den Fokus von Kino- und Fernsehproduktionen zu rücken.

Filme, in denen der "Drehort Harz" bereits Kulisse war, können Sie in einem aktuellen Bericht des Portals Filmtourismus.de nachlesen.

Ein Beispiel für eine aktuelle Produktion ist der Film "Die kleine Hexe". Der Dreh zur Verfilmung der Romanvorlage von Otfried Preußler fand im Jahr 2016 u.a. im Harz statt, Bild- und Tonbearbeitung in diesem Jahr zum Großteil in Halle (Saale). Produziert wird „Die kleine Hexe” von Claussen+Putz Filmproduktion. Als Koproduzenten sind Zodiac Pictures und Studiocanal Film beteiligt.

Studiocanal übernimmt den Weltvertrieb für den Film „Die kleine Hexe” und hat einen ersten offiziellen Teaser veröffentlicht. Darin ist Karoline Herfurth in ihrer Rolle als "Die kleine Hexe" zu sehen. Damit wird sie ab 1. Februar 2018 die Zuschauer sicherlich ins Kino locken. 

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Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland geht unter anderem an den Offenen Kanal Magdeburg

Die Arbeitsgemeinschaft der mitteldeutschen Landesmedienanstalten und der Mitteldeutsche Rundfunk lobten 2017 wieder den gemeinsamen Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland aus. Die Preisverleihung fand am 10. Juni 2017 im MDR Landesfunkhaus Magdeburg statt. Von über 100 Einreichungen wurden die besten Projekte ausgewählt. Mehr erfahren

Für das Projekt „Lesekino - von der Geschichte zum Film“ wurde der Offene Kanal Magdeburg mit dem „Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland“ in der Kategorie „Bestes medienpädagogisches Projekt in der Kategorie Kinder bis 12 Jahre“ ausgezeichnet. Mehr erfahren

"Zorn - Kalter Rauch"

Im Fernsehen lief der fünfte Krimi „Zorn – Kalter Rauch“ mit den beiden Hauptdarstellern Stephan Luca als Claudius Zorn und Axel Ranisch als Schröder erstmals am 1. Juni um 20.15 Uhr in der ARD. Filmproduzent Jens Körner hoffte auf eine gute Quote und konnte sicherlich zufrieden sein. Mehr zur Sendung

Kuriose Bilder wie einen Fischregen über Halle entwarfen der hallesche Drehbuch-Autor Stephan Ludwig und Regisseur Andreas Herzog. Neu waren in der fünften Verfilmung ebenso Devid Striesow als ehemaliger Pop-Star und Sylvester Groth als undurchsichtiger Geschäftsmann.

Im Jahr 2016 fanden die Dreharbeiten zum Film in Halle statt. Schauplätze waren u.a. das Elefantengehege im Zoo, Halle-Neustadt und der Schrottplatz Radewell.

Am 25. Mai 2017 fand die öffentliche Premiere in der Oper in Halle statt. Das Publikum war begeistert von dem Auftritt des Ermittlerduos und natürlich dem neuen Krimi. 

Neuer "Trailer" 02/2017

Die Ausgabe 02/2017 des MDM-Infomagazins "Trailer" ist erschienen. Das Magazin informiert unter anderem über die aktuellen Filmproduktionen in Mitteldeutschland.

Eine weitere Ausgabe des Jahres 2017 ist online verfügbar: Ausgabe 01/2017

MDM fördert neue Projekte mit über 4,2 Mio. Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner zweiten Sitzung 2017 am 26. April Fördermittel in Höhe von 4.262.000 Euro für insgesamt 32 Projekte vergeben.

Mit „Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers“ inszeniert Sharon von Wietersheim eine Neuauflage des berühmten Jugendfilmklassikers über drei Schwestern, die nach dem Tod des Vaters den drohenden Verlust des Gestüts abwenden müssen. Die Produktion von Rich and Famous Film wird mit 400.000 Euro gefördert. Ein Dreh in der Altmark ist denkbar.

Neue Abenteuer, darunter ein Sing- und Tanzwettbewerb sowie eine Schatzsuche, warten auch auf die Heldinnen vom Internat Lindenhof im zweiten Teil von „Hanni & Nanni – Mädchengang“ von Regisseurin Viviane Andereggen (UFA Fiction, 300.000 Euro). Burgscheidungen wird sicherlich erneut Schauplatz des Films werden.

Im Bereich Sonstige Maßnahmen gewährt die MDM Fördermittel für die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt (120.000 Euro), die Documentary Campus Masterschool (70.000 Euro) und die Schulkinowoche Thüringen/Sachsen-Anhalt (20.000 Euro). 

Hier die ausführliche Pressemitteilung.

Pressemitteilung  zur ersten Vergabeausschusssitzung 2017

Digitaler Wandel in Sachsen-Anhalt / Robra begrüßt Teilnehmer zum Workshop in der Staatskanzlei

Der digitale Wandel in Sachsen-Anhalt kommt voran. Staats- und Kulturminister Rainer Robra hat heute 170 Teilnehmer zu einem Workshop „Kultur, Medien, Kreativwirtschaft“ begrüßt. „Sachsen-Anhalt ist auf dem Weg in eine digitale Gesellschaft. Die Gestaltung dieses Prozesses ist eine der wichtigsten Aufgaben in dieser Legislaturperiode. Die Landesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Prozess unter Einbeziehung breiter Teile der Gesellschaft aktiv mitzugestalten“, so Robra. Neben dem weiteren Ausbau der digitalen Infrastruktur sei es wichtig, dass in Sachsen-Anhalt digitale Inhalte produziert und die Unternehmen der Medien- und Kreativbranche gestärkt werden.

Im Mittelpunkt der Workshops stand die Information über Fördermöglichkeiten bei der Gestaltung innovativer audiovisueller Medienproduktionen (Digital Creativity), der Digitalisierung von Kunst und Kulturgut (Digital Heritage) sowie der Verbesserung des Marktzugangs für Unternehmen der Kreativwirtschaft. Die Förderung entsprechender Vorhaben erfolgt über Förderrichtlinien des Landes.

Mit einem Digitalen Thesenanschlag hatte die Staatskanzlei 2015 eine breite Diskussion zur Gestaltung des digitalen Wandels in Sachsen-Anhalt gestartet. Am 31. Januar 2017 hatte es ein erstes „Digitalisierungskabinett“ gegeben, bei dem die Landesregierung die Schwerpunkte für die Gestaltung des digitalen Wandels benannt hat, so z. B. den Breitbandausbau, die digitale Bildung sowie EGovernment. Im Herbst 2017 will die Landesregierung eine umfassende Digitale Agenda verabschieden.

 

Zum Portal Digitale Agenda

Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Projekten zur Gestaltung des digitalen Wandels in Sachsen-Anhalt (DigiProjekt-LSA).  

Hier finden Sie die Richtlinie.

Informationen stehen unter www.ib-sachsen-anhalt.de/firmenkunden/investieren/sachsen-anhalt-digital.html zur Verfügung. Beratung gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800 56 007 57.    

Deutscher Filmmusikpreis 2017

Ab sofort ist die Einreichung von Filmprojekten für die Vergabe des Deutschen Filmmusikpreises 2017 möglich. Am 3. November 2017, in der Jubiläumswoche der 10. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt, werden im Steintor-Varieté Halle (Saale) wieder herausragende nationale wie internationale Filmkomponistinnen und Filmkomponisten ausgezeichnet. Einreichungen sind bis zum 27. Juli 2017 möglich. Der vierte Deutsche Filmmusikpreis wird von der International Academy of Media and Arts e.V. in enger inhaltlicher Zusammenarbeit mit der DEFKOM – Deutsche Filmkomponistenunion veranstaltet. 

"Drehort Harz": Filmtourismus-Seminar

Am 5. Mai 2017 hatte die Drei-Länder-Initiative "Drehort Harz" zum Workshop „Filmtourismus" nach Goslar eingeladen. Wie der Harz, Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge, das Potential seiner einzigartigen Locations noch besser nutzen kann, war das Thema des Tages. Mit dabei waren Touristiker, Kommunen und Motivgeber, Vertreterinnen des Film Commission Service der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und der nordmedia sowie die Referentin Andrea David von Filmtourismus.de.

Der länderübergreifenden Initiative "Drehort Harz" gehören die Staatskanzleien der Harzanrainerländer, die Filmfördergesellschaften MDM und nordmedia sowie der Harzer Tourismusverband an. Die Initiative verfolgt dabei das Ziel, den Harz als Drehort zu etablieren und in den Fokus von Kino- und Fernsehproduktionen zu rücken. 

"Die kleine Hexe" erneut in Sachsen-Anhalt

Der Dreh im Harz mit Karoline Herfurth als "Die kleine Hexe" ist Geschichte. Nun widmet sich das Produktionsteam der Bild- und Tonbearbeitung in Halle (Saale). Die Bildpostproduktion läuft derzeit bei der Firma ARRI Media in der Grading-Suite des Mitteldeutschen Multimediazentrums (MMZ), die Tonpostproduktion bei der Firma Metrix Media. VFX/Visual Effects steuert eine Firma aus Bayern hinzu, denn der Rabe Abraxas wird über den Sommer hin noch animiert. Metrix wird im Herbst für die Mischung die MMZ-Kinotonmischung mieten und bei ARRI Media wird der finale Film zusammengestellt. Dann wird auch wieder das gesamte Produktionsteam vor Ort sein und das Werk begutachten.

Produziert wird „Die kleine Hexe” von Claussen+Putz Filmproduktion, die mit „Krabat” und „Das kleine Gespenst” bereits sehr erfolgreich Romanvorlagen von Otfried Preußler verfilmt hat und deren preisgekrönte Verfilmung von „Heidi” (Deutscher Filmpreis 2016 und Bayerischer Filmpreis 2016) über 1,2 Millionen Zuschauer in Deutschland begeistern konnte. Als Koproduzenten sind Zodiac Pictures und Studiocanal Film beteiligt, Studiocanal übernimmt zudem den Weltvertrieb von „Die kleine Hexe”, der deutsche Kinostart ist für Januar 2018 geplant.

Mit rund 720.000 Euro unterstützt die MDM die Produktion, weitere Förderpartner sind der FFF Bayern, nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, Filmförderung Baden-Württemberg, FFA, DFFF, BKM, Schweizer Bundesamt für Kultur, Zürcher Filmstiftung, Schweizer Radio und Fernsehen, Teleclub sowie MEDIA Development Förderung.

Zum Inhalt: Die kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt und wird deshalb von den großen Hexen noch nicht für voll genommen. Obwohl man es ihr verboten hat, feiert sie den Hexentanz auf dem Blocksberg mit. Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahrs das große Zauberbuch auswendig lernen, erst dann soll über ihr Schicksal entschieden werden. Mit dem Auftrag, eine gute Hexe zu werden, macht sie sich sogleich ans Werk, unterstützt vom sprechenden Raben Abraxas, der als ihr Freund und Mitbewohner ihren Alltag und auch das einsame Hexenhäuschen im Wald teilt. Zunächst verfolgt sie die Aufgabe nur halbherzig, denn ihr steht der Sinn viel eher nach Schabernack. Doch Abraxas stachelt sie an, ihre Aufgabe ernst zu nehmen, viel zu lernen und vor allem: Gutes zu tun. Schon bald bemerkt sie, dass es ihr große Freude bereitet, den Menschen in ihrer Umgebung zu helfen, statt sie mit ihren Streichen zu ärgern. Doch die großen Hexen, insbesondere die angsteinflößende Wetterhexe Rumpumpel, betrachten dies mit Argwohn. Für sie bedeutet, eine richtig gute Hexe zu sein, alles Andere als gute Taten zu vollbringen. Dies bringt die kleine Hexe bei der großen Hexenprüfung in ein arges Dilemma.

Zorn - Kalter Rauch

Zur Film-Premiere des Krimis „Zorn – Kalter Rauch“ laden die Stadtverwaltung und der Mitteldeutsche Rundfunk am 25. Mai 2017 ab 19 Uhr in die Oper Halle ein. Neben den Schauspielern werden auch Drehbuch-Autor Stephan Ludwig und Filmproduzent Jens Körner vor Ort sein.

Link zur Mitteldeutschen Zeitung

Im Fernsehen läuft der fünfte Krimi mit den Hauptdarstellern Stephan Luca als Claudius Zorn und Axel Ranisch als Schröder erstmals am 1. Juni um 20.15 Uhr in der ARD. Mehr zur Sendung

Im Jahr 2016 fanden die Dreharbeiten zum Film in Halle statt.

Verleihung Deutscher Filmpreis 2017

Am 28. April 2017 wurde der Deutsche Filmpreis, die LOLA, im Rahmen einer Gala in Berlin vergeben. Neun LOLAs gab es insgesamt für die von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) geförderten Filme "Wild", "24 Wochen", "Paula" und "Das kalte Herz". In den Filmen "Wild" und "24 Wochen" steckt zum Großteil Halle (Saale). Für "Paula" wurde u.a. in Merseburg gedreht. 

Staats- und Kulturminister Rainer Robra: "Das ist ein großartiger Erfolg für das Filmland Sachsen-Anhalt und die MDM."

Weitere Informationen:

Pressemitteilung Staatskanzlei

Pressemitteilung MDM

Deutscher Filmpreis 2017 - Gewinner

Einreichungen Foresight Filmfestival

Am 26. Oktober 2017 findet das 3. Foresight Filmfestival in Halle (Saale) statt. Die Einreichungsfrist endet am 15. August 2017. Es werden zwei Wettbewerbe ausgeschrieben - "Foresight Update" und "Stadt, Land, Zwischenräume". Die Filme sollten mindestens 30 Sekunden und maximal 15 Minuten lang sein.

Das Foresight Filmfestival ist das erste Science-Vision-Festival, das Visionäre aus Forschung, Film, Medien, Gesellschaft einlädt, gemeinsam zu der Frage „Wie wollen, wie werden wir leben?“ ins Gespräch zu kommen.

Deutscher Filmpreis 2017

Am 28. April 2017 wird der Deutsche Filmpreis, die LOLA, im Rahmen einer Gala in Berlin vergeben. Sieben von der MDM-geförderte Filme stehen in diversen Kategorien als nominierte Produktionen für den Deutschen Filmpreis 2017 fest.

Eine hervorragende Chance, ausgezeichnet zu werden, hat der Film „Wild“ von Regisseurin Nicolette Krebitz mit sieben Nominierungen - darunter Bester Spielfilm, Beste Regie, Beste weibliche und männliche Hauptrolle, Beste Kamera/Bildgestaltung, Bester Schnitt sowie Beste Tongestaltung. Die Filme „24 Wochen“ (Regie: Anne Zohra Berrached), „Paula“ (Regie: Christian Schwochow) und „Tschick“ (Regie: Fatih Akin) glänzen mit jeweils vier Nominierungen. „Das kalte Herz“ (Regie: Johannes Naber), „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ (Regie: Lars Montag) sowie „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ (Regie: Andreas Dresen) folgen mit je drei Nominierungen.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung Staatskanzlei

Pressemitteilung MDM

Deutscher Filmpreis 2017 - Nominierungen

Postproduktionstermin in Halle (Saale)

Nach dem Dreh auf Zypern ist der Regisseur Marios Piperides zusammen mit Pallas Film zu Gast in Halle (Saale) für das Color Grading seines Debütfilms "Smuggling Hendrix".

Synopse: Auf der Suche nach einem besseren Leben will der ehemalige Rockmusiker Yannis in Marios Piperides’ Tragikomödie „Smuggling Hendrix“ seine Heimat Zypern verlassen und in die Niederlande auswandern. Doch dann entwischt ihm sein Hund auf die türkische Seite der Insel und Yannis findet sich unversehens im zypriotischen Grenzkonflikt wieder.  

