Menu
menu

Aktuelles zum Medienstandort Sachsen-Anhalt

Corona-Pandemie: Informationen für Medienschaffende

Von den Auswirkungen der Corona-Pandemie ist auch die Medienbranche in besonderem Maße betroffen. Auf der Startseite des Landesportals und auf den Seiten der Mitteldeutschen Medienförderung  erhalten sie aktuelle Informationen zu Hilfsmaßnahmen.

Zukunftsprogramm Kino - Kofinanzierungsmöglichkeit für Filmtheater in Sachsen-Anhalt

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) hat die Fördergrundsätze für die strukturelle und nachhaltige Förderung von Kinos ("Zukunftsprogramm Kino") mit Blick auf die aktuelle coronabedingte Krisenlage geändert. Mit der am 13. Oktober 2020 veröffentlichten "Förderrichtlinie des Landes Sachsen-Anhalt über die Gewährung von Zuwendungen zur strukturellen und nachhaltigen Förderung der Filmtheater in Sachsen-Anhalt ("Zukunftsprogramm Kino")" der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur wird eine Kofinanzierungsmöglichkeit zu dem BKM-Programm in Kraft gesetzt. 

Das Antragsformular ist ausgefüllt und von dem/der Antragsteller/in unterschrieben inkl. aller Anlagen per Post an die angegebene Adresse der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur zu übersenden. Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Teilnehmer*innen für Filmmusikworkshop gesucht!

Die Dreharbeiten zur ersten Staffel der interkulturellen Serie "Magdeburg Moritzplatz" neigen sich dem Ende entgegen - damit beginnt die nächste kreative Phase: die Produktion des Soundtracks. Dafür werden musikbegeisterte Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund gesucht, die sich unter Anleitung professioneller Filmkomponisten kreativ ausleben wollen! 

Gemeinsam setzen sie sich mit theoretischen Grundlagen von Filmmusik auseinander, schauen erste Szenen der Serie, jammen und kreieren spielerisch eigene Stücke, die anschließend im Tonstudio der Villa Wertvoll aufgenommen werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das nächste Treffen findet am 17. und 18. Oktober statt.

Mehr Infos und Anmeldung unter moritzplatz(at)ok-magdeburg.de  
Alle Infos zur Serie unter: http://moritzplatz.ok-magdeburg.de/

Das Projekt findet in Kooperation mit dem Sunrise e.V. und der Berufsbildenden Schule Hermann Beims statt. Es wird gefördert vom Bundesverband für Popularmusik e.V. im Rahmen von "Kultur macht stark-Bündnisse für Bildung" des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

SILBERSALZ Science & Media Festival 2020 - Festivalprogramm ist online

Das SILBERSALZ Science & Media Festival findet vom 14. bis 18. Oktober 2020 mit einem vielfältigen Programm von Filmen, Vorträgen und Ausstellungen statt, die sich unserer "Heimat Erde" widmen.

Die atemberaubende Installation BOREALIS von Dan Archer bringt die farbenfrohen Polarlichter mithilfe künstlicher Wolken und Laserstrahler nach Halle. In der Ulrichskirche sind die Fotografien von Esther Horvath zu sehen: EXPEDITION ARKTIS nimmt Sie mit an Deck des Forschungsschiffs Polarstern und Expeditionsreise im arktischen Ozean. Nichts für schwache Nerven ist die Installation ARCHIBIO des Künstlers Andrej Boleslavsky: Metergroße Projektionen von Bakterien, Pilzen und Ameisen bewegen sich entlang der Mauern des Innenhofes des Kunstmuseums Moritzburg. 

Das Lyonel-Feininger-Gymnasium und die Hochschule Merseburg zeigen ihre Arbeitsergebnisse zum Thema Klima. Die Franckesche Stiftung bietet Führungen "Im Steinbruch der Zeit" an. 

Außerdem: 15 packende Filme - darunter exklusive Premieren, Kurzfilme und Packendes um Mitternacht - sechs Talks mit bekannten Expert*innen und drei faszinierende Installationen bieten die Möglichkeit an aktuellen Diskursen über Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft teilzunehmen.

Das Festivalprogramm ist ab jetzt online!

Preis der DEFA-Stiftung für Puschkino in Halle (Saale)

Die DEFA-Stiftung würdigt in diesem Jahr Kinos, die sich mit ihrem Programm im besonderem Maße um das Filmerbe verdient gemacht haben. Dazu zählt auch das Puschkino in Halle (Saale). Die für den 20. November geplante Preisverleihung wird ersetzt durch das Wochenende des DEFA-Films vom 20. bis 22. November. Kinos können für den genannten Zeitraum DEFA-Filme ohne die sonst übliche Filmmiete buchen. Die anfallenden Gebühren übernimmt die DEFA-Stiftung.

Mehr Informationen auf der Webseite der DEFA-STIFTUNG. 

Mitmachen beim "Tag der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt" am 19. November

Am 19. November ruft das Netzwerk Medienkompetenz bereits den fünften landesweiten Tag der Medienkompetenz aus. Der Aktionstag stellt das Thema Medienbildung in Sachsen-Anhalt in den Fokus.  Das Thema "Lernen mit und über digitale Medien" hat in der gegenwärtigen Pandemiesituation Hochkonjunktur. Die gegenwärtig positiven Effekte für Medienbildung gilt es nun mitzunehmen sowie die entstandenen Ideen, Erkenntnisse und Produkte für die künftige Entwicklung der medienpädagogischen Landschaft in Sachsen-Anhalt zu sichern. Mit dem landesweiten Tag der Medienkompetenz am 19. November 2020 soll auf die bereits bestehenden und innovativen Angebote zur Medienkompetenzförderung aufmerksam gemacht werden. 

Das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt ruft alle medienpädagogisch Aktiven im Bundesland zur Teilnahme am Tag der Medienkompetenz auf! Sowohl digitale Angebote als auch mehrtägige Präsenzveranstaltungen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln sind möglich.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Mitmachen und zum Kennenlernen der Medienbildungsangebote eingeladen. Im Nachgang sollen die Ergebnisse der Aktionen in Form von Berichten, Fotos, Audio- & Videobeiträgen veröffentlicht werden. Melden Sie Ihre Aktion zum 5. Tag der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt an. 

Alle Informationen unter  www.medien-kompetenz-netzwerk.de

Der Tag der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt ist eine Initiative des Netzwerks Medienkompetenz Sachsen-Anhalt.

