Aktuelles zum Medienstandort Sachsen-Anhalt

Spannende Filme, Virtual Reality und Workshops bei „Silbersalz2018“ - Deutschlands erstem internationalen Wissenschaftsfilmfestival in Halle

Silbersalz

Vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 ist Halle Gastgeber von Deutschlands erstem internationalen Wissenschaftsfilmfestival. Ziel ist es, auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen und zur Diskussion anzuregen. Neben Filmpräsentationen wird es Ausstellungen, Workshops und Diskussionsrunden an 15 Veranstaltungsorten in der Stadt geben. Der Besuch aller Veranstaltungen ist kostenlos. Veranstalter sind Documentary Campus und die Robert Bosch Stiftung. Gefördert wird das Festival u. a. vom Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle.  

Das abwechslungsreiche Programm hält dabei zahlreiche spektakuläre Erlebnisse bereit. So kann man unter dem Titel „Munduruku“ am 28. Juni von 10.00 bis 18.00 Uhr im Festivalcenter Ulrichskirche in die Virtuelle Realität abtauchen und Faszination, Geräusche und Gerüche des Regenwaldes am Amazonas erleben. Das Kunstmuseum Moritzburg präsentiert ebenfalls Virtual Reality. So lässt „Volcanos“ den Ausbruch eines Vulkans virtuell miterleben, bei „World War: Aliens VR“ geht es auf die Suche nach außerirdischem Leben und „Meet The Miner“ führt zurück in das Leben der Bergleute vor 100 Jahren (an allen Festivaltagen jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr).  

Die Deutschlandpremiere von „The Most Unknown“ (30. Juni, 20.30 Uhr, Zazie Kino) zeigt eine spektakuläre Reise in die entlegensten Winkel der Erde und den Versuch, Antworten auf Fragen zu finden, die so manch einem den Schlaf rauben. „The Cleaners“ (30. Juni, 21.00 Uhr, PuschKINO) wiederum gibt Einblicke in die Welt von Content Moderatoren, die in sozialen Netzwerken darüber entscheiden sollen, was legal und was nicht akzeptabel ist. Im Anschluss an diese und weitere Filme gibt es jeweils Talkrunden.   Um die „Faszination Youtube“ geht es in einem Workshop mit Dr. Eckart von Hirschhausen und bekannten Youtubern am Freitag, 29. Juni, 12.30 Uhr im Festivalcenter Ulrichskirche.  

Staats- und Kulturminister Rainer Robra betonte im Vorfeld des Festivals: „Durch Silbersalz werden Wissenschaft und Medien für ein breites Publikum in bisher nicht gekannter Weise zusammen gebracht. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine neue und attraktive Form der Wissenschaftskommunikation freuen.“  

Weitere Informationen über das reichhaltige Programm und kostenlose Tickets unter: http://www.silbersalz-festival.com/de/programme

Jugendfilmcamp beginnt in der Altmark

Campsommer beginnt

Am 25. Juni 2018 startet der neue Campsommer in Arendsee: das vom Land Sachsen-Anhalt unterstützte Jugendfilmcamp läuft über elf Campwochen und erwartet rund 600 Jugendliche. In kleinen Teams produziert der junge Filmnachwuchs unter Anleitung von erfahrenen Dozenten in einer Woche jeweils einen Film. Die besten Filme werden beim Filmfestival Arendsee am 8. September 2018 gezeigt.

Die Standard-Fachbereiche in den Classic-Camps sind seit längerem ausgebucht. Mehr Informationen zu den noch wenigen Restplätzen gibt es hier.

Norman Schenk, der Geschäftsführer der gemeinnützigen YouVista UG, die das Filmcamp trägt, sprach mit der Volksstimme. Der Artikel ist hier nachzulesen.

GOLDENE SPATZEN für MDM-geförderte Produktionen

Der Krieg und ich

Beim 26. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ in Erfurt wurden die MDM-geförderten Produktionen „Der Krieg und ich: Anton” in der Kategorie Information/ Dokumentation sowie Karoline Herfurth als beste Darstellerin in „Die kleine Hexe" ausgezeichnet. 