Monstronale

Vom 20. bis 23. April 2017 fand das MONSTRONALE Festival in Halle (Saale) statt – im Jahr 2017 zum fünften Mal. Das Kurzfilmfestival widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Angst / Fear“. Etablierte Formate wie der internationale Kurzfilmwettbewerb, der Kinderfilmwettbewerb sowie das Kurzfilmprogramm waren zu sehen. Neben diesen bekannten Programmen wurde "Shortdocs" neu eingeführt und zeigte ausschließlich Kurzdokumentationen. Im Festivalkatalog finden sich Informationen zu den gezeigten Kurzfilmen.

LOLA@Magdeburg

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Filmakademie und dem Land Sachsen-Anhalt zeigt das Studiokino Magdeburg in der Reihe LOLA@Magdeburg vom 20. bis 26. April 2017 die für den Deutschen Filmpreis nominierten Filme im Kino. Die Reihe startete im Jahr 2011 und findet in diesem Jahr zum siebenten Mal statt.

 

Rainer Robra, Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt:

Liebe Filmfreunde,

2016 war ein Jahr der starken Spiel-, Kinder- und Dokumentarfilme, die viel erzählen von der Welt, in der wir leben. Und 28 Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2017 für Filme aus Mitteldeutschland sind eine bisher unerreichte Erfolgsbilanz. Unter die Finalisten haben es sieben Produktionen geschafft, die mit Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung entstanden sind.  

Als bester Spielfilm haben »24 Wochen« von Anne Zohra Berrached, »Tschick« von Fatih Akin und »Wild« von Nicolette Krebitz Chancen auf die LOLA. Ins Rennen als bester Kinderfilm geht Andreas Dresens »Timm Thaler oder das verkaufte Lachen«. Weitere Nominierungen bekamen »Einsamkeit und Sex und Mitleid« (Regie: Lars Montag), »Paula« (Regie: Christian Schwochow) sowie »Das kalte Herz« (Regie: Johannes Naber). Rund 1.800 Mitglieder der Deutschen Filmakademie bestimmten in geheimer Wahl aus insgesamt 26 Spiel-, sechs Kinder- und sieben Dokumentarfilmen jene 11 Filme und 13 künstlerische Einzelleistungen, die am 28.04.2017 ins Rennen um den Deutschen Filmpreis gehen.  

Als Countdown für die Vergabe der mit knapp drei Millionen Euro höchstdotierte Kulturauszeichnung Deutschlands findet in guter Tradition vom 20. bis 26. April 2017 das Festival LOLA@Magdeburg statt. In dieser siebentägigen Gesamtschau der nominierten Filme wünsche ich Ihnen viele inspirierende Kinoerlebnisse. Mein besonderer Dank gilt dem Studiokino Magdeburg, dem Filmkunst e.V. und der Deutschen Filmakademie für die Organisation des Festivals.     

Weitere Informationen:

Pressemitteilung Staatskanzlei

Pressemitteilung MDM

Deutscher Filmpreis 2017 - Nominierungen

Internationales Monstronale Festival für den besonderen Kurzfilm

Vom 20. bis 23. April 2017 findet das MONSTRONALE Festival in Halle (Saale) statt – im Jahr 2017 zum fünften Mal. Das Kurzfilmfestival widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Angst / Fear“. Etablierte Formate wie der internationale Kurzfilmwettbewerb, der Kinderfilmwettbewerb sowie das Kurzfilmprogramm werden zu sehen sein. Neben diesen bekannten Programmen wird "Shortdocs" neu eingeführt und widmet sich ausschließlich Kurzdokumentationen. Alle wichtigen Informationen rund um das Festival sind auf der Webseite und im Festivalkatalog zu finden. 

Rainer Robra, Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr, dass das Internationale Monstronale Festival für den besonderen Kurzfilm bereits zum fünften Mal mit Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt und in Zusammenarbeit mit vielen regionalen Partnern internationale Kurzfilme nach Halle / Saale holt. Bei dem Rekord von 3.472 Einreichungen von Filmemachern aus 116 Ländern für die drei Wettbewerbe konnten die Verantwortlichen des Kurzfilmfestivals in diesem Jahr aus dem Vollen schöpfen.

Einige mitteldeutsche Produktionen finden sich unter den Einreichungen, jedoch könnten sich aus unserer Region noch mehr junge Menschen beteiligen, denn es gibt eine vielfältige Kurzfilmlandschaft, die es verdient, bei Festivals gewürdigt zu werden. Der Kurzfilm ist ein eigenständiges und innovatives Medium und wichtiger Bestandteil der Filmkultur. Für Studierende und Absolventen der Hochschulen bleibt der Kurzfilm unverzichtbar als Möglichkeit, Aufmerksamkeit in der Branche zu erzeugen und sich auf dem Weg zum abendfüllenden Spiel- oder Dokumentarfilm zu verwirklichen.

Die Monstronale unterstützt damit die jungen Regisseurinnen und Regisseure auf ihrem beruflichen Weg und gibt ihnen die nötige Beachtung, die sie am Anfang ihrer Karriere brauchen. Somit ist das hallische Kurzfilmfestival auch ein wichtiger Teil des Diskurses über die Inhalte, Formen, Themen und Leistungen der Filmemacher - vor allem mit Ihnen, den filmbegeisterten Zuschauern.

Zum diesjährigen Thema „Angst / Fear“, welches die Reihe der handlungsmotivierenden Emotionen bei der Monstronale fortführt, können diverse Facetten im Film erkundet werden. Der neu eingeführte Wettbewerb „Short Docs“ ermöglicht es, noch spezieller auf den dokumentarischen Kurzfilm einzugehen.

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und inspirierendes Filmprogramm!

Dreh zum Film "In den Gängen" in Lutherstadt Wittenberg

Für die Liebesgeschichte „In den Gängen” von Thomas Stuber wurde in der Lutherstadt Wittenberg gedreht. Franz Rogowski („Victoria”), Sandra Hüller („Toni Erdmann”) und Peter Kurth ("Herbert") spielen in dem MDM-geförderten Film die Hauptrollen. Die Dreharbeiten in Leipzig, Wittenberg, Bitterfeld und Karlsruhe dauern vom 28. Februar bis voraussichtlich 12. April 2017.

„In den Gängen” handelt von einer zarten Liebe, die in dem geschützten Kosmos eines Großmarkts, inmitten einer Atmosphäre von familiärer Freundschaft und Zugehörigkeit, gedeiht und außerhalb des Marktes keine Chance hätte. Das Drehbuch wurde 2015 mit dem Deutschen Drehbuchpreis ausgezeichnet.

„In den Gängen” ist eine Produktion der Sommerhaus Filmproduktion in Koproduktion mit dem MDR, Arte, dem SWR, HR, Rotor Film und Departures Film. Förderpartner sind die MDM, BKM, MFG Baden-Württemberg, Medienboard Berlin-Brandenburg und der DFFF. Deutscher Verleiher ist Zorro Film. Der Kinostart steht noch nicht fest.

Kinostart von "Es war einmal in Deutschland..."

X Verleih startete am 6. April 2017 den Film "Es war einmal in Deutschland...", der für die Produktion und den Verleih von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) gefördert wurde, in den deutschen Kinos. In Anwesenheit des Regisseurs Sam Garbarski und Schauspielerin Antje Traue fand am 4. April 2017 die Premiere in den Leipziger Passage Kinos statt. Im Rahmen der Berlinale 2017 wurde der Film uraufgeführt.

Entstanden ist die Produktion zu großen Teilen in Mitteldeutschland. So fanden die Dreharbeiten im Jahr 2016 u.a. in Görlitz, Weißenfels, Gera und Saalfeld statt. Die Nachkriegskomödie mit Moritz Bleibtreu, Antje Traue, Mark Ivanir, Tim Seyfi, Hans Löw und Anatol Taubman in den Hauptrollen wurde von IGC Films, Samsa Film und Entre Chien et Loup produziert.

Inhalt: 1946, Frankfurt. David und seine Freunde haben nur ein Ziel: raus aus dem DP-Lager und ab nach Amerika! Mit irrwitzigen Tricks und Chuzpe verkaufen die Juden den Deutschen Weißwäsche an der Tür. Am Ende bleibt David, denn das Land ist zu schön, um es den Deutschen alleine zu überlassen.

Teilnehmer für die science2movie-Academy gesucht

Am 26. Oktober 2017 findet das 3. Foresight Filmfestival in Halle (Saale) statt.

Unter dem Motto „Forschung trifft Film“ wird zur Teilnahme an der dritten science2movie-Academy aufgerufen. Bis zum 2. April 2017 können sich interessierte Forschende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Nachwuchsfilmemacherinnen und Nachwuchsfilmemacher sowie Studierende aller Fächer für die kostenlose science2movie-Academy bewerben. Im Rahmen der Academy werden in interdisziplinären Teams Kurzfilme für den Wettbewerb des Foresight Filmfestivals produziert. Den Auftakt der science2movie-Academy bildet ein dreitägiger Workshop vom 21. bis 23. April 2017 in Halle.

Wer nicht an der Academy teilnimmt, kann aber trotzdem visionären Filmbeiträge einreichen. Die Einreichungsfrist startet ab 31. März 2017 und endet am 15. August 2017. Es werden zwei Wettbewerbe ausgeschrieben - "Foresight Update" und "Stadt, Land, Zwischenräume". Die Filme sollten mindestens 30 Sekunden und maximal 15 Minuten lang sein.

Das Foresight Filmfestival ist das erste Science-Vision-Festival, das Visionäre aus Forschung, Film, Medien, Gesellschaft einlädt, gemeinsam zu der Frage „Wie wollen, wie werden wir leben?“ ins Gespräch zu kommen.

Staatskanzlei fördert Projekte zur Gestaltung des digitalen Wandels im Land

Staatsminister Rainer Robra: „Sachsen-Anhalt ist auf dem Weg in eine digitale Gesellschaft. Die Gestaltung dieses Prozesses ist eine der wichtigsten Aufgaben der Landesregierung in dieser Legislaturperiode. Staatskanzlei und Ministerium für Kultur fördern ab sofort auf der Grundlage einer neuen Richtlinie den digitalen Kultur- und Medienstandort Sachsen-Anhalt. Die Förderung ist auf zwei Bereiche ausgerichtet: Zum einen die Entwicklung innovativer audiovisueller Medienproduktionen und zum anderen die Digitalisierung von Gütern des geistigen und kulturellen Erbes. Es stehen derzeit rund 3,68 Millionen Euro bis 2018 zur Verfügung. Beispielsweise sollen die Schätze unserer Museen durch Digitalisierung gesichert und für die Bürgerinnen und Bürger einfacher zugänglich gemacht werden. Die Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen und ihre Chancen für die Modernisierung der Informationsgesellschaft zu ergreifen, sind Ziele, die wir im Rahmen der Förderrichtlinie verfolgen. Neben dem weiteren Ausbau der digitalen Infrastruktur ist es gleichermaßen wichtig, dass in unserem Land digitale Inhalte produziert und die auf diesem Gebiet tätigen Unternehmen der Medien- und Kreativbranche gestärkt werden. Die Wertschöpfung in diesem immer wichtiger werdenden Sektor dürfen wir nicht dem Silicon Valley überlassen. Besonders wollen wir die vielen jungen Talente der Medien- und Designstudiengänge an unseren Hochschulen ansprechen. Die Förderuntergrenze liegt bei 5.000 Euro, weil wir ganz bewusst auch kleinen Projekten eine Chance geben wollen. Vom „Man müsste mal…“ zum „Das mache ich jetzt“ ist das Motto dieser neuen Förderung.“  

Henning Schwarz, Geschäftsleiter der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB), ergänzt: „Digitaler Wandel heißt Veränderung. Das neu aufgelegte Förderprogramm unterstützt diesen Prozess in vielen Lebensbereichen. Hiermit werden interaktive Inhalte wie Apps, Websites oder crossmediale Projekte gefördert. Auch Sachsen-Anhalts geistiges und kulturelles Erbe soll digitalisiert werden. Mit bis zu 90 Prozent bezuschusst das Land diese Maßnahmen. Die IB sorgt für kurze Wege zur Förderung und berät die Kunden individuell - das immer noch persönlich, sozusagen face-to-face.“  

Hintergrund:

Die „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Projekten zur Gestaltung des digitalen Wandels in Sachsen-Anhalt (DigiProjekt-LSA)“ der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt ist am 31. März 2017 veröffentlicht worden. Innovative audiovisuelle Medienproduktionen insbesondere mit interaktiven Inhalten (wie z.B. Games, Apps, crossmediale Projekte, Websites, Softwareanwendungen, Visuelle Effekte und Virtuelle Realität) bzw. mit dem Schwerpunkt Musik/Sound oder audiovisuelle Medienproduktionen mit wissenschaftlichem Inhalt sind Gegenstand der Förderung. Des Weiteren ist die Digitalisierung von herausragenden oder stark nachgefragten Kulturgütern förderfähig, die repräsentativ für eine Stadt oder Region oder das Land Sachsen-Anhalt sind (z.B. Archivalien, Bücher, Filme, Werke der bildenden Kunst, historische Objekte), um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.   Die Fördermittel müssen in Sachsen-Anhalt eingesetzt werden. Es wird ein Zuschuss in Höhe von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Ausgaben gewährt. Der Förderhöchstbetrag liegt je Vorhaben für Digital Creativity bei 130.000 Euro bzw. für Digital Heritage bei 100.000 Euro.  

Informationen stehen unter www.ib-sachsen-anhalt.de/firmenkunden/investieren/sachsen-anhalt-digital.html zur Verfügung. Beratung gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800 56 007 57.  

Hier finden Sie die Richtlinie.

Filmland Sachsen-Anhalt präsentiert sich in Brüssel

Die Staatskanzlei begrüßte am 29. März 2017 zahlreiche Gäste zu einer Filmvorführung in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union in Brüssel. Es wurden zwei Filme präsentiert, die teilweise in Sachsen-Anhalt entstanden sind.

„Auch in diesem Jahr zeigen wir wieder einen Kinder- und einen Spielfilm, die zu Teilen in Sachsen-Anhalt gedreht wurden. Ich freue mich, dass wir die Produktionsfirmen von der Qualität der Drehorte Halle und Harz immer wieder überzeugen können“, erklärte Staats-, Kultur- und Europaminister Rainer Robra.

„Ente gut! Mädchen allein zu Haus“ (Regisseur: Norbert Lechner) ist ein Gewinnerfilm der ersten Runde der Initiative „Der besondere Kinderfilm“. Die Drehbuchautorin Antonia Rothe-Liermann war in Brüssel zu Gast und stellte den von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) geförderten Film vor. Danach wurde das Drama „Frantz“ (Regisseur: François Ozon) gezeigt. Die Dreharbeiten fanden überwiegend im Harz (u.a. Quedlinburg, Wernigerode, Bad Suderode) sowie in Frankreich statt. Die Regieassistentin, Hendrikje Wiards, war vor Ort und stand dem Publikum für Fragen zur Verfügung.

Hintergrund:

"Ente gut! Mädchen allein zu Haus"

Produziert wurde die Komödie von der KEVIN LEE Film GmbH in Koproduktion mit dem MDR, BR und KiKA. Die Dreharbeiten fanden in Halle/Saale, Berlin und Leipzig statt. Seine Weltpremiere hatte der Film auf den 66. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2016. Gefördert wurde die Kinoproduktion durch die MDM, den FilmFernsehFonds Bayern, die Filmförderungsanstalt, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Deutschen Filmförderfonds. Der Film erhielt den Publikumspreis beim Internationalen Filmfestival Montréal. Die Darstellerin Lynn Dortschack wurde beim Filmfest München 2016 mit dem Weißen Elefanten als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.