Kinoprogrammpreise Mitteldeutschland 2020 verliehen

Im Rahmen der Filmkunstmesse Leipzig hat die MDM die Kinoprogrammpreise Mitteldeutschland 2020 an 29 gewerbliche Kinos und neun alternative Spielstätten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verliehen. Die Preisträger waren in diesem Jahr bereits im Juni verkündet worden, um die Filmtheater in der Corona-Krise zeitnah zu stärken. Am 15. September erfolgte in den Salles de Pologne die feierliche Übergabe der Urkunden. Die Gesamtsumme der Preisgelder wurde 2020 einmalig auf 300.000 Euro verdreifacht. Zudem erhielten in diesem Jahr alle Filmtheater eine Auszeichnung, die sich um die Kinoprogrammpreise beworben hatten. Der Hauptpreis für das beste Jahresfilmprogramm 2019 ging an das Luchskino am Zoo in Halle (Saale). Die Auszeichnung ist mit einer Prämie in Höhe von 20.000 Euro dotiert.

Mit dem Hauptpreis für das beste Jahresfilmprogramm 2019 einer alternativen/nichtgewerblichen Abspielstätte, verbunden mit einer Prämie in Höhe von 10.000 Euro, zeichnete die unabhängige Expertenjury die Cinémathèque Leipzig aus.

Alle diesjährigen Preisträger finden Sie hier.

SchulKinoWochen vom 16. bis 27. November in Sachsen-Anhalt

Unter dem Motto "Die Welt von gestern" finden im Herbst wieder SchulKinoWochen statt. Verschiedene Spielstätten in Sachsen-Anhalt zeigen zum ermäßigten Eintrittspreis an den Vormittagen jeweils Filme für alle Klassenstufen, von Grund- bis zur Berufsschule. Dabei sind aktuelle Filme und Klassiker, originalsprachige Filme, Dokumentarfilme, Animations- und Kurzfilme. Zum diesjährigen Schwerpunkt zeigt jedes Kino mindestens einen Film.

Die SchulKinoWoche Thüringen l Sachsen-Anhalt ist ein Projekt der VISION Kino - Netzwerk für Film- und Medienkompetenz in Kooperation mit der Deutschen Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ.

VISION KINO ist eine Initiative des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek und der "Kino macht Schule" GbR und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck.

Alle Informationen zu Programm, Anmeldemöglichkeiten, Hygienekonzepten und Ansprechpartner*innen finden Sie auf den Webseiten von SchulKinoWochen Thüringen/Sachsen-Anhalt.

BKM startet 50 Millionen Euro Ausfallfonds zur Absicherung von Kinofilm- und Serienproduktionen

Der Bund finanziert ab sofort einen Ausfallfonds mit 50 Millionen Euro für Kinofilm- und Serienproduktionen. Damit sollen Covid19-bedingte Produktionsstörungen abgefedert und so eine Wiederaufnahme der Produktion von Kinofilmen und High End-Serien in Deutschland ermöglicht werden. Der Ausfallfonds ist Teil des Programms NEUSTART KULTUR, aus dem insgesamt 165 Millionen Euro für die Unterstützung der Filmbranche vorgesehen sind. 

Der Ausfallfonds erfasst die Produktion von Kinofilmen und High End-Serien, die bereits durch eines der Filmförderinstrumente des Bundes (DFFF, GMPF, FFG und kulturelle Filmförderung der BKM) gefördert sind. Produktionen mit einem majoritären Förderanteil des Bundes werden im Schadensfall mit bis zu 1,5 Millionen Euro durch die BKM unterstützt. Produktionen, die majoritär durch die Länder gefördert sind, erhalten bundeseitig im Schadensfall bis zu 750.000 Euro zusätzliche Unterstützung. Der Ausfallfonds wird vom 11. September 2020 bis zum 30. Juni 2021 laufen und durch die Filmförderungsanstalt (FFA) unter Einbindung externer Expertise der Versicherungswirtschaft abgewickelt.

Alle relevanten Informationen, Antragsformulare und FAQs zum Ausfallfonds sind online abrufbar

(Quelle: BKM Pressemitteilung vom 11.09.2020)

Yves Paradis aus Halle (Saale) erhält MDM-Nachwuchspreis

Beim 16. MDM Nachwuchstag KONTAKT am 09. September hat Yves Paradis den KONTAKT-Pitchingpreis in Höhe von 3.000 Euro für seinen animierten Dokumentarkurzfilm "Conversation from another world" gewonnen. Der aus Québec stammende und jetzt in Halle (Saale) lebende selbstständige Illustrator und Animator Yves Paradis reflektiert in dem Filmprojekt seine eigenen Erfahrungen über den Integrationsprozess in einem fremden Land und das Erlernen einer neuen Sprache. 

Die Jury sprach zudem eine lobende Erwähnung für den Coming of Age-Film "Jonja" von Anika Mätzke aus.

Der Jury zur Vergabe des Förderpreises gehörten Susanne Aßmann (Filmemacherin), Thomas Beyer (MDR), Tanja Georgieva-Waldhauer (Produzentin, Elemag Pictures), Franka Sachse (Filmemacherin/Bauhaus-Universität Weimar) und Jörg Schneider (ZDF - Das kleine Fernsehspiel) an.

Insgesamt präsentierten 14 mitteldeutsche Talente beim MDM Nachwuchstag 2020 neun Filmprojekte vor fast 100 anwesenden Filmschaffenden im Kaisersaal in Erfurt. (Quelle: MDM Pressemitteilung vom 10.09.2020 www.mdm-online.de )

Von Monstern und anderen Mysterien – die MDM fördert neue Filmprojekte mit fast 4,3 Mio. Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner dritten Sitzung 2020 am 2. September Fördermittel in Höhe von 4.295.221,91 Euro für insgesamt 36 Projekte vergeben.

Weitere Informationen zu allen geförderten Projekten sind hier (PM der MDM) und hier (Übersicht Förderentscheidungen) zu finden. 

„Get out“ - Jetzt Kurzfilme zum 26. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt einreichen

Junge Filmemacherinnen und Filmemacher aus Sachsen-Anhalt sind auch in diesem Jahr wieder aufgerufen, ihr Talent beim größten Jugendkurzfilmwettbewerb Sachsen-Anhalts unter Beweis zu stellen. Von Spiel- über Animationsfilm bis hin zu Dokumentation, Musikvideo oder Filmexperiment - der Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt gibt jungen Filmtalenten eine Bühne, um ihre Werke zu präsentieren. Egal, ob mit Smartphone, Tablet oder Videokamera gedreht - im Vordergrund des Wettbewerbs stehen die Geschichten der Filme, die in vier Kategorien eingereicht werden können:

 

 

 

  • "ABC-Teams" für Videos, die im Rahmen eines medienpädagogischen Projekts entstanden sind,
  • "Newcomer" für Filmemacherinnen und Filmemacher, die gerade an ihren ersten Projekten arbeiten,
  • "Masterclass" für alle, die sich bereits bestens mit Regie, Kamera, Ton und Schnitt auskennen.
  • Sonderpreis "Europa - hier und jetzt": Erstmalig werden im Rahmen des Jugendvideopreises von der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt Preisgelder in Höhe von 800,00 Euro für Beiträge vergeben, die sich mit dem Thema Europa und europäischen Bezügen in Sachsen-Anhalt sowie im Leben der Bürgerinnen und Bürger im Land auseinandersetzen. Um Interessierte inhaltlich auf die Produktion von Beiträgen für den Sonderpreis vorzubereiten, wird zudem ein europapolitischer Workshop angeboten.