„Der Krieg und ich” ist eine auf historischen Fakten basierende achtteilige Drama-Serie der LOOKS Film & TV Produktionen in Koproduktion mit dem SWR und Partnern in zwölf Ländern, die den Zweiten Weltkrieg aus Kindersicht schildert und somit den Kindern von heute einen emotionalen Zugang zu den Auswirkungen des Krieges bietet. Die Episoden basieren auf Tagebucheintragungen und Biografien von Kindern in ganz Europa aus der Zeit zwischen 1938 und 1945. Gedreht wurde „Der Krieg und ich” im Herbst 2017 komplett in Mitteldeutschland, u.a. Schloss Blankenburg im Harz. Ihre Premiere wird die Serie diesen Herbst im KiKA haben.

Die Verfilmung von Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker „Die kleine Hexe” unter der Regie von Michael Schaerer entstand im Rahmen der Initiative „Drehort Harz” an Drehorten in Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie in Niedersachsen, Bayern und in der Schweiz.

Ministerpräsidentenkonferenz - Durchbruch im Ringen um Reform des Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten

Die Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, hat die Einigung auf eine Reform des Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten begrüßt. „Es war mir ein großes Anliegen, einen Weg zu finden, der den öffentlich-rechtlichen Sendern eine Weiterentwicklung in ihrem digitalen Angebot garantiert und die Interessen der anderen Marktteilnehmer - etwa der Verlage - berücksichtigt“, sagte Dreyer im Anschluss an die Konferenz  der Ministerpräsidenten in Berlin.

Unsere Medienordnung sei weltweit einmalig und habe weit über Europa hinaus Vorbildcharakter, betonte die Vorsitzende der Rundfunkkommission. Daher hätten die Länder immer auch die Weiterentwicklung des gesamten Mediensystems im Blick: „Wir wollen alle den Qualitätsjournalismus in Deutschland  sichern. Deshalb war es wichtig, die langjährige Diskussion zwischen Verlegern und Vertretern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über den Umfang von Textangeboten im Internet zu beenden. Beide Seiten mussten sich bewegen, dafür hat sich Rheinland-Pfalz als Vorsitzland mit langem Atem eingesetzt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Qualitätsjournalismus sei wichtig für unsere Demokratie. Unabhängig davon, wer ihn betreibe, ob öffentlich-rechtliche Anstalten, Zeitungsverleger oder andere Private.

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, nannte die Einigung einen großen Schritt zur inhaltlichen Modernisierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: „Sachsen-Anhalt hat sich intensiv dafür eingesetzt, dass sich die Rundfunkanstalten im Internet neu aufstellen, da der bisherige Telemedienauftrag in seinem Kern mehr als zehn Jahre alt ist. In dieser Zeit hat sich im Internet eine völlig andere Realität eingestellt, auf die der Gesetzgeber reagieren musste.“   

Es sei im Interesse der Nutzerinnen und Nutzer für ihren Rundfunkbeitrag auch im Internet einen hohen Mehrwert zu bekommen, sagte Haseloff. Andererseits müssten die Zeitungsverleger im Internet mit hochwertigem Journalismus Geld verdienen. Eine eindeutige Trennung der Bereiche sei schwierig, aber die Länder hätten sich intensiv bemüht, das Verhältnis der Rundfunkanstalten zu den Zeitungen im Internet auf eine neue rechtliche Basis zu stellen. Das Ergebnis, so Ministerpräsident Dr. Haseloff, sei ein echter Kompromiss: „Die Zeitungen müssen akzeptieren, dass auch die Rundfunkanstalten Textangebote im Internet zur Wahrnehmung ihrer journalistischen Funktion benötigen. Die Rundfunkanstalten andererseits müssen sich zukünftig mehr Mühe geben, neben einem Text möglichst auch Bewegtbild und Ton in ihre Telemedien zu integrieren.“

Der Präsident des Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) Dr. Mathias Döpfner, begrüßte die Einigung der Ministerpräsidenten auf einen neuen Telemedienauftrag als einen fairen Interessenausgleich: „Der jetzt gefundene Kompromiss sorgt für Klarheit, wo der Schwerpunkt öffentlich-rechtlicher Online-Angebote liegen wird: Im audiovisuellen Bereich, was auch dem originären Auftrag und der herausragenden Kompetenz von ARD, ZDF und Deutschlandradio entspricht. Es gibt heute nur Gewinner. Uns alle eint das Ziel, den Qualitätsjournalismus in Deutschland insgesamt zu stärken, ohne eine von beiden Seiten zu benachteiligen. Darauf und auf den Wettbewerb mit den Technologieplattformen können wir uns jetzt konzentrieren.“ Die erzielte Verständigung verbessere signifikant die Chancen der Verlage, journalistische Bezahlangebote im Netz erfolgreich zu etablieren, so Döpfner.