"Frantz"

Gefördert wurde „Frantz“ vom CNC (Centre National Du Cinéma Et De L’Image Animée), dem Deutschen Filmförderfonds, der FFA Filmförderungsanstalt und der Mitteldeutschen Medienförderung. Für ihre Rolle in „Frantz“ erhielt Paula Beer auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2016 den Marcello Mastroianni-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin. Bei der Verleihung des deutschen Gilde-Filmpreises auf der Filmkunstmesse Leipzig 2016 gewann „Frantz“ den Preis für die beste internationale Produktion. Pascal Marti wurde für die beste Kamera mit dem Französischen Filmpreis ausgezeichnet.

UPDATE: Filmkunsttage Sachsen-Anhalt 2017 doch im Oktober

Zum 7. Mal finden die Filmkunsttage Sachsen-Anhalt unter der Schirmherrschaft von Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, Rainer Robra, statt. Nach anfänglichen Versuchen in diesem Jahr bereits in den April zu gehen, konnte dies laut Informationen des Veranstalters Filmkunst e.V. nicht gelingen. Das Filmfestival bleibt dem Oktober treu: 18. bis 22. Oktober 2017. 

Im Netzwerk von 10 Städten (Aschersleben, Burg, Genthin, Halberstadt, Halle, Magdeburg, Merseburg, Querfurt, Salzwedel und Stendal) werden dem filminteressierten Publikum diverse Produktionen präsentiert. Das Programm soll Mitte März stehen.

Weitere Informationen zum Filmfestival

Einreichungen für den Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland 2017

Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK (MDR), die Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA), die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) und die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) richten 2017 gemeinsam einen Wettbewerb aus, der herausragende Medienkompetenzprojekte aus Mitteldeutschland prämiert. Die Auszeichnung der Gewinner wird am 10. Juni 2017 im MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt in Magdeburg stattfinden.

Schulklassen, Bildungsträger, Gruppen aus Freizeit- und Kindereinrichtungen, Vereine, Jugendinitiativen sowie Privatpersonen aus Sachsen-Anhalt können bis zum 31.03.2017 ihre medienpädagogischen Projekte, Produkte und Ideen, die seit 2015 durchgeführt bzw. entwickelt worden sind, per Post unter folgender Anschrift einsenden: Medienanstalt Sachsen-Anhalt, „MEDIENKOMPETENZPREIS 2017“ – Kategorie (Nr.), z. Hd. Herrn Matthias Schmidt, Reichardtstraße 9, 06114 Halle (Saale).

Der Medienkompetenzpreis wird in fünf Kategorien vergeben:

1) Bestes mitteldeutsches Medienkompetenzprojekt für/ mit Kinder/n bis 12 Jahre

2) Bestes mitteldeutsches Medienkompetenzprojekt für/ mit Jugendliche/n von 13 bis 19 Jahre

3) Bestes mitteldeutsches Medienkompetenzprojekt für/ mit Erwachsene/n

4) Bestes Produkt eines mitteldeutschen Medienkompetenzprojektes

5) Beste Idee für die Realisierung eines Medienkompetenzprojektes in Mitteldeutschland

Eine unabhängige Landes-Jury sichtet alle Einreichungen aus Sachsen-Anhalt und wählt die beiden besten Bewerbungen in jeder Wettbewerbskategorie aus, die dann für die Verleihung des Medienkompetenzpreises Mitteldeutschland nominiert werden. Jede Kategorie wird mit einem Preisgeld in Höhe von je 2.000,00 Euro für den Gewinner dotiert.

Das Anliegen der vier Partner ist es, die Bedeutung und die Qualität von Projekten und Ideen aus dieser Region hervorzuheben, die in herausragender Weise darauf abzielen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsen einen bewussten, kritischen und selbstbestimmten Umgang mit Medien nahe zu bringen. Denn in einer Mediengesellschaft ist die Fähigkeit, kompetent mit Medien umzugehen, eine immer wichtigere Schlüsselkompetenz, um neu entstehende Informations- und Interaktionsräume für sich nutzen und aktiv mitgestalten zu können.

Weitere Informationen auf der MDR-Webseite

Call For Entries – MDM Nachwuchstag KONTAKT 2017

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) sucht talentierte Autorinnen und Autoren, Regisseurinnen und Regisseure sowie Filmemacherinnen und Filmemacher aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für den MDM Nachwuchstag KONTAKT 2017. Bei Interesse kann man sich mit einem Projekt bewerben und den KONTAKT Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro für den besten Projektpitch gewinnen. Einsendeschluss für die Projekteinreichungen ist der 31. März 2017.

Über die Auswahl der Projekte entscheidet eine Fachjury mit Vertreterinnen und Vertretern aus verschiedenen Bereichen der Branche. Der Nachwuchstag findet Ende Juni/Anfang Juli in Erfurt statt und ist offen für alle Interessierten.     

Zur MDM-Webseite

Sieben MDM-geförderte Filme beim Deutschen Filmpreis

Die Filmförderung durch die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) zahlt sich aus. Am 16.03.2017 wurden die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis bekannt gegeben. Von den zwölf vorausgewählten Filmen, die mit Unterstützung der MDM entstanden, konnten sich sieben Filme durchsetzen und stehen als nominierte Produktionen für den Deutschen Filmpreis 2017 fest.

„Ich gratuliere den Filmschaffenden zu diesem Erfolg. Insgesamt geht es um 28 Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2017 für MDM-geförderte Filme“, erklärte Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt Rainer Robra. „Bei sechs der sieben MDM-geförderten Produktionen fanden Dreharbeiten auch in Sachsen-Anhalt statt“, informierte Robra weiter. „Ich freue mich, dass sich der Film- und Medienstandort Sachsen-Anhalt so gut entwickelt hat. Gleichzeitig freue ich mich, dass sich die Arbeit der MDM für Mitteldeutschland auszahlt und wünsche mir natürlich, dass die Filmemacher mit neuen Projekten an unseren Standort zurückkommen.“

Eine hervorragende Chance ausgezeichnet zu werden hat der Film „Wild“ von Regisseurin Nicolette Krebitz mit sieben Nominierungen - darunter Bester Spielfilm, Beste Regie, Beste weibliche und männliche Hauptrolle, Beste Kamera/Bildgestaltung, Bester Schnitt sowie Beste Tongestaltung. Die Filme „24 Wochen“ (Regie: Anne Zohra Berrached), „Paula“ (Regie: Christian Schwochow) und „Tschick“ (Regie: Fatih Akin) glänzen mit jeweils vier Nominierungen. „Das kalte Herz“ (Regie: Johannes Naber), „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ (Regie: Lars Montag) sowie „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ (Regie: Andreas Dresen) folgen mit je drei Nominierungen.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Filmakademie und dem Land Sachsen-Anhalt zeigt das Studiokino Magdeburg in der Reihe LOLA@Magdeburg vom 20. bis 26. April 2017 die nominierten Filme im Kino. Die Reihe startete im Jahr 2011 und findet in diesem Jahr zum siebenten Mal statt.

Hintergrund: Nachdem alle 1.850 Mitglieder der Deutschen Filmakademie über die Preisträger abgestimmt haben, wird der Deutsche Filmpreis, die LOLA, am 28. April 2017 im Rahmen einer Gala in Berlin vergeben. Der Deutsche Filmpreis ist mit Preisgeldern der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in einer Gesamthöhe von knapp 3 Mio. Euro dotiert. Den Deutschen Filmpreis als renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film gibt es seit 1951.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung MDM

Deutscher Filmpreis 2017 - Nominierungen

JugendFilmCamp und Filmfestival Arendsee mit Tourismuspreis MarketingAward “Leuchttürme der Tourismuswirtschaft” für Sachsen-Anhalt ausgezeichnet

Im Sommer 2017 treffen sich zum 4. Mal junge Kreative im JugendFilmCamp Arendsee. Dabei können sie in kleinen Teams unter Anleitung von erfahrenen Dozenten in einer Woche einen Kurzfilm realisieren – von der Idee, über den Dreh und die Postproduktion bis zu Aufführung auf großer Leinwand. Die besten Filme werden zum Abschluss beim Filmfestival Arendsee gezeigt und prämiert. Das JugendFilmCamp ist ein Projekt der gemeinnützigen YouVista UG. Derzeit plant Norman Schenk, Initiator des Projektes, das Sommercamp zu einem ganzjährigen Angebot auszuweiten.

Wie sehr sich der Einsatz der Mitarbeiter lohnt, zeigt die Auszeichnung mit dem MarketingAward „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) für Sachsen-Anhalt. Den Preis überreichten am 9. März 2017 in Berlin der Geschäftsführende Präsident des OSV, Dr. Michael Ermrich, gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied der Sparkasse Altmark West, Andreas Störmer, dem Landrat des Landkreises Altmarkkreis Salzwedel, Michael Ziche, und dem Bürgermeister der Stadt Arendsee, Norman Klebe, an Norman Schenk. „Die Preisträger zeigen, dass sich der Mut, Neues zu erproben, auszahlt. Sie beweisen, dass es kein Widerspruch ist, die erarbeitete Qualität zu erhalten und neue Wege zu gehen. Unser Preis steht für die Qualität und die Innovation in ostdeutschen Betrieben“, würdigte Ermrich die diesjährigen Sieger.

Mit dem MarketingAward „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ werden je ein Unternehmen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgezeichnet. Es konnten Angebote und Konzepte mit einem Alleinstellungsmerkmal eingereicht werden. Die Teilnehmer mussten neue Trends umsetzen, die auf andere Unternehmen übertragen werden können. Sie sollten sich am Markt bewährt haben und Impulse für die Region setzen. 

Hier geht es zum JugendFilmCamp Arendsee.

12. Merseburger DEFA-Filmtage 2017

Die diesjährigen Merseburger DEFA-Filmtage stehen unter dem Motto „Mannsbilder“. Vom 17. bis 19. März 2017 werden Filme gezeigt, in denen die DEFA sich dem wandelnden Bild des Mannes in der DDR widmet. Zu den Gästen an dem Wochenende zählen unter anderem Winfried Glatzeder, Rene Steinke oder Gunter Schoß. Eröffnet werden die Filmtage mit dem Film „Der Traum vom Elch“, zu dem im Anschluss über das Bild des Mannes im Film diskutieren wird.

"Katharina Luther" im TV

Die Dreharbeiten zum Leben von Katharina von Bora (gespielt von Karoline Schuch), der späteren Ehefrau des Reformators Martin Luther (gespielt von David Striesow), fanden im Sommer 2016 in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern statt. Unter der Regie von Julia von Heinz („Ich bin dann mal weg”) entstand mit „Katharina Luther” ein abendfüllender Spielfilm. Unter redaktioneller Führung des MDR realisierte die EIKON Süd gemeinsam mit Cross Media und Conradfilm in Koproduktion mit MDR, ARD Degeto, BR und SWR zum Reformationsjubiläum 2017 das Projekt für Das Erste. Gefördert wurde die Produktion des TV-Highlights von der Mitteldeutschen Medienförderung und FFF Bayern.

In der Mediathek ist der Film noch bis 08.03.2017 abrufbar. Ein Webspecial steht unter dem Link zur Verfügung.

Medienstammtisch Sachsen-Anhalt 2017

Auf Einladung von Staatsminister Rainer Robra fand am 28.02.2017 der erste Medienstammtisch Sachsen-Anhalt in diesem Jahr statt. Robra eröffnete das Netzwerktreffen der Medienbranche im Studio Halle in Halle mit einem Grußwort. Insgesamt kamen knapp 100 Gäste - darunter auch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der Dreh- und Produktionsstandort Sachsen-Anhalt sowie die geplante Förderung von Projekten zur Gestaltung des digitalen Wandels.

Kinostart für "A Cure for Wellness"

Der Psychothriller "A Cure for Wellness" wurde am 21.02.2017 in Halle dem interessierten Publikum vorgestellt. Auch der Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, Rainer Robra, nahm zusammen mit Henning Molfenter (im Bild links) von Studio Babelsberg und Claas Danielsen (rechts) von der Mitteldeutschen Medienförderung an der Regional-Premiere teil.

Im Sommer 2015 drehte das Team um Hollywood-Regisseur Gore Verbinski u.a. in Schraplau. Der Film erhielt für die Produktion des Films Fördergelder der Mitteldeutschen Medienförderung.

Kurzinhalt: Der junge Angestellte eines New Yorker Finanzkonzerns wird nach Europa geschickt, um seinen CEO zurückzuholen. Dieser ist in einem Wellness-Spa verschollen, dessen Kur viel dunklere Ziele verfolgt als die Gesundheit seiner Patienten.

"Tohuwabohu" im Kino

Am 23.02.2017 startete der vierte und damit letzte Teil der erfolgreichen "Bibi & Tina"-Verfilmungen in den deutschen Kinos. Der Regisseur Detlef Buck reiste mit den Schauspielerinnen Lina Larissa Strahl (Bibi) und Lisa-Marie Koroll (Tina) zur regionalen Premiere von "Bibi & Tina - Tohuwabohu Total" nach Naumburg. Auch der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, ließ sich die Filmvorführung im Süden des Landes nicht nehmen und war am 20.02.2017 im Kino vor Ort.

Nach dem Drehbuch von Bettina Börderding und Detlev Buck wurde für im vergangenen Jahr u.a. auf Schloss Vitzenburg in Sachsen-Anhalt gedreht, das wieder für Schloss Falkenstein steht. Weitere Drehorte waren Berlin-Brandenburg und Kroatien. Der Soundtrack stammt aus der Feder von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Daniel Faust.

„Bibi & Tina - Tohuwabohu Total” ist eine MDM-geförderte Produktion von DCM Pictures in Koproduktion mit Boje Buck Produktion, Kiddinx Studios und dem ZDF. Weitere Unterstützung erhielt das Projekt von MBB, FFA, FFHSH und dem DFFF.  

Initiative "Drehort Harz" begeht Einjähriges

Die länderübergreifende Initiative "Drehort Harz", der die Staatskanzleien der Harzanrainerländer, die Filmfördergesellschaften MDM und nordmedia sowie der HTV angehören, wird ein Jahr alt. Zur Berlinale 2016 starteten die Dreiländer ihre Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Ziel, den Drehort Harz zu etablieren und in den Fokus von Kino- und Fernsehproduktionen zu rücken. 

Die Pressemitteilung mit der erfolgreichen Zwischenbilanz können Sie hier einsehen.

Berlinale 2017

Bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (09. bis 19.02.2017) war das Filmland Sachsen-Anhalt mit drei Filmen vertreten. Weitere in Sachsen-Anhalt gedrehte oder produzierte Filme konnte man in der Reihe LOLA at Berlinale sehen. Dabei werden vorausgewählte Filme für die Nominierung zum Deutschen Filmpreis präsentiert und eine erfolgreiche internationale Vermarktung deutscher Produktionen angestrebt.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt dazu. 

Die Aktivitäten der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) im Rahmen der Berlinale können Sie hier einsehen.

Im Rahmen der Berlinale empfing die MDM am 14.02.2017 zahlreiche Partner und Gäste in Berlin. Weitere Informationen dazu gibt es unter diesem Link.

Am 14.02.2017 hat der Verband der deutschen Filmkritik (VdFk) im Rahmen der Berlinale den Preis der deutschen Filmkritik 2017 vergeben, darunter auch drei in Sachsen-Anhalt entstandene Filme: Zwei Preise gewann Maria Schraders „Vor der Morgenröte” (Josef Hader als bester Darsteller, Wolfgang Thaler in der Kategorie beste Kamera). Für ihre Rolle in Nicolette Krebitz’ „Wild” wurde Lilith Stangenberg als beste Darstellerin des Jahres geehrt. Zum besten Experimentalfilm wurde „Havarie” von Philipp Scheffner gekürt. 

Der internationale Verband der Filmkunsttheater CICAE hat am den Film „Centaur” von Aktan Arym Kubat zum besten Film im Panorama der 67. Berlinale gekürt und mit dem CICAE Art Cinema Award ausgezeichnet. Entstanden ist der von der MDM-geförderte „Centaur” als deutsch-kirgisisch-französisch-niederländische Koproduktion unter Beteiligung von Pallas Film aus Halle (Saale). 