Einsendeschluss ist der 9. November. Aus allen Einsendungen werden die besten Filme ausgewählt und für die Veranstaltung am 22. November im Schauspielhaus Magdeburg nominiert. Dort laufen die Filme auf großer Leinwand und haben Chancen auf Preisgelder von insgesamt 3.300,00 Euro. Zusätzlich gibt es von einer fachkundigen Jury aus den Bereichen Regie, Kamera, Produktion, Drehbuch und Medienpädagogik hilfreiche Tipps und Hinweise zur Filmproduktion.

Der Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt wurde 1994 erstmals vergeben und wird in diesem Jahr unterstützt von der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, von der Landeszentrale für politische Bildung, der Lotto-Toto-GmbH Sachsen-Anhalt und dem Theater Magdeburg.  Kostenlose Beratung und technische Unterstützung gibt es in allen sieben Offenen Kanälen in Sachsen-Anhalt. 

Anmeldebogen und weitere Informationen: www.jugend-video-preis.de 

Kulturminister Robra besucht Jugendfilmcamp in Arendsee

Staats- und Kulturminister Rainer Robra besucht am 26. August das Jugendfilmcamp Arendsee. Das Jugendfilmcamp Arendsee und das Filmfestival Arendsee sind Projekte der YouVista UG mit Sitz in Arendsee. Das Jugendfilmcamp wurde erstmals 2011 durchgeführt. In der jetzigen Form findet das Camp 2020 zum siebenten Mal statt.

Weitere Informationen unter: http://www.jugendfilmcamp.de/  

EU erleichtert Kreditvergabe für Kultur- und Kreativbranche in der Coronakrise

Die Europäische Kommission und der Europäische Investitionsfonds (EIF) wollen Kultur- und Kreativunternehmen in der Coronakrise den Zugang zu Finanzmitteln erleichtern. Dazu haben  die Garantiefazilität für den kulturellen und kreativen Sektor angepasst, um Unternehmen mehr Flexibilität bei der Rückzahlung von Darlehen zu ermöglichen, die über Finanzintermediäre wie Banken und Sparkassen durchgereicht werden. Damit sollen die durch die Coronakrise verursachten wirtschaftlichen Engpässe abgemildert werden. Profitieren werden verschiedene Kreativbranchen, darunter Nachrichtenmedien, audiovisuelle Medien, Design, bildende Kunst, Musik und Architektur.

Die neuen Unterstützungsmaßnahmen werden ab August 2020 verfügbar sein und gelten rückwirkend für Kredite, die ab dem 1. April 2020 fällig werden. Dies wird im Rahmen der bestehenden Garantiefazilität für den kulturellen und kreativen Sektor über einen neuen Aufruf erfolgen. (Pressemitteilung der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland vom 29. Juli 2020)

Mehr Informationen auf der Webseite der Europäischen Union.

Zukunftsprogramm Kino II für pandemiebedingte Investitionen der BKM startet im August

Die Förderung soll ortsfesten Kinos, die die strukturellen und/oder kulturellen Antragsvoraussetzungen des Zukunftsprogramm Kino in der Fassung vom 18.5.2020 nicht erfüllen, bei ihrem wiederaufgenommenen Betrieb nach der pandemiebedingten Schließung unterstützen. Kinos, die die Antragsvoraussetzungen des Zukunftsprogramm Kino in der Fassung vom 18.5.2020 erfüllen, sind nicht antragsberechtigt.

Anträge können ab dem 1. August 2020 gestellt werden.

Die Höhe der Zuwendung beträgt bis zu 80 % der förderfähigen Kosten für investive Umbau-, Modernisierungs- und Ausstattungsmaßnahmen zur Reduzierung von Ansteckungsgefahren (insbesondere mit dem SARS-CoV-2-Virus) in den öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereichen des Kinos. Gefördert werden u.a. auch bargeldlose Kassensysteme, Online-Ticketing-Systeme sowie nachhaltige und umweltschonende Verfahren wie die Modernisierung und der Einbau von sanitären Einrichtungen und Klima- bzw. Belüftungssysteme.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung der BKM von 15. Juli 2020

BKM vergibt Kinoprogrammpreise 2020

Als Auszeichnung der Kinos für ein kulturell herausragendes Jahresfilmprogramm vergibt die Staatsministerin und Beauftragte für Kultur und Medien (BKM) jedes Jahr Kinoprogrammpreise. Neben Preisen für ein gutes Dokumentar- und Kurzfilmprogramm umfassen sie auch Sonderpreise für Kinder- und Jugendfilmprogramme. Die Kinoprogrammpreise wurden in diesem Jahr von 1,8 Millionen auf 2 Millionen Euro erhöht, um auch hiermit zur Abmilderung der Corona-Folgen beizutragen. Am 15. Juli wurden die Kinoprogramm- und Verleiherpreise 2020 vergeben. Der Preis geht in diesem Jahr an 254 Kinos.

Unter den Preisträgern sind auch Kinos aus Sachsen-Anhalt

  • Burg Theater in Burg
  • LUCHSkino am Zoo in Halle/Saale
  • PUSCHKINO in Halle/Saale
  • ZAZIE Kino und Bar in Halle/Saale 
  • Studiokino in Magdeburg
  • Central Kino in Wittenberg

Alle Informationen und eine vollständige Liste der Preisträger können Sie auf der Webseite der BKM einsehen. 

Neuer Förderaufruf zu kultur- und kreativwirtschaftlichen Innovationen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) startet einen Förderaufruf für kultur- und kreativwirtschaftliche Innovationen. Damit geht das neue Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) in die nächste Runde. Im Fokus des aktuellen Förderaufrufs stehen unter anderem neue Konzepte aus dem Design-, Mode- und Architekturbereich sowie der Kunst, aus dem musik-, rundfunk- und filmwirtschaftlichen Bereich sowie neue Ideen für die Publizistik, den Werbemarkt, den Buchmarkt und den Games-Bereich.