Der ARD-Vorsitzende und Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm betonte: "Nach langem Ringen ist es gelungen, den Telemedienauftrag zu modernisieren. Unser Ziel ist, den Erwartungen der Menschen an eine zeitgemäße Mediennutzung nachzukommen. Wir haben die Möglichkeit, unser Mediatheken-Angebot zu verbessern, insbesondere durch europäische Lizenzproduktionen zu ergänzen und die Verweildauern zu verlängern. Bewegtbild und Ton sollen den Schwerpunkt unserer Angebote bilden, Text wird weiter zulässig sein. Natürlich mussten alle Beteiligten Zugeständnisse eingehen. Am Ende macht die Einigung der Länder aber den Weg frei, uns gemeinsamen Herausforderungen in einer sich rasant verändernden Medienwelt zu stellen."

ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut lobte die Einigung als wichtigen Schritt auf dem Weg in eine digitale Medienordnung. „Die Herausforderungen der Zeitungen und Zeitschriften habe ich immer verstanden“, erklärte der ZDF-Intendant: „Sie müssen ihre Produkte digital anbieten, obwohl im Netz nur wenig Bereitschaft besteht, dafür auch zu zahlen. Die beitragsfinanzierten Rundfunkanstalten sollten den Verlagen den Freiraum für neue Geschäftsmodelle lassen - im gemeinsamen Interesse der Qualitätsmedien. Das ZDF habe sein Onlineangebot deshalb immer stärker auf seine Videoplattform, die ZDF-Mediathek, und ein kompaktes Nachrichtenangebot, die heute.de,  konzentriert. „Jüngere Menschen informieren sich heute überwiegend im Netz“, sagte Bellut: „Deshalb ist es wichtig, dass wir dort passende, neue Formen für journalistische  Angebote ausprobieren und anbieten dürfen – zum Beispiel vor Wahlen. Sonst können wir unseren Auftrag  für die Gesellschaft mittelfristig nicht mehr erfüllen.“  

Der Intendant des Deutschlandradios Stefan Raue erklärte: „Ohne Digitalisierung keine Zukunft. Demokratie lebt von Informationen und Meinungsbildungsprozessen, die zunehmend online stattfinden. Private und öffentliche Qualitätsmedien spielen hier gleichermaßen eine Rolle. Mit der Einrichtung einer Schlichtungsstelle können eventuelle Probleme in der Zukunft leichter untereinander gelöst werden.“ Der neue Telemedienauftrag ermögliche dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt und Deutschlandradio als einzigem bundesweitem Radiosender eine zeitgemäße Weiterentwicklung, sagte Raue: „Die Kernkompetenz der Programme Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova in den Bereichen Politik, Kultur und Wissen ist gerade in der digitalen Welt der Zukunft besonders notwendig. Für uns stehen daher Audioangebote wie die Dlf Audiothek und Podcasts, aber auch aktuelle Hintergrundangebote zu relevanten Themen im Mittelpunkt.“

Die Ministerpräsidenten der Länder hatten sich bei ihrer Konferenz in Berlin auf eine Reform des Telemedienauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. Danach sollen die öffentlich-rechtlichen Online-Angebote ihren Schwerpunkt in Bewegtbild und Ton haben, um sich von den Angeboten der Presseverlage zu unterscheiden. Für verbleibende Zweifelsfälle richten Rundfunkanstalten und Presseverlage eine gemeinsame Schlichtungsstelle ein. Ein weiterer zentraler Punkt der Reform ist die Abschaffung  der sieben-Tage-Regel für Inhalte in den Mediatheken.