Robra gratuliert den Machern von "Die Weite suchen"

Der autobiographische Dokumentarfilm „Die Weite suchen“ von Nachwuchsregisseur Falk Schuster erhielt in Düsseldorf am 02.02.2017 eine Programmpreisprämie, da er zu den zehn erfolgreichsten Dokumentationen in der ARD im Zeitraum 2015/16 zählt. Auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen gewann der Film in der Kategorie „Bester Animations-/Experimentalfilm“. 

„Falk Schuster gelingt es mit seinem gewagten Pinselstrich ein Reisetagbuch mit hohem Wiedererkennungswert zu schaffen. Besonders freut es mich, dass ein Animationsfilm aus Mitteldeutschland bundesweit solchen Zuspruch erhält“, gratuliert Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra den Machern des Films. „Der Film unterstreicht die Bedeutung des künstlerischen Nachwuchses aus Sachsen-Anhalt und zeigt, dass es hier zahlreiche vielversprechende Talente gibt“, so Robra weiter. Falk Schuster hat an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein studiert und anschließend in Halle (Saale) das Animationsstudio „Animated Stories“ gegründet.  

„Die Weite suchen“ ist eine Koproduktion der Balance Film GmbH mit Sitz in Dresden und dem MDR, künstlerisch verantwortet durch Falk Schuster. Gefördert wurde der Film aus dem Fonds der Staatsministerin für Kultur und Medien (BKM), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Kunststiftung Sachsen-Anhalt sowie der Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern.  

Robra zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Mehr Qualität, weniger Programme

„Die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beruht maßgeblich auf Informations- und Nachrichtenangeboten, die sorgfältig recherchiert sind und auf dieser Grundlage überzeugende journalistische Positionen einnehmen. Deswegen sollten Umfang, Präsenz und publizistischer Stellenwert dieser Angebote erhöht werden“, betont Staatsminister Rainer Robra in der medienpolitischen Debatte der Länder um Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

In einem Aufsatz der Fachzeitschrift „Promedia“ fordert Robra, dass sich die ARD-Landesrundfunkanstalten zukünftig konsequent regional ausrichten sollten. Mit einer aktuellen, thematisch umfassenden und kenntnisreichen Berichterstattung über das regionale Geschehen könnten sie einen wichtigen Beitrag zu einem individuellen und kollektiven Heimatgefühl und damit zur Lebensqualität der Menschen leisten. Auch sollten schwierige Themen und Filme wieder in der Primetime gezeigt werden und nicht nur in den Nachtstunden oder in Nischenprogrammen. Auf die Einschaltquote einzelner Sendungen komme es nicht an. Die Anzahl der Programme in Hörfunk und Fernsehen könne, so Robra, reduziert werden. Als Alternative zu nicht bedarfsgerechten Programmen kämen Angebote im Internet in Betracht, wenn sich besondere Interessen begründen ließen, wie dies etwa beim neuen ARD-ZDF-Jugendangebot „Funk“ der Fall sei. Bei den Sportangeboten müssten sich ARD und ZDF sowie die Sportverbände damit auseinandersetzen, dass sich die Rechte für Olympia und Profifußball auf Kosten der Rundfunkbeitragszahler kaum noch finanzieren ließen.

In Hinsicht auf die zukünftige Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist der Staatsminister der Ansicht, dass Mehrländeranstalten wie der MDR eine angemessene Berücksichtigung regionaler Interessen gewährleisteten, wie das Beispiel Sachsen-Anhalt innerhalb des MDR zeige. Deswegen solle die Bildung weiterer Mehrländeranstalten geprüft werden. Kurzfristig zu realisieren seien zentralisierte Verwaltungsfunktionen. Die Vielzahl der Tochter- und Beteiligungsgesellschaften der Rundfunkanstalten sollte auf ein Mindestmaß reduziert werden, denn die von den Rundfunkanstalten behauptete Wirtschaftlichkeit dieser Gesellschaften sei durch zahlreiche Rechnungshofberichte widerlegt worden. Zur medienpolitischen Diskussion der Länder um Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stellt Robra fest: „Das politisch Wünschbare und das tatsächlich Machbare sollten in einen Vorschlag münden, der sicherstellt, dass der finanziell stabil und maßvoll abgesicherte öffentlich-rechtliche Rundfunk den zukünftigen publizistischen Herausforderungen durch eine fokussierte Aufgabenstellung und darauf neu zugeschnittene Strukturen gewachsen ist. Dann ist mir auch um die künftige parlamentarische Begleitung der Medienpolitik in Deutschland nicht bange.“

Erfolgreiches Filmjahr 2016 neigt sich dem Ende

Im Jahr 2016 konnten so viele Filme wie noch nie dem Kinopublikum gezeigt werden, in denen Sachsen-Anhalt steckt: Sei es der Besuchermillionär „Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs“, der Besondere Kinderfilm „ENTE GUT! Mädchen allein zu Haus“, die internationale Koproduktion „Frantz“, der österreichische Oscar®-Beitrag „Vor der Morgenröte“ oder der deutsche Berlinale-Beitrag „24 Wochen“. Am „Drehort Harz“ wurde aktuell „Die kleine Hexe“ gedreht.

Der Dreh- und Produktionsstandort Sachsen-Anhalt freut sich auf Ihre Projekte im Jahr 2017!

Filmland Sachsen-Anhalt: "Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in Amerika"

Mit der Reihe „Filmland Sachsen-Anhalt" werden in jedem Jahr in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin Filme vorgestellt, die im Land ganz oder teilweise gedreht oder produziert wurden.

Am 30. November 2016 wurde in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin der Film „Vor der Morgenröte – Stefan Zweig in Amerika" (Regie: Maria Schrader) präsentiert. Bei einem anschließenden Podiumsgespräch war der Produzent Stefan Arndt (X Filme Creative Pool GmbH) anwesend und berichtete von den Highlights des Drehs, u.a. im Studio Halle in Halle (Saale).

Pressemitteilung

Harzer Tourismustag 2016

Am 29. November 2016 lud der Harzer Tourismusverband (HTV) zur Fachtagung "Harzer Tourismustag 2016" mit dem Fokus "Der Harz als Drehort" nach Stolberg ein. Der Harzer Tourismustag hat sich als jährlicher Branchentreff der Touristiker aus der gesamten Region etabliert. 

Die länderübergreifende Initiative "Drehort Harz", der die Staatskanzleien der Harzanrainerländer, die Filmfördergesellschaften MDM und nordmedia sowie der HTV angehören, wurde beim Harzer Tourismustag ebenfalls vorgestellt. Ziel der Initiative ist es, den Drehort Harz zu etablieren und in den Fokus von Kino- und Fernsehproduktionen zu rücken. 

Webseite HTV

Video-Beitrag vom NDR

Lange Kurzfilmnacht "wage-mutig"

Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, Rainer Robra, eröffnete am 29. November 2016 die 7. Lange Kurzfilmnacht "wage-mutig" zusammen mit der Direktorin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt Manon Bursian und MotionWorks Geschäftsführer Tony Löser. Besonders erfreulich war, dass in diesem Jahr gleich drei preisgekrönte Filme gezeigt werden konnten: „DIE WEITE SUCHEN“ von Falk Schuster, „LAND AM WASSER“ von Tom Lemke sowie „KALTES TAL“ von Johannes Krell und Florian Fischer.

7. Lange Kurzfilmnacht "wage-mutig"

"wage-mutig" Förderprogramm der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt

Tag der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt

Das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt rief am 23. November 2016 landesweit zum ersten „Tag der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt" auf. Erste Ergebnisse sind bereits online. Schauen Sie doch mal vorbei:

Webseite Tag der Medienkompetenz

Pressemitteilung

Letzte Klappe für „Die kleine Hexe”

Seit dem 26. September 2016 steht Karoline Herfurth („SMS für Dich“, „Fack Ju Göhte“) als "Die kleine Hexe" vor der Kamera und erweckt damit eine der populärsten Figuren von Otfried Preußler zu neuem Leben. Bis zum 21. November 2016 fanden die Dreharbeiten unter der Regie von Michael Schaerer für die zauberhafte Verfilmung des Kinderbuchklassikers "Die kleine Hexe" an Motiven im Harz, in Thüringen, in der Schweiz sowie im Erfurter Studiopark Kindermedienzentrum statt.

Die von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) geförderte Produktion entsteht im Rahmen der Initiative „Drehort Harz” – einer gemeinsamen Aktion der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen.

Webseite MDM

"Drehort Harz" Workshop in Goslar

Am 8. September 2016 lud die länderübergreifende Initiative "Drehort Harz" zum Workshop "Dreharbeiten: Wegweiser zum Set" die Harz-Kommunen nach Goslar ein. Ziel des Workshops war es, die Teilnehmer für die Anforderungen an einen Drehort zu sensibilisieren und für zukünftige Anfragen von Location Scouts oder Produktionsfirmen fit zu machen. Referentin Nadine Freitag, selbst Location Scout und Motivaufnahmeleiterin, erklärte den 28 Teilnehmern wie Prozesse einer Filmproduktion ablaufen und was das für die Drehortsuche bedeutet. Den Teilnehmern standen neben der Referentin auch Vertreterinnen der Film Commissions aller beteiligten Länder für Fragen zur Verfügung.

Die Staatskanzleien der Länder Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, den Harz als Drehort für Film- und Fernsehproduktionen mit der Initiative "Drehort Harz" stärker zu etablieren. Unterstützt wird die Initiative dabei von der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH sowie dem Harzer Tourismusverband und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.

Breitbandausbau in Sachsen-Anhalt

Medienangebote werden zunehmend über das Internet präsentiert. Noch sind die Netze in Sachsen-Anhalt dafür nicht immer schnell genug. Die Landesregierung investiert deshalb viel Geld in den sogenannten Breitbandausbau.
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Livestreams auf Medienportal der Medienanstalt

Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt errichtete ein Medienportal, auf dem sich private Fernseh- und Hörfunkprogramme sowie die Bürgermedienprogramme aus Sachsen-Anhalt per Livestream päsentieren.
Medienportal>>

Sachsen-Anhalt-App für Android

Die Sachsen-Anhalt-App ist das offizielle und kostenfreie Informationsangebot des Landes Sachsen-Anhalt. Neben einer I-Phone-App gibt es nun auch eine Sachsen-Anhalt-App für Android-Smartphones.
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Bericht über das offene Konsultationsverfahren zum "Jugendangebot von ARD und ZDF"

Es wurde ein offenes Konsultationsverfahren zum "Jugendangebot von ARD und ZDF" durchgeführt. Der Bericht über dieses Verfahren wurde von der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in Abstimmung mit den Ländern verfasst und am 21. September 2015 auf diesem Internetportal veröffentlicht.
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Neues zum Filmland: "Hier klappt´s. Sachsen-Anhalt filmreif"

Medienminister, Rainer Robra, präsentierte mit der neuen Filmlandbroschüre Filme und Projekte der Jahre 2013 bis 2015. Dazu zählen unter anderem die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt, die Filmkunsttage Sachsen-Anhalt sowie Professional Media Masters Class der Werkleitz Gesellschaft.
Broschüre in deutscher Fassung>>
Broschüre in englischer Fassung>>

Berlinale 2016

Bei den 66. Internationalen Filmfestspielen in Berlin ist Sachsen-Anhalt mit fünf Filmen vertreten.

Hier finden Sie die Pressemitteilung. 

Die Berlinale 2016 findet vom 11. bis zum 21. Februar 2016 statt.

MDM geförderte Filme beim Sundance

Der zu großen Teilen in Halle (Saale) gedrehte Film "Wild" von Nicolette Krebitz wird im Wettbewerb des 32. Sundance Film Festivals im Januar 2016 gezeigt. Außerdem ist der Film "Halal Love (and Sex)" des libanesischen Regisseurs Assad Fouladkar als Wettbewerbsbeitrag zu sehen. Die Postproduktion erfolgte zum Teil in Sachsen-Anhalt. mehr>>

MDM-Förderung

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) tagte am 27. Januar 2016 und beschloss Fördermittel für 33 Projekte. mehr>>

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wünschen Ihnen frohe Festtage im Kreise Ihrer Lieben und einen guten Start in das neue Jahr 2016!

Foto (groß)>>

Neuer "Trailer"

Die Ausgabe 04/2015 des Info-Magazins "Trailer" der "Mitteldeutschen Medienförderung" (MDM) ist erschienen. Das Magazin informiert Sie unter anderem über die Filmszene und die jüngsten Förderentscheidungen der MDM.

MDM-Branchentreff zum Jahresabschluss 2015

Die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM) lud am 04.12.2015 zu einem Branchentreffen nach Leipzig ein. Bei dem Rückblick auf das Förderjahr 2015 wurden auch einige der geförderten Filme in ihrem derzeitigen Arbeitsstand präsentiert, darunter auch "Timm Thaler" von Andreas Dresen (Drehort Halle). Staatsminister Rainer Robra dankte der MDM für ihre Unterstützung.

Zur MDM-Webseite>>

Zur Pressemitteilung>>

"Heidi"-Premiere in Halberstadt

Der Regisseur Alain Gsponer, der für "Das kleine Gespenst" bereits u.a. im Wernigeröder Schloss gastierte, kam in den Harz zurück: "Heidi" wurde 2014 u.a. in Quedlinburg sowie Halberstadt gedreht und feierte am 06.12.2015 Premiere in Halberstadt. Zu Gast waren die Schauspielerin Jella Haase, der Produzent Jakob Claussen und der Regisseur persönlich. Am 10.12.2015 läuft der Film dann in den deutschen Kinos an. mehr>>

DOK Leipzig 2015 - "Goldene Taube"

Bei dem 58. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm wurde der Leipziger Filmemacher Tom Lemke für seinen Film „Land am Wasser” mit der "Goldenen Taube" im Deutschen Wettbewerb Langfilm ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Produziert wurde „Land am Wasser” von der Halleschen Firma Sunday Filmproduktion. Förderung erhielt der Regisseur durch die Mitteldeutsche Medienförderung und die Kunststiftung Sachsen-Anhalt. mehr>>

Vom "Timm Thaler"-Dreh

Derzeit wird an der Verfilmung des Romans "Timm Thaler" von James Krüss gearbeitet. Am Set in Halle schauten die Staatskanzlei und die Mitteldeutsche Medienförderung bei dem Regisseur Andreas Dresen vorbei. mehr>>

Bridge of Spies

Ein Wernigeröder beriet den Hollywood-Regisseur Steven Spielberg - Wer hätte das gedacht? Für den Dreh zum Film "Bridge of Spies" (Kinostart 26.11.2015) baute der Flugzeugexperte Clemens Aulich zusammen mit Kollegen das Cockpit einer U2 nach und war sogar am Filmset in Berlin dabei. mehr>>

21. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt

Bereits zum 21. Mal wird der Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt der Offenen Kanäle verliehen. Junge Filmemacherinnen und Filmemacher bis 27 Jahre reichten bis zum Einsendeschluss am 30. Oktober insgesamt 100 Produktionen ein. Davon werden nun 27 Filme am 29. November 2015 im Schauspielhaus Magdeburg zu sehen sein. Die Filme werden in drei Kategorien gezeigt: „Die jungen Teams“, „Newcomer“ und „Fortgeschrittene“. Eine fachkundige Jury bewertet die nominierten Beiträge. Der Kinderjurypreis wird vergeben und das Publikum wählt seinen Lieblingsfilm. 2.650 Euro gibt es zu gewinnen. mehr>>

CARTOON Springboard in Halle

Vom 17. bis 19.11.2015 trifft sich in Halle der talentierte Nachwuchs zum CARTOON Springboard. Bei dem Pitching-Event stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre konkreten Projekte den Erfahrenen der Animationswelt vor. Diese analysieren die Einreichungen auf ihre Stärken sowie Schwächen und geben in Workshops Tipps zum beruflichen Einstieg in die Branche. mehr>> 

29. Medientage München

Vom 21. bis 23. Oktober 2015 finden die 29. Medientage in München statt. Herr Staatsminister Rainer Robra wirkte als Referent an zwei Panels mt: "Was geht im Netz? Perspektiven für den Onlineauftrag von ARD und ZDF" sowie "Die Radio-Agenda: Steht das Duale Rundfunksystem vor dem Kollaps?". Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier.