Bis zum 11. August 2020 (15:00 Uhr) können Skizzen im Teilnahmewettbewerb eingereicht werden. Vertiefte Informationen zum neuen Förderangebot, inklusive der übergreifenden IGP-Richtlinie, sind unter www.bmwi.de/igp veröffentlicht. (Quelle: PM BMWi vom 22.06.2020)

Kinostart für "Der Geburtstag" mit Drehort in Halle/S. am 25. Juni

In seinem zweiten Langfilm erzählt der gebürtige Uruguayer Morelli nach eigenem Drehbuch vom getrennt lebenden Ehepaar Matthias (Mark Waschke) und Anna (Anne Ratte-Polle), die gemeinsam die Geburtstagsfeier für ihren siebenjährigen Sohn Lukas ausrichten. Als am Ende der Party eines der Kinder nicht von seinen Eltern abgeholt wird, setzt sich eine rasante Kette von Ereignissen in Gang. Die Dreharbeiten fanden vollständig in Halle (Saale) statt. Als Kameramann fungierte der gebürtige Hallenser Friede Clausz („24 Wochen”). Der Film startet am 25. Juni im Kino.   

SILBERSALZ 2020 – Ausblick auf Deutschlands erstes internationales Wissenschafts- und Medienfestival in Halle

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde das Wissenschafts- und Medienfestival SILBERSALZ vom Juni 2020 in den Herbst verschoben. Jedoch gab ein komprimiertes Ausstellungs- und Vortragsprogramm vom 18. bis 21. Juni 2020 einen Ausblick auf die kommende dritte Ausgabe in Halle. Unter dem diesjährigen Festivalmotto "Heimat Erde" gewährte die Installation "Gaia" in der Konzerthalle der Ulrichskirche einen eindrucksvollen Blick auf den blauen Planeten "Erde". Des Weiteren sprachen am 19. Juni 2020 Experten aus Wissenschaft, Forschung und Ökonomie über Themen rund um Biodiversität, Klimawandel und den Umgang mit Pandemien.

Vom 14. bis 18. Oktober 2020 ist Halle zum dritten Mal Gastgeber von Deutschlands erstem internationalen Wissenschafts- und Medienfestival SILBERSALZ. Ziel ist es, auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu ermöglichen. Initiatoren sind Documentary Campus und die Robert Bosch Stiftung. Finanziert wird das Festival u. a. vom Land Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen zum Festival sowie einen Rückblick auf die Juni-Veranstaltung erhalten Sie unter: https://www.silbersalz-festival.com/de

Robra gratuliert den Gewinnern der Kinoprogrammpreise Mitteldeutschland - Hauptpreis geht nach Halle/Saale

Die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM) hat ihre Kinoprogrammpreise einmalig verdreifacht und Auszeichnungen im Wert von insgesamt 300.000 Euro an 29 gewerblich betriebene Kinos sowie neun alternative/nicht-gewerbliche Abspielstätten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vergeben. Um die mitteldeutschen Kinos in der existenzbedrohenden Corona-Krise zu stärken, erhalten alle Filmtheater eine Auszeichnung, die sich für die Kinoprogrammpreise 2020 beworben haben.  Der Hauptpreis für das beste Jahresfilmprogramm 2019 geht an das Luchskino am Zoo in Halle (Saale). Die Auszeichnung ist mit einer Prämie in Höhe von 20.000 Euro dotiert. 

Der Aufsichtsratsvorsitzende der MDM, Sachsen-Anhalts Staats- und Kulturminister Rainer Robra, erklärte: "Ich gratuliere allen Preisträgen. Sie tragen mit Ihrem Engagement zur Stärkung der Kinolandschaft bei. Außerdem sorgen Sie mit Ihrer hervorragenden Arbeit dafür, dass insbesondere auch anspruchsvolle deutsche Filme einem breiten Publikum zugänglich sind. Ganz besonderes freue mich, dass in diesem Jahr ein Kino aus Sachsen-Anhalt mit dem Hauptpreis der MDM-Kinoprogrammpreise ausgezeichnet wurde. Weiteren sieben Sachsen-Anhalt-Kinos wurden Geldprämien zugesprochen. Das in diesem Jahr erhöhte Preisgeld trägt hoffentlich dazu bei, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie der ausgezeichneten Kinos abzumildern, so dass die Kinoliebhaber in Mitteldeutschland auch in Zukunft ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm genießen können."

Weitere Auszeichnungen für Kinos in Sachsen-Anhalt gehen an:

  • Puschkino in Halle (Saale)
  • Burg Theater in Burg
  • Studiokino in Magdeburg
  • Zazie Kino und Bar in Halle
  • Central Theater in Thale
  • Domstadtkino in Merseburg
  • Volkslichtspiele in Wernigerode

Weitere Informationen zu den Kinoprogrammpreisen Mitteldeutschland finden Sie auf www.mdm-online.de 

BKM erleichtert Investitionszuschüsse für die Kinobranche

Vor dem Hintergrund der aktuellen Krisenlage erleichtert die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) die Förderkriterien des Zukunftsprogramms Kino, das am 9. März 2020 gestartet ist. Für eine investive Förderung der Kinos stehen in diesem Programm allein im Jahr 2020 rund 17 Millionen Euro bundesseitig zur Verfügung.

Folgende Änderungen der Fördergrundsätze sind vorgesehen:

  • Anhebung der maximalen Höhe des Bundesanteils an der Zuwendung von 40 % auf 80 % der förderfähigen Kosten.
  • Die übrigen 20 % zur Schließung der Finanzierung können durch komplementäre Förderungen oder den Eigenanteil der Kinos gedeckt werden.
  • Verzicht auf eine zwingende Kofinanzierung durch investive Förderprogramme der Länder.

Die geänderten Fördervoraussetzungen sind befristet bis zum 31.12.2020. Die Antragstellung beim Zukunftsprogramm Kino und weitere Informationen zu den erleichterten Bedingungen sind demnächst auf der Internetseite der Filmförderungsanstalt (FFA) unter www.ffa.de abrufbar.

MDM fördert neue Filmprojekte mit über 3 Million Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner zweiten Sitzung 2020 am 05. Mai Fördermittel in Höhe von 3.028.250,53 Euro für insgesamt 26 Projekte vergeben. (Quelle: PM der MDM vom 6. Mai 2020) Mehr Informationen auf der Webseite der Mitteldeutschen Medienförderung .