25 Jahre Werkleitz / 101 Auszeichnungen

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums und 101 Auszeichnungen blickt Werkleitz mit einem Filmprogramm auf gefeierte Erfolge zurück. Zusammen mit der Mitteldeutschen Medienförderung lädt Werkleitz am 9. Juni 2018 um 19 Uhr in das Luchs Kino am Zoo in Halle (Saale) ein. In Anwesenheit der Filmemacherinnen und Filmemacher werden u. a. der mehrfach ausgezeichnete Videokunstklassiker No Sunshine (DE, 1997) des Werkleitz Gründungsmitglieds Bjørn Melhus sowie ausgewählte prämierte Produktionen der Professional Media Master Class (PMMC) präsentiert. Gunnar Schellenberger, Staatssekretär für Kultur und Claas Danielsen, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung werden die Werkleitz Filmgala mit Grußworten eröffnen.

Rachel Portman erhält Deutschen Filmmusikpreis in Halle (Saale)

Für große Filme wie „Chocolat“, „Marvins Töchter“, „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ oder „Die Herzogin“ schrieb sie den Protagonistinnen passende Filmmusiken auf den Leib, 1997 erhielt sie als erste Filmkomponistin einen Oscar für die „Beste Filmmusik“ in Jane Austens „Emma“: Rachel Portman hat sich mit ihren kreativen Kompositionen in der von Männern dominierten Filmmusikbranche durchgesetzt und wird im Herbst den Deutschen Filmmusikpreis in der Kategorie „International“ erhalten. Der Deutsche Filmmusikpreis wird am 26. Oktober im Steintor-Varieté in Halle (Saale) zum fünften Mal im Rahmen der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt vergeben, Preisträger der vergangenen Jahre waren u.a. Harold Faltermeyer, Klaus Doldinger, Stephen Warbeck, Jeff Beal und Trevor Jones.

Die britische Meisterin der Filmmusik Rachel Portman begann bereits im Alter von 13 Jahren zu komponieren. Nach einem klassischen Musikstudium an der Oxford University wendete sie sich vermehrt der Theaterbühne zu, später dann dem Film. 1992 gelang ihr in Hollywood der Durchbruch mit ihrer Musik zu „Die Herbstzeitlosen“ mit Shirley MacLaine und Marcello Mastroianni in den Hauptrollen. Bis heute schuf sie Scores zu über hundert Filmen verschiedener Genres, doch „emotional drama is my favorite, something with heart“, betonte sie in einem Interview. Die Erschaffung neuer melodischer Themen stellt Rachel Portman in den Mittelpunkt ihres kreativen Schaffens, zumeist umgesetzt durch klassisches Instrumentarium wie Klavier und Streicher. Geprägt werden ihr Melodienreichtum und ihre Orchestrierung nach eigenem Bekunden sowohl von klassischer Musik wie Schostakowitschs Sinfonien als auch von traditioneller Folklore.

Der Deutsche Filmmusikpreis wird im Rahmen der 11. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt verliehen, die vom 20. bis 27. Oktober 2018 stattfinden. Erstmals werden die Filmmusiktage mit einem Filmmusik-Ball im passend glamourösen Ambiente des historischen Steintor-Varietés eröffnet. Gemeinsam mit den Machern der Filmmusiktage lässt das Steintor-Varieté die schillernde Zeit der Goldenen Zwanziger Jahre wieder aufleben.

Die 11. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt werden in bewährter Weise den zweitägigen Fachkongress mit Fachvorträgen, Workshops und Diskussionsrunden zum Mittelpunkt haben. Nach der überaus erfolgreichen Premiere im Jahr 2013 gehört die interdisziplinäre Masterclass – Das Orchester zum festen Bestandteil des Programms. Unter der erprobten Leitung von Prof. Benjamin Köthe und Prof. Bernd Ruf erhalten fünf ausgewählte Nachwuchskomponistinnen und Komponisten vom 21. bis 25. Oktober die einmalige Gelegenheit, ihre Kompositionen zu einer Sequenz aus dem Film „Grüffelo“ (2009) auszuarbeiten und direkt von der Staatskapelle Halle einspielen zu lassen. Zum Galakonzert am 27. Oktober in der Oper Halle, wird wieder eine der so entstandenen Kompositionen live zu hören sein. Das Galakonzert ist der stets ausverkaufte Höhepunkt der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt mit der Staatskapelle Halle unter der Leitung von Bernd Ruf. Tickets für das Galakonzert sind bereits erhältlich. Der Ticketverkauf für den 1. Filmmusik-Ball beginnt am 28. Mai. 