MDM-Projektförderung

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) tagte am 14. Oktober 2015 und beschloss Fördermittel in Höhe von 2.244.500 Euro. mehr>>

Neuer "Trailer"

Die Ausgabe 03/2015 des Info-Magazins "Trailer" der "Mitteldeutschen Medienförderung" (MDM) ist erschienen. Das Magazin informiert Sie unter anderem über die Filmszene und die jüngsten Förderentscheidungen der MDM.
Alle Ausgaben seit 2002 zum Download>>

5. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt

Die Filmkunsttage Sachsen-Anhalt finden im Jahr 2015 zum fünften Mal statt (14.-18.10.2015). Mittlerweile können Interessierte in zehn Regionalkinos in Aschersleben, Burg, Dessau, Genthin, Halle, Magdeburg, Merseburg, Quedlinburg, Salzwedel und Stendal das Filmfestival verfolgen. Schirmherr der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt ist Staatsminister Rainer Robra. mehr>>

Sachsen-Anhalt groß im Filmgeschäft

Sachsen-Anhalt wird für nationale wie auch internationale Filmproduktionen zu einer immer beliebteren Filmkulisse. Viele Filme, wie "Der Medicus", "The Monuments Men" oder "Bibi & Tina" wurden an unterschiedlichen Orten in Sachsen-Anhalt gedreht.
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Offener Kanal Merseburg-Querfurt erhält Europapreis

Der Offene Kanal Merseburg-Querfurt hat den Europapreis für Bürgermedien 2015 für einen Fernsehbeitrag über eine Reise in die europäische Kulturhaupstadt Pilsen erhalten.

Götz George dreht im Harz

Der bekannte Schauspieler Götz George dreht vom 09. Juni an vier Wochen im Harz einen Film mit dem Arbeitstitel "Böse Wetter". Darin spielt er einen schillernden Bergbaron.
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Erstes Foresight Filmfestival in Halle

Am 2. Juli findet im Studio Halle zum ersten Mal das Foresight Filmfestival statt. Wissenschaftler und Medienschaffende drehen gemeinsam Spots über Zukunftsvisionen, die sie im Rahmen eines Publikumswettbewerbs vorstellen.
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Filmförderung: Mehr als 4 Mio. Euro für 24 Projekte

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) hat in seiner zweiten Sitzung 2015 am 14. April Fördermittel über vier Millionen Euro für insgesamt 24 Projekte vergeben.
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Nachwuchspreis für Volksstimme-Reporter

Der Volksstimme-Reporter Matthias Stoffregen hat mit seinem Beitrag "Mindestlohn: Jobvernichter oder Heilsbringer?" den Journalistennachwuchspreis Sachsen-Anhalt gewonnen.
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"Dessau-Dancers" - Breakdance in der DDR

In dem neuen Kinofilm "Dessau Dancers" erzählt Regisseur Jan Martin Scharf, wie
der Breakdance in der DDR als "akrobatischer Schautanz" offiziell wurde. Gedreht wurde der Film unter anderem in einem alten Industriegebiet in Dessau-Roßlau.
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"Wächterpreis" für Volksstimme-Journalist Marc Rath

Volksstimme-Journalist Marc Rath hat durch seine Recherchen rund um den Stendaler Wahlbetrug erfolgreich beim "Wächterpreis" abgeschnitten. Die Jury zeichnete ihn mit dem dritten Preis aus.
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Zweiter Zorn-Film aus Halle ausgestrahlt

Das Erste Deutsche Fernsehen zeigt am Donnerstag, den 16. April 2015, den zweiten Zorn-Krimi. Gedreht wurde der Film in Halle (Saale) und basiert auf dem Buch des Bestsellerautors Stephan Ludwig aus Halle.
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Beliebte Filmkulissen in Sachsen-Anhalt

Das Filmland Sachsen-Anhalt ist mit seinen reizvollen Kulissen zu einem beliebten Drehort für deutsche Filmeproduktionen geworden. Auch Hollywoodfilme, wie der Kinostreifen "Monuments-Men" von Georg Clooney aus dem Jahr 2013, wurden in Sachsen-Anhalt gedreht.
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Schülerzteitung aus Wolmirstedt erhält Sonderpreis

Die Schülerzeitung "Reality" des Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasiums Wolmirstedt wurde mit dem Sonderpreis "Europa hier bei mir" des 12. Schülerwettbewerbes der Jugendpresse Deutschland ausgezeichnet. Auch Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff gratulierte den Schülern.
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Wettbewerb für Schülerzeitungen

Junge Teams, die gemeinsam eine Schülerzeitung gestalten, können sich bis zum 31. März 2015 mit ihren Layouts und Inhalten für den SPIEGEL-Schülerzeitungspreis 2015 bewerben.
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Radio SAW bleibt beliebtester Radiosender

Radio SAW bleibt trotz leichter Hörerverluste der beliebteste Radiosender im Land. Insgesamt hören 209.000 Zuhörer den Sender jeden Tag. Rang zwei belegte Radio Brocken (147.000 Hörer). Auf dem dritten Platz ist MDR Sachsen-Anhalt mit 145.000 Zuhörern.
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7. Europapreis für Bürgermedien ausgelobt

Die Staatskanzlei  und die Medienanstalt haben zum siebten Mal den "Europapreis für Bürgermedien in Sachsen-Anhalt 2015" unter dem Motto "Europäisches aus Sachsen-Anhalt" ausgelobt.
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Polizeiruf 110: Teams aus Magdeburg und Rostock ermitteln gemeinsam

Das Polizeiruf-Team aus Magdeburg wird in seinem neuen Fall gemeinsam mit den Kollegen aus Rostock ermitteln. Der Polizeiruf mit dem Arbeitstitel "Ländersache" soll noch im Herbst im Fernsehen ausgestrahlt werden.
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Bestform-Wettbewerb 2015 ausgelobt

Für den Bestform-Wettbewerb werden Projekte der Kreativwirtschaft (Designer, Medienmacher und andere), die zusammen mit Partnern eines Wirtschaftszweiges erarbeitet und umgesetzt werden, gesucht. Bewerbungen können bis 05. Mai 2015 eingereicht werden.
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Cross Media Konferenz 2015

In der Hochschule Magdeburg-Stendal findet am 14. Februar die Cross Media Konferenz 2015 unter dem Motte "think cross - change media" statt. Veranstaltet wird die Fachkonferenz von dem gleichnamigen Studiengang Cross Media.
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Neues Online-Jugendangebot von ARD und ZDF geplant

Derzeit finden Diskussionen zu einem neuen Online-Jugendangebot von ARD und ZDF statt. Das Programm soll neben klassischen Abrufdiensten auch Streaming von Bild und Ton, interaktive Foren und Live-Übertragungen bieten.
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Verleihung der "Goldenen Feder"

Kultusminister Stephan Dorgerloh verlieh am 29. November den Nachwuchsjournalistenpreis "Goldene Feder" für die besten Schülerzeitungen des Landes.
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Rundfunkpreis Mitteldeutschland: TV Halle ausgezeichnet

In Leipzig ist der Rundfunkpreis Mitteldeutschland 2014 verliehen wurden. Insgesamt gingen 129 Beiträge von Privatsendern ein. Ein Länderpreis wurde an das "Wunder von Halle" von Bernd Stisany (TV Halle) vergeben.
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Jugendpressepreis "Goldene Feder" ausgelobt

Bis zum 26. Oktober 2014 haben junge Journalisten und Redaktionen von Schülerzeitungen aus Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich mit einem Beitrag für den Nachwuchspreis "Goldene Feder" zu bewerben.
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Dreharbeiten zum zweiten "Zorn"-Thriller in Halle

In Halle finden derzeit Dreharbeiten für den zweiten Thriller des halleschen Autors Stephan Ludwig statt. Der zweite Film der Krimireihe mit dem Titel "Zorn-Vom Lieben und Sterben" soll 2015 im ARD zu sehen sein.
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Filmmusiktage vom 20. bis 25 Oktober 2014

Vom 20. bis 25. Oktober 2014 fanden bereits zum siebenten Mal die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt in Halle statt. Die Filmmusiktage stehen unter der Schirmherrschaft von Medienminister Rainer Robra.
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Dreharbeiten für neuen Kinofilm in Tangerhütte

Im Tangerhütter Ortsteil Scheeren und im benachbarten Cöchern finden derzeit Dreharbeiten für den Kinofilm mit dem Arbeitstitel "Axel und der Held" statt. Fast 100 Komparsen aus der Region sind bislang schon für den Film im Einsatz.
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Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt ausgelobt

Bis zum 30. Oktober 2014 können junge Filmemacher einen Kurzfilm bei den Offenen Kanälen in Sachsen-Anhalt einreichen. Die Preisverleihung findet am 16. November 2014 im Schaupielhaus Magdeburg statt.
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MDR-Sputnik Reportage ausgezeichnet

Mit der MDR-Sputnik Reportage "Land unter Suchtdruck"erhielten Redakteurin Karoline Scheer und Gerald Perschke den Deutschen Radiopreis 2014 in der Kategorie "Beste Reportage".
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Winnetous Sohn: Dreharbeiten im Harz

Derzeit wird der Kinderfilm "Winnetous Sohn" an verschiedenen Orten im Harz gedreht. Neben Halberstadt finden Dreharbeiten auch in Pullman City in Hasselfelde und im Bergtheater Thale statt. Der Film soll 2015 auf der Leinwand zu sehen sein.
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Dreharbeiten des dritten Polizeirufs abgeschlossen

Die Dreharbeiten für den dritten Polizeiruf 110 aus Magdeburg sind beendet. Ausgesstrahlt wird die Folge voraussichtlich am 9. November 2014.
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Schülerzeitung aus Wolmirstedt ausgezeichnet

Die Schülerzeitung "Reality" vom Gymnasium Wolmirstedt ist eine der besten Deutschlands. Im bundesweiten Wettbewerb "Kein Blatt vorm Mund" siegte die Redaktion gegen 1900 andere Redaktionen und erhielt dafür einen Förderpreis überreicht. 
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Tangermünde wird Filmkulisse

Tangermünde ist zur Zeit Drehort für den Film "Blutmilch". Thomas Teubner ist Produzent des Fersehfilms über das Leben von Milchbauern. Ausgestrahlt wird der Film im Jahr 2015. 
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Einladung zum Filmgespräch "Aber das Leben geht weiter"

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 18. Juni im Burgtheater Burg zu einer Filmvorführung des Dokumentarfilms "Aber das Leben geht weiter" mit anschließendem Filmgespräch ein.
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Eröffnung des 16. Medientreffpunkts Mitteldeutschland

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff eröffnete am 05. Mai 2014 in Leipzig den 16. Medientreffpunkt Mitteldeutschland. In seinem Grußwort betonte Haseloff die positive Entwicklung des Medienstandortes Sachsen-Anhalt. „Es lohnt sich, in Sachsen-Anhalt zu drehen.“ Haseloff erinnerte an Filme wie „Monuments Men“ von und mit George Clooney, „Der Medicus“ oder „Lauf, Junge, lauf“.  
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6. Europapreis für Bürgermedien verliehen

Europaminister Rainer Robra verlieh am 05. Mai 2014 im Rahmen des Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Lepzig den „Europapreis für Bürgermedien in Sachsen-Anhalt 2014“. Dieser stand mit Bezug auf die bevorstehenden Europawahlen unter dem Motto „Stimmen aus Sachsen-Anhalt für Europa“.
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Einladung zur Filmvorführung

Staatsminister Rainer Robra lädt am 15. Mai 2014 zu zwei Filmvorführungen in die Landesvertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der EU in Brüssel ein. Gezeigt werden die Filme "Das kleine Gespenst" und "Zum Geburtstag". Beide Filme wurden unter anderem in Sachsen-Anhalt gedreht.
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Einladung zur Fachkonferenz "Eltern- und FamilienMEDIENarbeit Sachsen-Anhalt: Vielfalt - Austausch - Aktion"

Medien spielen heutzutage in allen Lebensbereichen eine große Rolle und damit auch die Medienerziehung für Kinder und Jugendliche. Das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt lädt am 28. April 2014 alle Interessierten zur ersten Fachkonferenz "Eltern- und FamilienMEDIENarbeit Sachsen-Anhalt: Vielfalt - Austausch - Aktion" in Magdeburg ein. 
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Einladung zum Filmgespräch von "The Monuments Men"

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 29. April im Burg-Theater zu einer Filmvorführung mit anschließendem Gespräch zu "The Monuments Men - Ungewöhnliche Helden" ein. Der Film von und mit George Clooney wurde unter anderem an unterschiedlichen Orten Sachsen-Anhalts gedreht.
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Französische Filmwochen in Sachsen-Anhalt

Vom 27. März bis 13. April 2014 finden in Sachsen-Anhalt die französischen Filmwochen statt. Im Mittelpunkt stehen zehn Filme, die bisher noch nicht in Sachsen-Anhalt gezeigt wurden, aber in Frankreich bereits große Erfolge feierten.
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Dreharbeiten des zweiten Polizeirufs 110 beendet

Die Dreharbeiten des neuen Polizeirufs 110 aus Magdeburg sind beendet. Das Ermittlerduo Brasch und Drexler, gespielt von Claudia Michelsen und Sylvester Groth, untersucht in seinem zweiten Fall einen Mord in einer Straßenbahn.
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"Zorn-Tod und Regen" - Fernsehkrimi aus Halle

Am 08. Mai zeigt die ARD um 20.15 Uhr die Filmpremiere des Krimis "Zorn - Tod und Regen" von Stephan Ludwig. Gedreht wurde der Film in Halle.
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Medienwissenschaften bleiben erhalten

Der Studiengang Medien- und Kommunikationswissenschaften bleibt an der Martin-Luther-Universität Halle erhalten. Am Mittwoch den 12. März entschied der Senat gegen einen Einschreibestopp.
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6. Europapreis für Bürgermedien ausgeschrieben

Die Staatskanzlei und die Medienanstalt Sachsen-Anhalt haben bereits zum sechsten Mal den Europapreis für Bürgermedien ausgeschrieben. Das Motte lautet "Stimmen aus Sachsen-Anhalt für Europa". Nichtkommerzielle Fernseh- und Radiobeiträge können noch bis zum 11. April 2014 eingesendet werden.
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Cross-Media-Konfrenz "Think Cross - Change Media"

Vom 20. bis 22. März findet die Cross-Media-Konferenz "Think Cross - Change Media", eine Mischung aus Wissenschaft und Praxis, statt. Veranstaltet wird diese durch den Master-Studiengang Cross-Media der Hochschule Magdeburg-Stendal.
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17. Drehtag des neuen Polizeirufs 110

Der 17. von 22 Drehtagen des neuen Polizeirufs 110 aus Magdeburg ist beendet. Gedreht wurde im Depot der Magdeburger Verkehrsbetriebe. Bis 6. Juni 2014 müssen die Dreharbeiten beendet sein.
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Radio SAW bleibt beliebtester Radiosender

Radio SAW ist und bleibt beliebtester Radiosender im Land Sachsen-Anhalt. Wie schon bei der letzten Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse im Juli 2013 ist der Sender auch jetzt wieder auf der Spitzenposition mit einer Zunahme von Zuhörern auf insgesamt durchschnittlich 220.000 werktags. Auf Platz zwei liegt MDR Sachsen-Anhalt mit 165.000 Hörern.
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"Sputnik" ist bester Kinderfilm 2013