Eine LOLA für die "Känguru-Chroniken"

Bei der Verleihung des 70. Deutschen Filmpreises am Freitagabend gewann Dani Levys Komödie "Die Känguru-Chroniken" eine Lola in der neu geschaffenen Kategorie Beste visuelle Effekte und Animation.
Der Preis ging an die VFX-Supervisoren Jan Stoltz und Claudius Urban, unter deren Federführung der tierische Protagonist bei den Effektspezialisten Trixter zum Leben erweckt wurde. Gesprochen wird das Känguru von seinem Schöpfer Marc-Uwe Kling, der auch das Drehbuch verfasste. Am Set gab Komiker Volker Zack in einem Motion-Capturing-Anzug das Känguru-Double. Gedreht wurde der Film u.a. in Thalheim und auch die Produktion fand in Teilen in Sachsen-Anhalt statt.

Der Deutsche Filmpreis ist die höchstdotierte und wichtigste Auszeichnung für den deutschen Film. Die rund 2000 Mitglieder der Deutsche Filmakademie entscheiden alljährlich über die Vergabe der Lolas, die mit Preisgeldern in einer Gesamthöhe von knapp drei Mio. Euro von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) dotiert sind. (PM der Mitteldeutschen Medienförderung vom 25. April 2020)

Das Jugendfilmcamp Arendsee dokumentiert online die Coronakrise

Das Jugendfilmcamp Arendsee produziert in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung InfluenZAR 2020 - ein neues Videotagebuch, welches sich mit den Mitteln des Dokumentarfilms berichtend, reflektierend und analysierend mit der gegenwärtigen Situation auseinandersetzt. Schnell, jung, kreativ, authentisch, kritisch und visionär! Die fertigen Filme werden regelmäßig und zeitnah auf der neuen Homepage www.jugendfilmcamp.online und auf den Social-Media-Kanälen des Jugendfilmcamps Arendsee und der Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlicht. (Quelle: PM vom 12. April 2020 Jugendfilmcamp Arendsee)

Drei Preise für MDM-geförderte Produktionen bei der 70. Berlinale

Der deutsche Kameramann Jürgen Jürges ist für seine Arbeit an dem von der MDM unterstützten Drama "DAU. Natasha" von Ilya Khrzhanovskiy und Jekaterina Oertel mit dem Silbernen Bären für eine "herausragende künstlerische Leistung" ausgezeichnet worden. An das Drama "Father" ("Otac") des serbischen Regisseurs Srdan Golubovic gingen sowohl der Panorama-Publikums-Preis als auch der Preis der Ökumenischen Jury in der Sektion Panorama.

Die Mitteldeutsche Medienförderung war in diesem Jahr mit drei Filmproduktionen in den offiziellen Programmsektionen der Berlinale vertreten. Weitere zwölf Werke waren in der Reihe "Lola At Berlinale" zu sehen. (Quelle: PM MDM 06/2020; www.mdm-online.de)

Sachsen-Anhalt bei der BERLINALE 2020

Drei Filme, die mit Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) entstanden sind, wurden im Rahmen der 70. Berlinale präsentiert und feierten dort ihre Weltpremiere: "Father" des serbischen Regisseurs Srdan Golubovic, die internationale Koproduktion "DAU. Natasha" der Regisseure Ilya Khrzhanovsky und Jekaterina Oertel im Wettbewerb sowie der dokumentarische Film "DAU. Degeneration" von Ilya Khrzhanovskiy und Ilya Permyakov im Berlinale Special.

Der für Medien zuständige Staats- und Kulturminister Rainer Robra und derzeitige Aufsichtsratsvorsitzende der MDM, erklärt: "Mit der MDM unterstützen wir Film- und Medienproduktionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die kulturell relevant und wirtschaftlich erfolgversprechend sind. Mitteldeutschland ist in diesem Jubiläumsjahr der Berlinale gut vertreten. Als Medien- und Kulturminister freue ich mich, dass auch das Filmland Sachsen-Anhalt sich bei den Berlinale-Beiträgen wiederfindet."‎

So steuerte für "Father" der mitteldeutsche Komponist Mario Schneider, der auch schon mit seinen Dokumentarfilmen über das Mansfelder Land für Aufsehen gesorgt hatte, die Filmmusik bei. Außerdem übernahm Metrix Media GmbH in Halle zu großen Teilen die Ton-Postproduktion. Das von der Leipziger Neue Mediopolis Filmproduktion GmbH koproduzierte Drama wird in der Sektion Panorama zu sehen sein.

Den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk erhielt die britische Schauspielerin und Oscar®-Preisträgerin Helen Mirren. 2008 drehte der Regisseur Michael Hoffman mit ihr und Christopher Plummer für "Ein russischer Sommer" u. a. in Sachsen-Anhalt, wobei sie den Begriff "Sexy-Anhalt" für das Filmland prägte. Die 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmen ihr eine Hommage.

Gemeinsam mit der Berlinale und German Films präsentierte die Deutsche Filmakademie die zum Deutschen Filmpreis 2020 vorausgewählten Filme. In der Reihe Lola at Berlinale befanden sich zwölf von der MDM-geförderte Werke und damit auch zahlreiche Sachsen-Anhalt-Produktionen wie "Und der Zukunft zugewandt" von Bernd Böhlich (Dreh in Magdeburg und Burg), "Das Vorspiel" von Ina Weisse (Dreh in Halle) sowie "Narziss und Goldmund" von Stefan Ruzowitzky (Postproduktion in Halle).

Robra: "Elf der zwölf vorausgewählten Filme haben einen entsprechenden Sachsen-Anhalt-Bezug - sei es über Dreharbeiten, Postproduktion oder auch die Beteiligung der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) als ein verlässlicher Finanzierungspartner für die Filmbranche. Ich sehe gute Chancen, dass einige Filme davon als Nominierte zum diesjährigen Deutschen Filmpreis am 11. März 2020 bekanntgegeben werden."

Beim MDM-Empfang zur Berlinale präsentierte sich das Postpro Network Halle,eine  Interessengemeinschaft, der die Firmen digital images GmbH, ARRI Media GmbH, Metrix Media GmbH, Klangfee Media Sound, Robert Lacroix Film und das MMZ Mitteldeutsches Multimediazentrum Halle (Saale) GmbH angehören. Die genannten Postproduktionsdienstleister sind in Halle angesiedelt, decken das komplette Spektrum im Bereich der Filmpostproduktion ab und erbringen so einen wichtigen Regionaleffekt für Sachsen-Anhalt.