"In aller Freundschaft - Die Krankenschwestern"

Seit Mitte Mai wird in Halle für "In aller Freundschaft - Die Krankenschwestern" gedreht. Im Mittelpunkt der Serie stehen junge Krankenschwestern und -pfleger, die in Halle/Saale ihre Ausbildung absolvieren. Es wird vom Arbeitsalltag in der Volkmann-Klinik und ihrem Verhältnis untereinander erzählt. Acht Folgen sind angedacht und sollen voraussichtlich im Herbst 2018 auf dem Sendeplatz von „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ laufen. Die Produktion von „In aller Freundschaft – Die  Krankenschwestern“ übernimmt die Saxonia Media, die redaktionelle Federführung liegt beim Mitteldeutschen Rundfunk. 

Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt 2018 ausgelobt

Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt 2018

Die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur, die Medienanstalt Sachsen-Anhalt und die Landeszentrale für politische Bildung loben erneut gemeinsam den Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt aus.

Die Teilnehmenden am Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt können sich wieder auf attraktive Geldpreise freuen und haben die Möglichkeit, im Rahmen des Wettbewerbs an einem Medienworkshop in Merseburg und an einer mehrtägigen Studienfahrt nach Brüssel teilzunehmen, um die Medienarbeit mit der europäischen Komponente zu verbinden. Auf diese Weise soll nicht nur der Europagedanke, sondern auch die Medienkompetenz im Land gestärkt werden. Die Preise von 3 x 1.000 Euro werden in den Kategorien Jurypreis, Online-Voting-Preis und Publikumspreis vergeben. Einsendeschluss ist der 12. Oktober 2018. Die Preisverleihung findet voraussichtlich Anfang Dezember 2018 in Magdeburg statt.

Alle Informationen zum Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt und zu den Teilnahmebedingungen im Detail sind auf www.europamedienpreis.de nachzulesen.

Filmland Sachsen-Anhalt - HIER klappt's

Der Dreh- und Produktionsstandort Sachsen-Anhalt freut sich auf Ihre Projekte im Jahr 2018! Hier gibt es die aktuelle Filmlandbroschüre.

Entdecken Sie tolle Drehorte für Ihr Projekt, wie die UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg oder das Schloss Wernigerode. Im Drehort Harz entstanden zum Beispiel Filme wie "Die kleine Hexe" (Regie: Michael Schaerer), "Frantz" von Francois Ozon, "Tschick" (Regie: Fatih Akin), "Heidi" und "Das kleine Gespenst" unter der Regie von Alain Gsponer. 

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) unterstützt wirtschaftlich Erfolg versprechende Film- und Medienproduktionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dabei können alle Projektphasen, von der Vorbereitung über die Herstellung bis hin zur Verbreitung und Präsentation von Film-, Fernseh-, Video- und weiteren audiovisuellen Medienproduktionen gefördert werden. Zum Bereich der Förderung

Das Team der MDM Film Commission unterstützt Filmproduktionen in den drei Ländern und berät Sie bei der Suche nach passenden Motiven.

Online-Konsultation zum „Telemedienauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“

Der öffentlich-rechtliche Telemedienauftrag soll zeitgemäß fortentwickelt werden. Die Rundfunkkommission auf Ebene der Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder nahm am 31. Mai 2017 den Vorschlag der Rundfunkreferenten zur Novellierung des öffentlich-rechtlichen Telemedienauftrags zur Kenntnis. Die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt ist federführend für die Staats- und Senatskanzleien der Länder damit beauftragt, eine Online-Konsultation zu dem Vorschlag der Rundfunkreferenten durchzuführen.

Hier gelangen Sie zur Online-Konsultation

Pressemitteilung

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Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen im Medienportal des Landes Sachsen-Anhalt.

Als "Medienminister" ist mir wichtig, dass Medien, Medienunternehmen und ihre Beschäftigten, aber auch die Mediennutzer (also wir alle) in Sachsen-Anhalt optimale Bedingungen vorfinden. Diesem Ziel dienen Medien- und Wirtschaftspolitik des Landes. Mit unserem Medienportal wollen wir die reichhaltige Medienszene in Sachsen-Anhalt abbilden und allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick verschaffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den beruflichen Möglichkeiten, die die Branche bietet.

Viel Spaß beim Surfen wünscht
Ihr Rainer Robra
(Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt)

Hinweise