Der Kinderfilm "Sputnik", der überwiegend in der Altmark gedreht wurde, ist von der Deutschen Filmkritik zum besten Kinderfilm des Jahres 2013 gekürt worden.
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Deutschlandstart des Films"Monuments Men"

Chef der Staatskanzlei und "Medienminister" Rainer Robra, wird am Mittwoch, 19. Februar 2014, in Halberstadt an einem Pressetermin anlässlich des Deutschlandstarts des Kinofilms „Monuments Men - Ungewöhnliche Helden“ teilnehmen.
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Berlinale: Ministerpräsident Reiner Haseloff trifft George Clooney bei Filmpremiere

Am Samstag, den 08. Februar, besuchte Ministerpräsident Reiner Haseloff zusammen mit seiner Frau auf der Berlinale die Filmpremiere von "The Monuments Men". Produziert wurde der Film von George Clooney, der ebenfalls zu Gast war. Der Film wurde an verschiedenen Orten Sachsen-Anhalts, wie dem Halberstädter Dom, gedreht.
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Dreharbeiten des zweiten "Polizeiruf 110" aus Magdeburg begonnen

Seit Januar 2014 laufen die Dreharbeiten für den zweiten "Polizeiruf 110" aus Magdeburg mit dem Arbeitstitel "Der Unsichtbare". Noch bis 12. Februar wird an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet gedreht.
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Verleihung des Schülerzeitungspreises "Goldene Feder"

Am 23. November 2013 fand in Halle/Saale die Verleihung des Schülerzeitungspreises "Goldene Feder" des Jugendmedienverbandes fjp>media statt. Die beste gymnasiale Schülerzeitung des Landes ist das "Martinshorn" des Martineums Halberstadt. Die beste Grundschulzeitung mit dem Namen "Himmel und Erde" kommt aus Magdeburg.
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Zweite Staffel der Harzer Krimiserie "Alles Klara"

Die Dreharbeiten der zweiten Staffel der Harzer Krimiserie "Alles Klara" sind abgeschlossen. Die Fernsehserie mit der Schauspielerin Wolke Hegenbarth läuft jeden Donnerstag im ARD-Vorabendprogramm. Die neuen Folgen beginnen ab 10. Oktober 2013.
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2. Netzwerktagung Medienkompetenz

Am 25./26. September 2013 findet die zweite Netzwerktagung Medienkompetenz in Halle statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Titel „medien I gesellschaft I verantwortung – Medienkompetenz als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe“. In mehr als 20 Panels wird die Medienkompetenzvermittlung als Lernprozess analysiert und diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Medienpädagogen /-innen, Wissenschaftler /-innen, Medienschaffende und politisch Aktive.
zum Internetauftritt des Medienkompetenz-zenrums>>

Großes Festival der Werkleitz-Gesellschaft zum 20-jährigen Jubiläum

Unter dem Motto "Utopien vermeiden" feiert die Werkleitz-Gesellschaft ihr 20-jähriges Bestehen. Dazu findet ein mehrtägiges Festival mit zahlreichen Kuratoren und Künstlern vom 12. bis 27. Oktober 2013 auf der Peißnitzinsel (Halle (Saale)) statt.
Pressemitteilung der Werkleitz-Gesellschaft>>
Internetseite der Veranstaltung>>

6. Filmmusiktage vom 28. Oktober bis 2. November 2013

Vom 28. Oktober bis 2. November 2013 finden die 6. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) statt. Unter dem Motte "WUNDERWELTEN - Märchen, Mythen, Phantasien" treffen die Filmmusiktage auf das Grimm-Jahr 2013.
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Hex hex: Bibi Blocksberg in der Region Querfurt

Für den Film "Bibi und Tina" finden derzeit die Dreharbeiten mit der kleinen Hexe Bibi Blockberg (gespielt von Lina Larissa Strahl) auf Schloss Vitzenburg in Querfurt statt. 2014 wird der Film in die deutschen Kinos kommen.
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peer³: fördern-vernetzen-qualifizieren

Jugendliche und pädagogische Fachkräfte können sich mit peer-to-peer-Aktivitäten zum Thema soziale Netzwerke bis zum 15. Oktober 2013 im Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis bewerben. Im Vordergrund des Wettbewerbs steht der gesellschaftliche Beitrag zum Jugendmedienschutz.
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Dreharbeiten in Halle mit Staraufgebot

Die bekannten deutschen Schauspieler Jürgen Vogel und Moritz Bleibtreu drehen zur Zeit in Halle den Film "Stereo" unter Regie von Maximilian Erlenwein. Derzeit werden die Filmaufnahmen im Stadtteil Halle-Neustadt gedreht.
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Radio SAW bleibt beliebtester Radiosender in Sachsen-Anhalt

Trotz leichter Hörerverluste bleibt Radio SAW der beliebteste Radiosender in Sachsen-Anhalt mit 33,6 Prozent der Hörer, gefolgt von Radio Brocken mit 23,3 Prozent. Das geht aus Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse hervor.
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Bestform 2013: Kreativer Wettbewerb ausgeschrieben

"Bestform 2013" ist ein kreativer Wettbewerb für die Vernetzung der Kreativwirtschaft und der Industrie Sachsen-Anhalts. Ausgelobt wurde der Wettbewerb vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt. Bewerbungsschluss ist der 14. Oktober 2013.
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MDR-Rundfunkrat schreibt Kinderhörspielpreis aus

Der Rundfunkrat des MDR schreibt zum elften Mal den Kinderhörspielpreis aus. Bis zum 30. Oktober haben Bewerber Zeit, Beiträge einzureichen, die Kindern und Jugendlichen besonders das Thema Menschenwürde näher bringen sollen.
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"Geomatiker"-Beruf mit Zukunft

Bereits 2010 entstand der neue zukunftsorientierte Ausbildungsberuf des Geomatikers, der jungen Menschen mit Interesse an den neuen Medien weitreichende berufliche Perspektiven eröffnet. Im diesem paxisbezogenem Berufsbild sind wichtige Elemente der Vemes-sungstechnik und der GIS-Technologien sowie wesentliche Inhalte aus der Kartographie, Photogrammetrie und der Fernerkundung zusammengeführt worden.
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Neue Krimi-Reihe des MDR in Halle

Basierend auf der Krimi-Reihe "Zorn"  verfilmt das filmkombinat Nordost im Auftrag des MDR und der ARD degeto nach dem Ende des Polizeirufs 110 wieder spannende Kriminalfälle in Halle.
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Berichterstattung der Radiosender bei der Hochwasserkatastrophe gewürdigt

Staatsminister Rainer Robra nahm die Verleihung des "Rundfunkpreis Mitteldeutschland 2013" am 05. Juli zum Anlass, um den mitteldeutschen Radiosendern mit ihren umfassenden und immer aktuellen Beiträgen während der Hochwasserkatastrophe zu danken.
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Rechtsextremismus als brisantes Thema im neuen Polizeiruf

In dem neuen Polizeiruf 110 aus Magdeburg, der am 13. Oktober ausgestrahlt wird, thematisiert Regisseur und Autor Friedemann Fromm in dem Kriminalfall das brisante Thema des Rechtsextremismus in der Landeshauptstadt.
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Supermans Gegnerin kommt aus Sachsen-Anhalt

Sie kommt aus Genthin im Jerichower Land und hat es nach Hollywood geschafft. In der Rolle der Faora spielt Antje Traue in dem neuen Superman-Film "Man of Steel" die Bösewichtin und Gegenspielerin des bekannten Helden.
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Auszeichnung für besten Animationsfilm

Falk Schuster wurde für seinen Animationsfilm "Klütz 87" mit dem KONTAKT Pitching Preis der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) ausgezeichhnet. Der MDM Nachwuchstag KONTAKT stand in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Rainer Robra.
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"Mystique" in Magdeburg Alte Neustadt

Nach der erfolgreichen Ausstellung "Romantik 2.0" im Altstadtkrankenhaus Magdeburg im letzten Jahr, haben die Initiatoren vom Verein "Kulturanker" auch in diesem Jahr eine Ausstellung mit dem Namen "Mystique" in der Sieverstorstraße in Alte Neustadt organisiert.
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Preisträger im Fotowettbewerb "Blicke auf Europa" ausgezeichnet

Am 27. Juni wurden die besten Beiträge zum Fotowettbewerb "Blicke auf Europa" der Europaschulen in der Staatskanzlei ausgezeichnet. Die besten Fotoarbeiten wurden zudem für eine Wanderausstellung ausgewählt.
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Erster Polizeiruf 110 Magdeburg im Oktober ausgestrahlt

Die Dreharbeiten des ersten Polizeiruf 110 aus Magdeburg sind abgeschlossen. Ausgestrahlt wird der Krimi aus Magdeburg am 13. Oktober diesen Jahres.
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Zweites Nano-Kurzfilm-Festival im Studio Halle

Am Abend des 27. Juni findet das zweite Nano-Kurzfilm-Festival "nanospots" im Studio Halle statt. Das Publikum kann aus zehn vorgestellten Nano-Spots die drei besten auswählen. Bei einem anschließenden Podiumsgespräch mit Wissenschaftlern und Filmschaffenden sollen erste Einblicke in die Synergien und Grenzen einer interdisziplinären Zusammenarbeit von Nanoforschern und Filmschaffenden auf Augenhöhe geschaffen werden.
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Filmreihe zum 15-jährigen Jubiläum der MDM

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) feiert ihr 15-jähriges Jubiläum mit der Filmreihe "Filme, ???????, Movies – Eine Kinoreise durch 15 Jahre Mitteldeutsche Medienförderung". Die Einnahmen der Eintrittskarten werden an Betroffene des Hochwassers gespendet.
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Einladung zur Filmvorführung "Die Jagd"

Am Dienstag, 18. Juni, findet im Burg Theater- Kino & Bar die Filmvorführung des Films "Die Jagd" statt. Anschließend erfolgt ein Gespräch mit Pfarrer Christoph Kunz (Beauftragter für Gefängnisseelsorge, JVA Burg). Der Film behandelt den Existentzkampf eines Mannes, der aus Trotz eines Kindes der sexuellen Nötigung bezichtigt wird.
Einladung als PDF>>

Kinostart des Dokumentarfilms "MansFeld"

Am 16. Mai startete der Dokumentarfilm "MansFeld" in den Kinos. Er erzählt eine Geschicht über drei Jungen, die in einem Dorf im Mansfelder Land aufwachsen, das von der Stilllegung der Berg- und Hüttenwerke gekennzeichnet ist.
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Erster Kreativsalon in Magdeburg

In Magdeburg fand am 22. Mai der erste Kreativsalon im Forum Gestaltung statt. Kreative vom Künstler bis Softwareentwickler haben die Möglichkeit sich vorzustellen, auszutauschen und andere kennenzulernen.
Internetseite des Kreativsalons>>

Hollywood-Star verlässt den Harz

In Sachen-Anhalt sind die Dreharbeiten des Films "The Monuments Men" von und mit George Clooney beendet. In den letzten Wochen wurde unter anderem in Ilsenburg und in Halberstadt gedreht.
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Beginn der Dreharbeiten für den Polizeiruf 110 in Magdeburg

Die Dreharbeiten für den neuen Polizeiruf 110 haben in Magdeburg begonnen. Nach Beendigung der Karriere des Ermittlerduos Schmücke/Schneider aus Halle Anfang diesen Jahres, decken nun die neuen Hauptdarsteller Claudia Michelsen und Sylvester Groth Verbrechen in der Landeshaupstadt auf.
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Glühwürmchen trifft Sternschnuppe

Vom 14. Juli bis 20. Juli 2013 veranstalten die Thüringer Landesmedienanstalt, die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien sowie die Medienanstalt Sachsen-Anhalt das medienpädagogische Feriencamp "Glühwürmchen trifft Sternschnuppen" für Kinder und Jugendliche aus Mitteldeutschland. Anmeldungen sind bis 03. Mai möglich.
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Europapreis für Bürgermedien verliehen

Am 8. Mai überreichte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff den Europapreis für Bürgermedien. Das Motto dieses Jahr war „Jugend gestaltet Europa“. Der erste Platz ging an Anne Bornkessel vom Offenen Kanal Magdeburg über einen Fernsehbeitrag der Comenius Konferenz 2013 des Domgymnasiums Magdeburg.
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Hollywood-Flair mit George Clooney

Die Dreharbeiten des Films "The Monuments Men" von und mit George Clooney finden derzeit in Sachsen-Anhalt statt. Hunderte Zuschauer und Komparsen pilgerten zum Drehort in Ilsenburg im Harz.
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Einladung zur Filmvorführung "Spielzeugland"

Am 13. Mai ab 18:00 Uhr findet im alten Rathaus die Vorführung des Films "Spielzeugland" und eine anschließende Diskussion mit Regisseur und Oscar-Preisträger Jochen Alexander Freydank statt. Der Film spielt in der Zeit des Nationalsozialismus und erzählt die Geschichte einer Mutter, die ihren Sohn vor der Wahrheit einer nahenden Deportation ihrer Nachbarn schützen will.
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Förderung für Filme mit Sachsen-Anhalt Bezug

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) vergibt über 4,5 Mio. Euro Fördermittel für 30 Filmprojekte, die einen Bezug zu Sachsen-Anhalt haben, so auch der Film von George Clooney "The Monuments Men". Die Dreharbeiten dazu finden unter anderem in Sachsen-Anhalt statt, demnächst auch im Halberstädter Dom.
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Auszeichnung für Frühaufsteher

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zeichnete am Dienstag den 17. April die Sieger aus der Landeskampagne "Dafür stehen wir früher auf" aus. Aus 143 Beiträgen entschieden sich vorab Bürgerinnen und Bürger für die 20 Bestplatzierten. Die Jury wählte daraus die drei besten Beiträge in einer Stichwahl aus. Platz Eins belegte ein Schülerprojekt aus dem Harz.
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Nominierungen des Filmpreises 2013 in Magdeburg zu sehen

Vor der Vergabe des Deutschen Filmpreises in Berlin werden Beiträge vorab beim Magdeburger Filmfest Lola(at)Magdeburg gezeigt. Staatsminister und Schirmherr Rainer Robra eröffnet am 18. April das Filmfest im Sudiokino Magdeburg.
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Cybermobbing: Verhinderung und Prävention immer wichtiger

Immer mehr Menschen werden im Internet gemobbt. Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt erreichen immer öfter Hilferufe von Schulen und Eltern. Wichtig sei vor allem eine gezielte Prävention und das richtige Verhalten bei Mobbing, so der Bereichsleiter Medienkompetenzvermittlung Matthias Schmidt.
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Auszeichnung der Beiträge zur Sachsen-Anhalt Kampagne

Am Mittwoch den 17. April wird Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff die Sieger der Landeskampagne "Dafür stehen wir früher auf" im Palais am Fürstenwall auszeichnen. Insgesamt wurden bis zum 07. April 141 Beiträge eingereicht, 34 Film -und 107 Fotobeiträge. Medienvertreter sind zur Preisverleihung herzlich eingeladen.
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Kreativwirtschaft präsentiert sich auf Industriemesse

Wie wichtig die Kultur- und Kreativwirtschaft für die Wirtschaft ist, zeigt der Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt bei der Industriemesse in Hannover, die vom 08. bis 12. April stattfindet.
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Dafür steht der Ministerpräsident früher auf

Mit einem persönlichen Filmbeitrag beteiligt sich Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff selbst an der Landeskampagne "Dafür stehen wir früher auf". Der Kurzfilm ist von der Wertung ausgeschlossen, alle anderen Teilnehmer konnten bis 07. April ihre Filmbeiträge einreichen. Am 17. April gibt die Jury in Magdeburg die Gewinner bei einer feierlichen Preisverleihung bekannt.
Filmbeitrag des Ministerpräsidenten>>

Buntes Halle - Initiator erhält Bürgerpreis

In Zusammenarbeit víeler Künstler, Eigentümer und Ehrenamtlicher initiierte Hendryk von Busse ein Projekt, bei dem er den Leerstand in Halle durch grafische Gestaltungen in Farbe erstrahlen ließ. Für dieses Engagement erhielt er den Bürgerpreis "Der Esel, der auf Rosen geht".
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"Der Esel, der auf Rosen geht" - Auszeichnung für Engagierte

Am Samstag den 16. März wurde in Halle der Bürgerpreis "Der Esel, der auf Rosen geht" für Ehrenamtliche verliehen. Die Ehrung richtet sich an alle, die in Halle und im Saalekreis engagiert sind. Auch Staatsminister Rainer Robra war anwesend und hielt eine Laudatio für die Preisträger des Internet-Portals "Halle-waehlt.de".
weitere Informationen über die Preisverleihung>>

"Der besondere Kinderfilm"

"Der besondere Kinderfilm" ist eine Förderinitiative des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der deutschen Filmwirtschaft. Professionelle Drehbuchautoren können ihre Filmvorschläge zwischen dem 01. und 17. Mai beim Förderverein deutscher Kinderfilm e.V. einreichen. Erwartet werden fiktionale Kinderfilme, die für ein Publikum ab acht Jahren produziert werden.
weitere wichtige Informationen zu der Initiative>>

Medienstammtisch Sachsen-Anhalt - Film Commission Service vorgestellt.