Das Wissenschafts- und Medienfestival SILBERSALZ war in diesem Jahr das Thema beim Berlinale-Presse-Café in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin, um am Rande der Internationalen Filmfestspiele Berlin auf das Potential des Mitteldeutschen Medienstandortes aufmerksam zu machen. An dieser Veranstaltung, zu der Robra eingeladen hatte, wirkten u. a. Claas Danielsen, Geschäftsführer der MDM, sowie die Tiefseeforscherin Prof. Dr. Antie Boetius mit. Programmpunkte wie eine Auswahl von Filmen, Kunstwerken, Live-Performances und Workshops wurden vorgestellt. Das Wissenschafts- und Medienfestival SILBERSALZ, das vom 25. bis 28. Juni 2020 seine dritte Auflage in Halle erfährt, findet unter dem Motto "Heimat Erde" statt. Aktuelle Debatten zu Biodiversität, Nachhaltigkeit und globalem Wandel werden dabei aufgegriffen.

"Ich bedanke mich bei der Robert Bosch Stiftung, ohne deren finanzielle Unterstützung das für Sachsen-Anhalt bedeutsame Festival in Halle nicht umzusetzen wäre. Natürlich sind auch diverse regionale sowie überregionale Partner dabei, um die Verknüpfung von Wissenschaft und Medien weiterzudenken und den Menschen vor Ort zu vermitteln. Hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle", so der Staatsminister.

Zum ersten Mal live im Kino wurde in vier deutschen Städten, darunter in Halle, ‎mit Unterstützung von ZDF/3sat die Eröffnungsgala der 70. Berlinale sowie im Anschluss die Weltpremiere des Eröffnungsfilms "My Salinger Year" übertragen.

"Das Mädchen mit den goldenen Händen" - Filmdreh in Zeitz

Schauspielerin Katharina Marie Schubert gibt mit "Das Mädchen mit den goldenen Händen" ihr Langfilmdebüt als Autorin und Regisseurin. Darin fährt die junge Lara (Birte Schnöink) anlässlich des 60. Geburtstages ihrer Mutter (Corinna Harfouch) in ihre frühere Heimatstadt in Sachsen-Anhalt. Ihre Ankunft ist für beide der Auftakt zu einer emotionalen Tour de Force. Noch bis 3. März wird in Zeitz und Umgebung sowie in Berlin gedreht.

Erfolgreiches Drehende für Haunted-House-Serie "Hausen"

Nach 87 Drehtagen in Berlin und Mitteldeutschland fiel die letzte Klappe für das von Lago Film produzierte Sky Original "Hausen", das vom Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und dem German Motion Picture Fund (GMPF) gefördert wurde. Am Set in den ehemaligen Junkerswerken Dessau haben sich versammelt: Die Darsteller Charly Hübner und Constanze Becker, Dr. Henrike Franz (Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt), Ayla Güney (MDM), Marcus Ammon (SKY), Thomas Stuber (Regisseur), Claas Danielsen (MDM), Dr. Markus Görsch (MDM) und Produzent Marco Mehlitz (Lago Film).

MDM fördert neue Film- und Medienprojekte mit über 4,6 Millionen Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner ersten Sitzung 2020 am 23. Januar Fördermittel in Höhe von 4.619.000 Euro für insgesamt 31 Projekte vergeben. (Quelle: PM der MDM vom 27. Januar 2020)

Weitere Informationen zu den geförderten Projekten auf der Webseite der MDM.

"Ein verborgenes Leben" feierte Deutschlandpremiere im Luchs Kino am Zoo in Halle (Saale)

Am 21. Januar fand im Luchs Kino am Zoo in Halle (Saale) die Deutschlandpremiere von "Ein verborgenes Leben" (Regie: Terrence Malick) u.a. mit Hauptdarsteller August Diehl und Produzent Markus Loges statt. Malick erzählt die hierzulande kaum bekannte Geschichte des österreichischen Kriegsdienstverweigerers und NS-Widerständlers Franz Jägerstätter. Der gläubige Katholik hatte zunächst still gegen den Nationalsozialismus rebelliert, in dem er 1938 bei der Volksabstimmung gegen den Anschluss Österreichs an Deutschland stimmte und sich immer weiter aus dem öffentlichen Gemeindeleben zurückzog. Im März 1943 verweigerte Jägerstätter den Wehrdienst, daraufhin kam er erst nach Linz, dann nach Berlin-Tegel ins Gefängnis. Wegen "Wehrkraftzersetzung" wurde der 26-Jährige zum Tode verurteilt und am 9. August 1943 im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet. Papst Benedikt XVI. sprach Jägerstätter 2007 selig.

Der Film startet am 30. Januar 2020 in den Kinos.

"Das Vorspiel" mit Nina Hoss - Ausverkaufte Premiere im LUCHS.Kino am Zoo in Halle (Saale) zum Start des Filmjahres 2020 in Sachsen-Anhalt

Am 15. Januar 2020 feierte im ausverkauften LUCHS.KINO AM ZOO in Halle (Saale) der Film "Das Vorspiel" (Regie: Ina Weisse) seine Premiere. Für das Drama wurde 2018 unter anderem in der Saalestadt gedreht. Die Produktion des Films wurde von der Mitteldeutschen Medienförderung unterstützt. Der Film läuft ab 23. Januar 2020 in den deutschen Kinos.

Die Hauptdarstellerin Nina Hoss wurde für ihre Rolle als Berliner Geigenlehrerin Anna Bronsky beim Filmfestival von San Sebastián mit der Silbernen Muschel als beste Schauspielerin ausgezeichnet.  

 

Im Jahr 2020 starten noch eine Reihe weiterer deutscher Filme, bei denen Dreharbeiten oder Teile der Postproduktion in Sachsen-Anhalt erfolgten. So zum Beispiel:

  • 16.01.20 "Vom Gießen des Zitronenbaums" (Regie: Elia Suleimann)
  • 05.03.20 "Helmut Newton - The Bad and the Beautiful" (Regie: Gero von Boehm)
  • 05.03.20 "Die Känguru-Chroniken" (Regie: Dani Levy)
  • 12.03.20 "Narziss und Goldmund" (Regie: Stefan Ruzowitzky)
  • 02.04.20 "Uferfrauen" (Regie: Barbara Wallbraun)
  • 23.04.20 "Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess" (Regie: Steven Waterlood)
  • 28.05.20 "Der Geburtstag" (Regie: Carlos A. Morelli)

Sachsen-Anhalt ist ein filmfreundliches Bundesland. Drehbuchautoren und Drehbuchautorinnen, Produzenten und Produzentinnen sowie Regisseure und Regisseurinnen, die hier schon gearbeitet haben, geben regelmäßig sehr positive Rückmeldungen. 