Die Staatskanzlei Sachsen-Anhalt lud am 05. März im Mitteldeutschen Multimediazentrum Halle (MMZ) zum Medienstammtisch ein. Interessierte aus der Film- und Medienbranche sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung kamen zum Informationsaustausch sowie zur Bekanntmachung des Film Commission Services Sachsen-Anhalt zusammen.
weitere Informationen zum Medienstammtisch>>

Junge Filmemacher ausgezeichnet

Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt zeichnete jetzt junge Filmemacher zwischen zehn und 25 Jahren
aus Sachsen-Anhalt im Kurzfilmwettbewerb „Abgecheckt - Meine Rechte im Netz“ aus. Schülern des Christian-Wolff-Gymnasiums Halle gelang es, das Thema "Sicherheit im Internet" an besten umzusetzen. Die Prämie für den gelungenen Kurzfilm belief sich auf 500 €.
Pressemitteilung Medienanstalt Sachsen-Anhalt>>

Berlinale 2013: Preis für Schauspieltalent aus Halle

Die 19-jährige Hallenserin Saskia Rosendahl erhält den diesjährigen Berlinale-Preis als "deutscher Shootingstar" für ihre Hauptrolle im Nachkriegsdrama "Lore". Sie spielt die jugendliche Tochter aus einem Nazi-Elternhaus, die sich im zerstörten Deutschland auf eine lange Reise zu ihrer Großmutter begibt.
Volksstimme-Interview mit Saskia Rosendahl>> 
Website der Berlinale 2013>>

Social-Media-Studiengang an der HS Anhalt

Als erste Hochschule deutschlandweit bietet die HS Anhalt ab dem Wintersemester 2013/2014 den neuen Master-Medienstudiengang "Online-Kommunkation" an. Dabei wird den Studierenden die Welt des Social Media, wie Facebook und Twitter, übermittelt, insbesondere für die gezielte Nutzung sozialer Netzwerke in Unternehmen. Die Einschreibefrist endet am 15. Juli. (weitere Infomationen in der Rubrik "Medien-Studiengänge")
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Halberstädter Dom wird zur Hollywoodkulisse

George Clooney wird Mitte Mai für seinen Film "The Monuments Men" im Halberstädter Dom drehen. Schon in den vergangenen Monaten wurden verschiedene Orte aus Sachsen-Anhalt zur Filmkulisse.
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Der Studiengang Cultural Engineering bleibt bestehen

Das Weiterbestehen des Studiengangs Cultural Engineering der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg war lange unsicher. Doch nun entschied sich der Senat der Universität entgegen der Beschlussempfehlung des Fakultätsrates für eine Fortführung des Studiengangs.
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Europawettbewerb "Jugend gestaltet Europa"

Der Europawettbewerb für Bürgermedien "Jugend gestaltet Europa", veranstaltet von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und der Staatskanzlei, findet nun schon zum fünften Mal statt. Bis zum 18. April können Beiträge aus Hörfunk und Fernsehen eingebracht werden, die die europäische Integration junger Menschen thematisieren.
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Sachsen-Anhalter schauen am längsten Fernsehen

Ein Marktforschungsinstitut hat bei einer bundesweiten Untersuchung herausgefunden, dass die Menschen in Sachsen-Anhalt am längsten den Fernseher laufen lassen, nämlich durchschnittlich 321 Minuten am Tag, der normale Durchschnitt beläuft sich auf 247 Minuten.
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Schülerzeitungen erhalten finanzielle Unterstützung

Auch im Jahr 2013 unterstützt das Kultusministerium in Zusammenarbeit mit fjp>media die Gründung neuer Schülerzeitungen in Sachsen-Anahlt. Neben finanziellen Hilfen können die Schülerinnen und Schüler weitere Angebote, wie Workshops, in Anspruch nehmen.
weitere Informationen>>

"Die Kriegerin": Filmvorführung und Gespräch

Am 09. April von 18.00 bis 21.00 Uhr wird im Volksbad Buckau c/o Frauenzentrum Courage der Film "Die Kriegerin" - eine Geschichte über eine junge Frau in der rechtsextremen Scene - gezeigt. Anschließend findet eine Diskussion mit der Rechtsextremismusexpertin Andrea Röpke statt. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte verbindlich an.
weitere Infomationen>>

Vier neue Firmen ziehen ins Multimediazentrum (MMZ)

Nach Aussagen des MMZ ziehen vier neue Firmen in das Gebäude in der Innenstadt von Halle. Bisher gab es viel Leerstand in dem Haus, doch durch den Einzug gleich mehrerer Firmen konnte die Leerstandsquote auf sechs Prozent reduziert werden.
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Media Analyse 2013: Radio SAW trotz Verlusten weiter vorn

Die Media Analyse Radio 2013 I zeigt insgesamt leicht sinkende Reichweiten der regionalen Radiosender. Gewinner im Vergleich zum Vorjahr sind lediglich MDR JUMP und 89.0 RTL, alle anderen Sender verzeichnen Verluste, auch Radio SAW, das aber weiterhin reichweitenstärkster Sender in Sachsen-Anhalt bleibt.
Zahlen im einzelnen>>

Die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt zeigt Studioaufführung von "Hitlerjunge Quex"

Die Gedenkstätte für die Opfer der NS-"Euthanasie"Bernburg zeigt am 13. März um 17.00 Uhr die Studioaufführung des Films "Hitlerjunge Quex". Dieser Film ist eines der frühesten Beispiele dafür, wie die Nationalsozialisten den Film als Propagandainstrument nutzten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung aber erforderlich.
Weitere Informationen erhalten Sie hier>>

Ermittlerduo Schmücke und Schneider feiert Abschied

Fast zehn Millionen Zuschauer deutschlandweit nahmen am Sonntag (03. März) Abschied vom Hallenser Polizei-ruf 110-Ermittlerduo Schmücke und Schneider. Eingeladen wurde auch vorab zu einer Vorpremiere im Cinemaxx Halle. Nach Ausstrahlung der Folge gab es zahlreiche positive Reaktionen aus der Region. Ein gelungener Abschied in den Ruhestand für die beiden Krimi-Urgesteine.
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Polizeiruf 110 aus Halle verabschiedet sich

Am Sonntag (03.03.13) wird die letzte Polizeiruf 110-Folge des Ermittlungsgespanns Schmücke und Schneider aus Halle ausgestrahlt. Der neue Polizeiruf aus Sachsen-Anhalt wird zukünftig in Magdeburg spielen.
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Halle wird zur Kulisse der Rostocker Brandnacht

Teile der Stadt Halle werden zur Kulisse für einen Film über die ausländerfeindlichen Krawalle in Rostock-Lichtenhagen vom 24. August 1992. Der Film "Wir sind jung, wir sind stark" wird unter anderem durch die Mitteldeutsche Medienförderung unterstützt.
weitere Informationen erhalten Sie hier>>

Clooney fast schon Dauergast in Sachsen-Anhalt

Immer häufiger wird Frauenschwarm und Oscarpreisträger George Clooney in Sachsen-Anhalt gesichtet. Im November letzten Jahres kam er nach Quedlinburg, jetzt nutzte er mit seinem Learjet den Flugplatz Cochstedt und schaute sich anschließend in Merseburg um. Dort, so wird spekuliert, könnten Teile seines neuen Films "The Monuments Men" entstehen.
Zur Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung>>

Französische Liebesfilme in der Landeshauptstadt

Das deutsch-französische Kino- und Filmfestival „Cine.Folie“ lockt ab dem 14.02.2013 verliebte Magdeburger in die Gruson Gewächshäuser zur zweisprachigen Filmaufführung. Bis zum 16.02.2013 flimmern drei französische Filme rund um die Liebe über die Leinwand in der Landeshauptstadt.
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Europapreis für Bürgermedien ausgelobt

Zum fünften Mal haben Staatskanzlei und Medienanstalt Sachsen-Anhalt jetzt den "Europapreis für Bürgermedien" ausgelobt. Im Mittelpunkt des diesjährigen Wettbewerbs, der sich an Offene Kanäle und Nichtkommerzielle Lokalradios richtet, stehen die Möglichkeiten, die Europa jungen Menschen eröffnet. Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge (Filme oder Hörfunkbeiträge) ist der 18. April 2013.
mehr Informationen>>

Film-Expeditionen ins Berufsleben

Im Rahmen des Projekts „Expedition Berufe“ beteiligen sich nunmehr sieben Schulen aus verschiedenen Regionen des Landes an der Produktion von Dokumentarfilmen über das Arbeitsleben. Mit Kamera und Mikrofon ausgestattet führen die Schüler Interviews und lernen verschiedene Berufe praktisch kennen. Das Projekt wird von den Offenen Kanälen Magdeburg und Wettin betreut und finanziell unterstützt durch Gelder der EU und der Staatskanzlei.
Zur Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung>> 
Mehr zum Projekt>>

Goldene Federn vergeben

Sozialminister Norbert Bischoff hat die begehrten "Goldenen Federn", die wichtigsten Preise für Schülerzeitungen und Nachwuchsjournalisten in Sachsen-Anhalt, vergeben. Ausgezeichnet wurden u.a. die Grundschule Ottersleben (beste Schülerzeitung Grundschule) und der Magdeburger Felix Bosdorf als bester Nachwuchsjournalist.
zur Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme>>

Kreatives Sachsen-Anhalt - der Filmstandort

Dass Sachsen-Anhalt ein attraktiver Filmstandort ist, beweist die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt jetzt mit einer kleinen Broschüre, die die Vorzüge des "Filmlandes mit Potenzial" eindrucksvoll herausarbeitet.
Broschüre zum Download>>

Fernsehpreis für Ute Dietz/TV Halle

Die Fernsehjournalistin Ute Dietz hat diesjährigen Rundfunkpreis Mitteldeutschland - Kategorie Fernsehen - gewonnen. Ausgezeichnet wurde sie für ihren Filmbeitrag "Über Freundschaft, das Leben und den Tod", der bei TV Halle ausgestrahlt wurde. Darin porträtiert sie einen Rentner, der sich um einen schwerstkranken jungen Mann kümmert.
mehr Informationen>>

Robra begrüßt MDR-Kommissar-Auswahl

Die neuen MDR-Polizeiruf-Kommissare stehen fest: Claudia Michelsen und Sylvester Groth werden künftig in Magdeburg ermitteln. Der kultige Polizeiruf aus Halle mit Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler wird nach der 50. Folge eingestellt. Sachsen-Anhalts Medienminister Rainer Robra begrüßte die Entscheidung des MDR für Michelsen und Groth und sprach von einem "vielversprechenden neuen Team".
Pressemitteilung Rainer Robra>>
Die beiden neuen Kommissare>>

Schulzeitungs-Projekte: 10.000 machen mit

Die aktuellen Schulzeitungsprojekte der Mitteldeutschen Zeitung (Klasse!) und der Volksstimme (SchmaZ - Schüler machen Zeitung) verzeichnen in diesem Schuljahr rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an knapp 200 Schulen im Land. Im Rahmen des Projektes befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit  dem Medium "Tageszeitung" und verfassen auch eigene Texte. Kultusminister Stephan Dorgerloh ist Schirmherr der Projekte.
mehr Informationen zu Klasse!>>
mehr Informationen zu SchmaZ>>

Wernigerode vorn im Social-Media-Ranking

Wernigerode ist die Stadt in Sachsen-Anhalt, die die sogenannten "sozialen Medien" wie Facebook und Twitter am intensivsten nutzt. Das ergibt sich aus einem Ranking des Portals pluragraph.de. Hinter Wernigerode folgen Halle, Halberstadt und Magdeburg. Im Bundesvergleich liegen die sachsen-anhaltischen Spitzenreiter auf Plätzen ab 47 abwärts. Der Abstand zu den bundesweit aktivsten Städten wie Berlin, Hamburg und Köln, aber auch Leipzig und Dresden ist relativ groß.
>> zur Berichterstattung der Volksstimme
>> zum Kommunen-Ranking bei pluragraph.de

Ostdeutsche Zuschauer mit ihrem lokalen TV-Programm meist zufrieden

Die Fernsehzuschauer im Osten sind mehrheitlich zufrieden mit ihren lokalen TV-Sendern. Dies ergab eine repräsentative Studie im Auftrag der Landesmedienanstalten Ostdeutschlands, für die insgesamt 33.000 Interviews geführt wurden. Fast 40 Prozent der Befragten bewerteten das lokale TV als gut bis sehr gut (weitere 46 Prozent als „befriedigend“).
Gemeinsame Pressemitteilung der Landesmedienanstalten>>

Der neue "Trailer" ist da

Die Ausgabe 01/2013 des Info-Magazins "Trailer" der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) ist  kürzlich  erschienen. Das Magazin informiert Sie unter anderem über die Filmszene und die jüngsten Förderentscheidungen der MDM.
Alle Ausgaben seit 2002 zum Download>>

MDM: Filmförderung funktioniert

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) zieht eine positive Bilanz für 2012 und kündigte an, die Fördergelder für 2013 um eine Million Euro zu erhöhen. Im zurückliegenden Jahr geförderte Filme wie „Just the Wind“, „Die Kriegerin“, „Im Nebel“ oder „Alois Nebel“ erhielten zahlreiche Auszeichnungen und sorgten so für eine Aufwertung des "Filmstandortes".
mehr Informationen zur Filmförderung 2012>>
zur Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung>>

Kurzfilmwettbewerb für Kinder und Jugendliche

"ABGECHECKT - Meine Rechte im Netz" - so heißt der neue Kurzfilmwettbewerb des Justizministeriums, des Landesdatenschutzbeauftragten und der Medienanstalt Sachsen-Anhalt. Es geht darum, kurze Filme zum "sicheren und selbstbestimmten Umgang mit dem Netz" zu produzieren, so die Initiatoren. Einsendeschluss ist der 7. Januar 2013, den Erstplatzierten winkt ein stattliches Preisgeld.
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Der MDR ließ bei Twitter die Mauer nochmal fallen

Der MDR ließ bei Twitter die Mauer noch mal fallen
Das Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt des MDR hatte sich zum 23. Jahrestag des Mauerfalls etwas Besonderes einfallen lassen: Am 9. November fiel auf allen Kanälen des Hauses - also Fernsehen, Radio, Internet - noch einmal die Mauer. Eine wichtige Rolle im trimedialen Projekt spielte Twitter.
MDR Sachsen-Anhalt bei Facebook>>
Zur Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung>>

Impuls für die Kreativen

Am Montag (5.11.) findet in Magdeburg eine "Impulskonferenz zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen-Anhalt" statt. Initiator ist der Bund, der zur Ankurbelung der Wachstumsbranche Kultur- und Kreativwirtschaft regionale Kompetenzzentren gegründet hat. Im Zentrum der Konferenz in Magdeburg stehen Information und Vernetzung. Das Grußwort hält Sachsen-Anhalts Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff.
Einladung>>
Programm>>

Zum fünften Mal: Filmmusiktage Sachsen-Anhalt

Zum fünften Mal finden vom 25. bis zum 27. Oktober unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Rainer Robra die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt statt. Ort des Geschehens ist Halle, das Motto lautet diesmal "The Illusion of Life - Intermodale Wahrnehmung von Bild und Ton". Namhafte Referenten haben sich angesagt, auch das Rahmenprogramm, unter anderem mit Galakonzert, kann sich sehen lassen.
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Jugendvideopreis: drei Kategorien, vier Gewinner

Michalina Mrozek und Stefan Bauer in der Kategorie „Fortgeschrittene“, Anja Fritsche als beste „Newcomerin“ und der Lokale Aktion Plan Wittenberg als beste „Klassenbildner“, so heißen die Gewinner des Jugendvideopreises Sachsen-Anhalt 2012.
Informationen zum Wettbewerb>>
Mitschnitt der Preisverleihung>>
Alle nominierten Filme>>

Radio SAW feiert 20. Geburtstag

Radio SAW, der meistgehörte private Radiosender Sachsen-Anhalts, feiert seinen 20. Geburtstag - heute abend (18.10.) im Kulturwerk fichte in Magdeburg. Auch Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und diverse Ministerinnen und Minister sind dabei. Radio SAW nahm im September 1992 seinen Sendebetrieb auf.
Website Radio SAW>>

"Kriegerin": beeindruckend und jetzt auch preisgekrönt

Das erfolgreiche Sozialdrama "Kriegerin", ein beeindruckender Film über ein junges Mädchen in der rechtsextremen Szene, wurde unter anderem in Wolfen, Bitterfeld und Dessau gedreht und ist jetzt bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2012 mehrfach ausgezeichnet worden (siehe dazu auch nebenstehende Meldung).
Website zum Film >>

Filmpremieren in Halle und Magdeburg: LORE und MANN TUT WAS MAN KANN

Vor dem eigentlichen Kinostart werden Filme gern einem ausgesuchten Publikum vorab präsentiert, auch in Sachsen-Anhalt. Am Sonntag (7.10.) wird der Film "LORE" der australischen Regisseurin Cate Shortland im Lux Kino am Zoo in Halle gezeigt. Am Mittwoch dann (10.10.) gibt es in Magdeburg (Cinemaxx) die mitteldeutsche Premiere von "Mann tut was Mann kann", einer Komödie, die u.a. mit Jan Josef Liefers und Wotan Wilke Möhring besetzt ist. Auch Staatsminister Rainer Robra wird anwesend sein.
mehr zu LORE>>
mehr zu "Mann tut was Mann kann">>

Digitaler Hörfunk kommt voran

Am 1.9.2012 wurde auf dem Kapaunberg bei Magdeburg eine Senderanlage für die Verbreitung von digitalen Hörfunkprogrammen mit digitaler Übertragungstechnik im DABplus-Standard in Betrieb genommen. Staatsminister Rainer Robra sieht darin eine erhebliche Verbesserung der Versorgung der Region Magdeburg sowie der Bundesautobahnen A 2 und A 14 mit terrestrischem Digitalradio.
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Erneut Auszeichnung für eine durch die MDM geförderte Filmproduktion

Erneut hat ein Film, dessen Produktion durch die Mitteldeutsche Medienförderung unterstützt wurde, einen wichtigen Preis gewonnen. "Lore", Werk der australischen Regisseurin Cate Shortland, erhielt beim 65. Filmfestival im schweizerischen Locarno den begehrten Publikumspreis.
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Hörfunkpreis verliehen

Die mitteldeutschen Medienanstalten haben ihren Hörfunkpreis für private Anbieter in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen verliehen. Staatsminister Robra lobte insbesondere die regionale Orientierung der Privatradios.
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Dreharbeiten für "Medicus" stoßen auf großes Interesse

Blockbuster -Dreharbeiten im Harz: "Der Medicus", historischer Abenteuerfilm nach dem Roman von Noah Gordon, entsteht derzeit in Sachsen-Anhalt. Staatsminister Rainer Robra war gestern in Elbingerode vor Ort am Set und konnte zur Pressekonferenz über 100 Medienvertreter begrüßen.
Berichterstattung der MZ>>

mehr zum Film>>

Hettstedter Schüler räumen mit ihrer Zeitung bei futurego ab

Eine Hettstedter Schülerfirma hat den Schüler-Businessplan-Wettbewerb "futurego" gewonnen. Die Jungs und Mädels punkteten mit ihrer Schülerzeitung sowie Kalendern und Grußkarten.
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Robra bei ARD-Programmbeirat

Die ARD sollte für junge Menschen in ihren Programmen und Online-Angeboten attraktiver werden, regte Staatsminister Robra anlässlich der Sitzung des ARD-Programmbeirats in Wörlitz an. Dabei sollte verstärkt auf die guten Erfahrungen verschiedener ARD-Anstalten bei der Verjüngung der Redioprogramme zurückgegriffen werden.
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Offizieller Start für die Netzwerkstelle Medienkompetenz

Mit dem Abschluss einer Finanzierungsvereinbarung zwischen Landesregierung und Wirtschaft erfolgte heute der offizielle Startschuss für die Netzwerkstelle Medienkompetenz, die bei der Medienanstalt des Landes in Halle angesiedelt ist. Wichtigste Aufgabe der Netzwerkstelle ist die Förderung der Medien- und Internetkompetenz in allen Bevölkerungsgruppen.
Presseinformation der Staatskanzlei>>

Die Partner der Netzwerkstelle im Bild>>


Website des Netzwerks Medienkompetenz>>

Politik in bewegten Bildern

Der Landtag von Sachsen-Anhalt geht mit der Zeit und hat einen eigenen Kanal im Videoportal "youtube" eingerichtet. Bei "LSALandtag" stehen derzeit drei Informationsfilme online, das Angebot soll aber deutlich ausgeweitet werden, unter anderem durch Livestreams der Landtagssitzungen.
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"Der Medicus"praktiziert in Quedlinburg und Querfurt

Wieder einmal dient Sachsen-Anhalt als Kulisse für einen Hollywood-Blockbuster, der Noah-Gordon-Bestseller "Der Medicus" wird mit Ben Kingsley und anderen Stars verfilmt. Weitere Drehorte befinden sich in Thüringen und Marokko. Mit dabei sind auch Komparsen aus Sachsen-Anhalt, die im April gecastet wurden.

Initiative gegen Cybermobbing: Radio SAW erhält Auszeichnung

Radio SAW und andere Sender haben eine Initiative gegen "Gewalt im Netz" gestartet und sind dafür als "Ausgewählter Ort 2012" ausgezeichnet worden. Damit gehört die Initiative zu den 365 Preisträgern im Wettbewerb "Deutschland - Land der Ideen". 
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Europapreise für Bürgermedien gehen nach Magdeburg, Merseburg und Wettin

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff übergab jetzt die diesjährigen Europapreise für Bürgermedien. Ausgezeichnet wurden drei Fernsehproduktionen, und zwar von Michalina Mrozek (Offener Kanal Magdeburg, 1. Preis, 1.500 Euro), Oliver Busch (Offener Kanal Merseburg, 2. Preis, 1.000 Euro) und Frederic Klamt (Offener Kanal Wettin, 3. Preis, 500 Euro). Insgesamt waren 44 Beiträge eingegangen, die sich mit Europa-Themen beschäftigen.
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Die Szene trifft sich beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland

Vom 7. bis 9. Mai findet der diesjährige Medientreffpunkt Mitteldeutschland statt. Die Szene trifft sich, um über verschiedene Aspekte des Leitthemas "Medien in Bewegung - Vielfalt, Mobilität, Strukturen" zu diskutieren. Mit dabei sind auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Staatsminister Rainer Robra.
zur Website des Medientreffs>>

3. Mai: Tag der Pressefreiheit

Seit 1994 ist der 3. Mai der "Internationale Tag der Pressefreiheit". Er wurde von der UNESCO ins Leben gerufen und soll regelmäßig daran erinnern, dass freie und unabhängige Medien zentraler Bestandteil demokratischer Gesellschaften sind.
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MDM-geförderte Produktionen gewinnen Deutschen Filmpreis

Die von der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) unterstützten Filme "Kriegerin" und "Wintertochter" sind bei der Verleihung des 62. Deutschen Filmpreises 2012 mit insgesamt vier Preisen ausgezeichnet werden.  Das Drama "Kriegerin", das teilweise auch in Sachsen-Anhalt gedreht wurde, erhielt drei Preise (Bester Spielfilm in Bronze, Bestes Drehbuch, Alina Levshin als beste Hauptdarstellerin). Als bester Kinderfilm wurde die deutsch-polnische Produktion "Wintertochter" von Johannes Schmid geehrt.
mehr zum Deutschen Filmpreis 2012>>

MDM zu Gast im Landtag

Am 26. April veranstaltete die Mitteldeutsche Medienförderung MDM einen sogenannten "Parlamentarischen Abend". Im Landtag von Sachsen-Anhalt präsentierte sich die MDM den Abgeordneten und weiteren Gästen. Auf besonderes Interesse stieß die Präsentation durch die MDM geförderter Filme.
mehr zur MDM>>

Tullner besucht Designhaus Halle

Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft, Marco Tullner, hat kürzlich das Designhaus Halle besucht und sich im Rahmen einer Diskussion mit Design-Studenten über die Perspektiven der Branche in Sachsen-Anhalt informiert. Die seien nicht schlecht, meinte Tullner nach dem Besuch. Die Kultur- und Kreativwirtschaft, zu der auch Design zähle, gehöre zu den Wachstumsbranchen im Land.
mehr zum Designhaus>>

Robra eröffnet Filmfestival LOLA

Acht Tage vor der Vergabe des diesjährigen Deutschen Filmpreises - der LOLA - werden einige der nominierten Filme - u.a. "Die Kriegerin", "The Big Eden" oder "Tom Sawyer" - in Magdeburg gezeigt. Los geht es am Donnerstag (19. April) um 19 Uhr im Studiokino am Moritzplatz. Staatsminister Rainer Robra wird die Veranstaltung eröffnen und dabei auch darauf hinweisen, dass immerhin zehn der für den Deutschen Filmpreis nominierten Produktionen von der Mitteldeutschen Medienförderung MDM gefördert wurden.
mehr zum Deutschen Filmpreis>>
Programm des LOLA-Festivals in Magdeburg>>

Spielfilm-Festival in Magdeburg

Spielfilm-Fans kommen am 14. und 15. April in Magdeburg auf ihre Kosten. Der Bundesverband Deutscher Film-Autoren (BDFA) veranstaltet das diesjährige "BDFA-Bundesfilmfestival Spielfilm". An zwei Tagen gibt es bei freiem Eintritt insgesamt 29 Filme zu sehen. Anschließend wählt eine Jury die besten unter ihnen aus.
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"Alles Klara" mit durchwachsenem Start

Der im Harz spielende ARD-Vorabend-Krimi "Alles Klara" mit Wolke Hegenbarth ist durchwachsen gestartet. Beim Start am 5. April sahen 1,55 Mio. Menschen zu, bei der zweiten Folge am 12. April waren es 1,27 Mio. Damit pendelt sich ""Alles Klara" im Mittelfeld der diversen "Heiter bis tödlich"-Regional-Krimis ein, die unter der Woche um 18.30 Uhr im Ersten laufen.

Christian Friedel in "Russendisko" auf der Kinoleinwand

Seit dem 29. März ist Christian Friedel in "Russendisko" zu sehen. Friedel wurde in Magdeburg geboren und ist hier auch zur Schule gegangen, danach begann er seine Schauspiel-Karriere. In "Russendisko" spielt Friedel einen von drei jungen Russen, die im Nachwende-Berlin ihr Glück suchen.
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Der "Patriarch" ist 85

Der Verleger, Journalist und Herausgeber der Mitteldeutschen Zeitung, Alfred Neven du Mont, hat jetzt seinen 85. Geburtstag gefeiert. Neven du Mont wurde am 29.3.1927 in Köln geboren, wo er auch heute noch lebt. Nach der Wende erwarb Neven du Mont die Mitteldeutsche Zeitung, die frühere "Freiheit".
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Neu im ARD-Vorabendprogramm: "Alles Klara"

Die ARD erweitert ihre Vorabend-Krimis "Heiter bis tödlich" um eine Reihe aus Quedlinburg. Die Harzer Kriminalgeschichten firmieren unter dem Titel "Alles Klara". Klara (gespielt durch Wolke Hegenbarth) ist Sekretärin im Polizeirevier Quedlinburg und hilft ihrem Chef (Felix Eitner) gern bei der Lösung seiner Fälle. Start ist am 5. April um 18.30 Uhr in der ARD, eine Vorpremiere gibt es am 26. März in Quedlinburg im Studiokino Eisenstein.

Fachkonferenz Cross-Media

Journalisten und Medienschaffende sind zunehmend "cross-medial" gefragt, müssen sich also mit unterschiedlichen Darstellungsformen, insbesondere im Internet auskennen. Den Herausforderungen der  neuen Cross-Media-Welt widmet sich eine Fachtagung vom 29. bis 31. März in der Hochschule Magdeburg-Stendal.
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MZ-Reporter gewinnt Journalistenpreis

Alexander Schierholz, Reporter der Mitteldeutschen Zeitung, hat den Journalistenpreis "Rechtsextremismus im Spiegel der Medien" im Bereich Print gewonnen. Schierholz erhielt den Preis für seine Reportage über den Angriff auf einen jüdischen Jungen in Laucha.

Auch ohne Oscar: "In Darkness" ist ein Meisterwerk

Zwar hat es bei der Oscar-Verleihung für "In Darkness" nicht gereicht, dennoch bleibt nicht nur bei der Produktionsfirma "Schmidtz Katze" der berechtigte Stolz, an einem Meisterwerk mitgewirkt zu haben.
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Medienstammtisch 2012

Staatsminister Robra setzt die Tradition der Vorjahre fort und lädt die Branche auch 2012 zu Medienstammtischen ein. Im Mittelpunkt des ersten Medienstammtisches in diesem Jahr stehen Informationen zur Film- und Medienförderung sowie die Präsentation der neuen Medienwebsite der Staatskanzl

Sachsen-Anhalt erhöht MDM-Mittel

Sachsen-Anhalt stockt seinen Beitrag für die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM) um zehn Prozent auf. Statt wie bisher 2,56 Millionen Euro jährlich fließen in 2012 und 2013 jeweils 2,80 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt an die MDM, die damit insbesondere Filmproduktionen unterstützt.
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Mehr als 300 Medienunternehmen in Magdeburg

Eine neue Studie listet allein für Magdeburg mehr als 300 Medienunternehmen (inklusive Freiberufler) auf. Die Studie wurde erstellt vom Verein "Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt" (KWSA) und belegt, dass die Medienbranche auch in der Landeshauptstadt boomt.
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Beste Schülerzeitung kommt aus Halberstadt

Am 19. November 2011 wurde die Schülerzeitung "Das Martinshorn" des Mertineum-Gymnasiums Halberstadt in der Kategorie "Gymnasium" mit der Goldenen Feder ausgezeichnet.
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Preis für den Besten Deutschen Animationsfilm

Der Animationsfilm "Ast mit Last" von Frank Schuster wird mit dem Preis für den Besten Deutschen Animationsfilm ausgezeichnet.
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