Für 2020 sind bereits weitere Dreharbeiten in Sachsen-Anhalt für Serien und Filme angekündigt:

  • "Hausen" (Regie: Thomas Stuber), Mystery, Serie, Lago Film GmbH
  •  "Dinge, die da kommen" (Regie: Peter Bräunig), Webdoc, Serie, BLENDE39 Filmproduktion
  •  "Immenhof Teil 2" (Regie: Sharon von Wietersheim), Spielfilm, RICH AND FAMOUS FILM GMBH

Wir halten Sie an dieser Stelle regelmäßig auf dem Laufenden.

Filmland Sachsen-Anhalt

Im Jahr 2019 wurden viele Filme in den Kinos gezeigt, in denen Sachsen-Anhalt steckt:

In der Altmark wurde für "Immenhof - Das Abenteuer eines Sommers" von Sharon von Wietersheim gedreht. Für die Verfilmung des Kinderbuches "Latte Igel und der magische Wasserstein" (Regie: Regina Welker, Nina Wels) fanden Animations-, Filmmusik- und Postproduktionsarbeiten in Halle (Saale) statt. Außerdem wurde für "Und der Zukunft zugewandt" (Regie: Bernd Böhlich) in Magdeburg und Altengrabow bei Möckern gedreht.
Der Kinofilm "Gundermann" (Regie: Adreas Dresen) entstand u. a. in Sachsen-Anhalt und wurde im Frühjahr 2019 sogar mit dem Deutschen Filmpreis in 6 Kategorien ausgezeichnet.

Entdecken Sie tolle Drehorte für Ihr Projekt, wie die UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg. Dort wurde bereit die internationale Produktion "Heritage - Ein dunkles Erbe" (Regie William von Tagen) gedreht. Der "Drehort Harz" bot die Kulisse für den experimentellen Kurzfilm "Umbra" (Regie: Johannes Krell, Florian Fischer), der bei der 69. Berlinale mit dem Goldenen Bären geehrt wurde.

Der Dreh- und Postproduktionsstandort Sachsen-Anhalt freut sich auf ihre Projekte im Jahr 2020!

Medienkompetenzzentrum: Kursangebot für 1. Halbjahr 2020 ist online

Das Medienkompetenzzentrum der Medienanstalt Sachsen-Anhalt hat sein offenes Schulungsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger im 1. Halbjahr 2019 veröffentlicht. Unter www.medien-kompetenz-netzwerk.de finden Sie die Kursübersicht und können sich für alle Kurse online anmelden. Für alle Seminare, die im MKZ stattfinden (außer Abendkurse) besteht wieder die Möglichkeit per Bildungsurlaub teilzunehmen.

Latte Igel und der magische Wasserstein feiert Premiere in Halle

Am 9. Dezember feierte Latte Igel und der magische Wasserstein von Nina Wels und Regina Welker im The Light Cinema in Halle (Saale) seine Premiere. Kinostart für den von Dreamin' Dolphin produzierten Animationsfilm ist der 25. Dezember. Dann schickt Koch Films das tapfere Igelmädchen Latte zusammen mit dem Eichhörnchen Tjum auf eine abenteuerliche Reise, um den magischen Wasserstein vom Bärenkönig Bantur zurück zu bekommen.

„Heritage“ - Großartige Filmpremiere vor ausverkauftem Haus

Mit 340 Karten war die Premiere des amerikanischen Politthrillers "Heritage - Ein dunkles Erbe" im Kino Halberstadt am gestrigen Donnerstag (5. Dezember 2019) nahezu ausverkauft. Der Drehort Halberstadt und Umgebung spielen eine große Rolle in dem Film. Viele Landmarken der Region sind darin wiederzuerkennen wie etwa das alte Stadtbad in Halberstadt oder die Stabkirche in Stiege. Aber nicht nur das lockte viele Besucher ins Kino. Darsteller des Films waren persönlich nach Halberstadt gekommen und selbst ganz gespannt auf den Streifen, den sie bisher noch nicht gesehen hatten. 

In lockerer und ungezwungener Atmosphäre stellten sich William von Tagen, Produzent, Drehbuchautor und Regisseur und die Schauspieler Luisa Wietzorek, Peter Lohmeyer und Ronald Nitschke im Anschluss an die mit großem Beifall gewürdigte Premiere den Fragen der Kinobesucher. Ein sympathisches Team, das sich sichtlich wohl fühlte in Halberstadt. (Quelle: Stadtverwaltung Halberstadt/Pressestelle vom 6.12.2019)

Weitere Spieltermine für "Heritage - Ein dunkles Erbe" in Halberstadt auf der Webseite der Zuckerfabrik.

Ein Interview vom mdr mit dem Regisseur William von Tagen ist in der Mediathek des mdr abrufbar.

Rundfunkpreis Mitteldeutschland verliehen

Der Rundfunkpreis Mitteldeutschland ‒ Fernsehen ist am 15. November 2019 in Leipzig zum fünfzehnten Mal verliehen worden. Der Preis wird gemeinsam ausgelobt von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, der Thüringer Landesmedienanstalt und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Der Preis stellt inzwischen einen der wichtigsten Leistungsvergleiche unter privaten kommerziellen Fernsehveranstaltern in Mitteldeutschland dar und ehrt auch in diesem Jahr sieben herausragende Lokal-TV-Beiträge aus 163 Einreichungen. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 11.500 Euro vergeben

In der Kategorie "Aktuelle Berichterstattung und Information" – dotiert mit 2.000 Euro – gewinnt der Beitrag "Rätselraten um die Scheibe A" von Christian Kadlubietz, gesendet von TV Halle. Der kritische Beitrag über die Hallenser Stadtpolitik widmet sich einem maroden Gebäude, einem mauernden Bürgermeister und verärgerten Stadträten. Durch den gekonnten Einsatz von Archivbildern und die investigativen Fragen des Redakteurs an die "Stadtoberen" konnte ein schwarzer Fleck in der Verwaltung aufgedeckt werden. Die Jury lobte vor allem die gute Recherche, die ausgewogenen Informationen und die Professionalität, die Christian Kadlubietz journalistische Arbeit zu einem erstklassigen Stück Lokalfernsehen machen.

Der Länderpreis Sachsen-Anhalt ging Torsten Grundmann (TV Halle) für seinen Beitrag "Wasser für den Hufeisensee". Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.

Mehr Informationen zum Rundfunkpreis und den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern

Sound für Hermann Hesses "Narziss und Goldmund" entsteht in Halle/Saale

Der Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky ("Die Fälscher") verfilmte Hermann Hesses berühmte Erzählung "Narziss und Goldmund" für die große Leinwand: Der junge Goldmund wird von seinem Vater ins Kloster geschickt, um für die Mutter, die die Familie verlassen hat, zu büßen. Dort lernt er den Klosterschüler Narziss kennen und eine tiefe, lebenslange Freundschaft beginnt.

Die Mischung zum Film „Narziss und Goldmund” fand vom Oktober bis November 2019 in Halle/Saale im Mitteldeutschen Multimediazentrum bei ARRI Media statt.

 

Die Produktion wird von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) mit 200.000 Euro gefördert. Der Trailer ist ab sofort online auf http://bit.ly/narzissundgoldmundtrailer

Kinostart ist der 12. März 2020. 

5. Netzwerktagung Medienkompetenz in der Leopoldina in Halle (Saale)

Am 22. und 23. Oktober 2019 diskutierten auf der 5. Netzwerktagung Medienkompetenz in der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale) namhafte Experten/-innen aus Pädagogik, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über das Zusammenleben in der digitalen Welt.

Das Thema der diesjährigen Netzwerktagung lautete medien | kultur | wandel - Zusammen Perspektiven in der digitalisierten Welt entwickeln. Drei hochkarätig besetzte Diskussionsrunden bildeten die Basis der Veranstaltung und sollten zu einem Austausch über Digitalisierungsprozesse anregen. Die Besucher/-innen htten die Gelegenheit an insgesamt 14 Panels und Workshops teilzunehmen und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Das facettenreiche Programm bot von Künstlicher Intelligenz, Jugendmedienschutz, Computerspielen bis hin zur Digitalen Agenda Sachsen-Anhalt die Grundlagen für vielfältige Informations- und Diskussionsmöglichkeiten. Auf dem Roten Sofa stellten Netzwerkakteure aus Sachsen-Anhalt ihre Ideen, Projekte und Visionen vor. Am Abend des ersten Veranstaltungstages kamen Referierende und Teilnehmende bei der Abendveranstaltung im Turm der Moritzburg noch einmal zusammen um die Themen zu vertiefen und sich zu vernetzen.

Alle Informationen auf der Webseite.

9. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt - Alexandra Maria Lara erhält Ehrenpreis in Salzwedel

Staatssekretär für Kultur Dr. Gunnar Schellenberger hat am 17. Oktober in Salzwedel im Rahmen der 9. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt den Preis des Ministerpräsidenten an die Schauspielerin Alexandra Maria Lara überreicht. Lara erhält den Ehrenpreis u.a. für ihre schauspielerische Leistung im Film "Und der Zukunft zugewandt" von Regisseur Bernd Böhlich. Der Film handelt von der Kommunistin Antonia Berger, gespielt von Alexandra Maria Lara, die 1952 nach langer Haft in der Sowjetunion in die DDR zurückkehrt. 

"Wir sehen eine Frau in der Hauptrolle, deren schauspielerische Leistung von der Presse hochgelobt wird. Nach zahlreichen erfolgreichen Kinoproduktionen in Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren handelt es sich hier vermutlich um ihre emotionalste Rolle", so Schellenberger. 

 

 

Die Mitteldeutsche Medienförderung hat sich mit 400.000 Euro an der Produktion beteiligt. Der künstlerisch anspruchsvolle Film wurde bis Mitte Oktober 2019 allein in Deutschland bereits von 84.600 Zuschauern gesehen. 

Die Filmkunsttage Sachsen-Anhalt (15. bis 20. Oktober 2019) unter der Schirmherrschaft von Kulturminister Rainer Robra finden in neun Regionalkinos des Landes statt. Dabei wird der Filmkunstpreis in fünf Kategorien verliehen. Der Film "Und der Zukunft zugewandt" wurde auch an Drehorten in Sachsen-Anhalt produziert. Seit 2012 ist der Filmpalast Salzwedel Spielort im Rahmen der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt. 

Alle Informationen und das Programm zu den 9. Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt finden Sie auf www.filmkunsttage.de 

Weltpremiere des Kinofilms "Alfons Zitterbacke" in Halle (Saale)

Ein Großteil des Filmteams war am 6. April 2019 zur Weltpremiere des Kinofilms "Alfons Zitterabacke. Das Chaos ist zurück" nach Halle (Saale) gekommen. Denn ein Großteil der Dreharbeiten fand im vergangenen Jahr in der Saalestadt statt. Auch Teile der Postproduktion des Films wurden hier gefertigt.

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, schaute sich die Neuverfilmung des DDR-Kinderbuchklassikers „Alfons Zitterbacke“ unter der Regie von Mark Schlichter an. Die Produktion der X-Filme Creative Pool GmbH wurde von der Mitteldeutschen Medienförderung (sie fördert auch den Verleih des Films), der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Kuratorium Junger Deutscher Film, vom Deutschen Filmförderfonds und von der Filmförderungsanstalt gefördert. Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt war ebenso über das Programm IB ProMi an der Finanzierung der Herstellungskosten des Filmprojektes beteiligt. Gedreht wurde an insgesamt 37 Tagen in Mitteldeutschland, neben Halle in Merseburg und Leipzig.

Filmland Sachsen-Anhalt - HIER klappt's

Hier gibt es die aktuelle Filmlandbroschüre. Entdecken Sie tolle Drehorte für Ihr Projekt, wie die UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg oder das Schloss Wernigerode. Im Drehort Harz entstanden zum Beispiel Filme wie "Die kleine Hexe" (Regie: Michael Schaerer), "Frantz" von Francois Ozon, "Tschick" (Regie: Fatih Akin), "Heidi" und "Das kleine Gespenst" unter der Regie von Alain Gsponer. 

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) unterstützt wirtschaftlich Erfolg versprechende Film- und Medienproduktionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dabei können alle Projektphasen, von der Vorbereitung über die Herstellung bis hin zur Verbreitung und Präsentation von Film-, Fernseh-, Video- und weiteren audiovisuellen Medienproduktionen gefördert werden. Zum Bereich der Förderung

Das Team der MDM Film Commission unterstützt Filmproduktionen in den drei Ländern und berät Sie bei der Suche nach passenden Motiven.

Herzlich willkommen im Medienportal des Landes Sachsen-Anhalt!

Als "Medienminister" ist mir wichtig, dass Medien, Medienunternehmen und ihre Beschäftigten, aber auch die Mediennutzer (also wir alle) in Sachsen-Anhalt optimale Bedingungen vorfinden. Diesem Ziel dienen Medien- und Wirtschaftspolitik des Landes. Mit unserem Medienportal wollen wir die reichhaltige Medienszene in Sachsen-Anhalt abbilden und allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick verschaffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den beruflichen Möglichkeiten, die die Branche bietet.

Viel Spaß beim Surfen wünscht

Ihr
Rainer Robra
Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt