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Aktuelles zum Medienstandort Sachsen-Anhalt

Kinoprogrammpreise Mitteldeutschland werden auf 100.000 Euro erhöht

Der Aufsichtsrat der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat eine Erhöhung der Kinoprogrammpreise um 25 Prozent auf 100.000 Euro beschlossen. Die Preise würdigen herausragende Jahresfilmprogramme mitteldeutscher Kinos und werden von der MDM in Kooperation mit der AG Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater im Rahmen der Filmkunstmesse Leipzig verliehen.

Die Anträge für eine Bewerbung um die Kinoprogrammpreise können bis zum 31. März 2020 eingereicht werden. Die Antragsformulare und das dazugehörige Merkblatt sind ab Januar 2020 unter www.mdm-online.de zu finden. (Quelle: Pressemitteilung der MDM vom 6.12.2019)

„Heritage“ - Großartige Filmpremiere vor ausverkauftem Haus

Mit 340 Karten war die Premiere des amerikanischen Politthrillers "Heritage - Ein dunkles Erbe" im Kino Halberstadt am gestrigen Donnerstag (5. Dezember 2019) nahezu ausverkauft. Der Drehort Halberstadt und Umgebung spielen eine große Rolle in dem Film. Viele Landmarken der Region sind darin wiederzuerkennen wie etwa das alte Stadtbad in Halberstadt oder die Stabkirche in Stiege. Aber nicht nur das lockte viele Besucher ins Kino. Darsteller des Films waren persönlich nach Halberstadt gekommen und selbst ganz gespannt auf den Streifen, den sie bisher noch nicht gesehen hatten. 

In lockerer und ungezwungener Atmosphäre stellten sich William von Tagen, Produzent, Drehbuchautor und Regisseur und die Schauspieler Luisa Wietzorek, Peter Lohmeyer und Ronald Nitschke im Anschluss an die mit großem Beifall gewürdigte Premiere den Fragen der Kinobesucher. Ein sympathisches Team, das sich sichtlich wohl fühlte in Halberstadt. (Quelle: Stadtverwaltung Halberstadt/Pressestelle vom 6.12.2019)

Weitere Spieltermine für "Heritage - Ein dunkles Erbe" in Halberstadt auf der Webseite der Zuckerfabrik.

Ein Interview vom mdr mit dem Regisseur William von Tagen ist in der Mediathek des mdr abrufbar.

Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt 2019 verliehen

Am 26. November verliehen Staats- und Europaminister Rainer Robra und Vertreter der Medienanstalt Sachsen-Anhalt im Hegel-Gymnasium in Magdeburg den diesjährigen Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt. Der Preis wurde in den Kategorien Jurypreis (1.000 Euro Preisgeld) sowie Online-Voting-Preis, Publikumspreis und Sonderpreis Schüler- und Jugendaustausch - "Europa entdecken" (je 500 Euro Preisgeld) vergeben. 

Mehr Informationen zum Wettbewerb und zu den Preisträgern hier.

MDM fördert aktuelle Film- und Medienprojekte mit fast 2,7 Millionen Euro

Der Vergabeausschuss der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) hat in seiner vierten Sitzung 2019 Fördermittel in Höhe von 2.676.500 Euro für insgesamt 29 Projekte vergeben.

Mehr Informationen zu den geförderten Projekten können Sie der Pressemitteilung der MDM entnehmen.

"#vision_possible": Sechs junge Kurzfilme gewinnen beim 25.Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt

400 begeisterte Zuschauer, 27 nominierte Filme und sechs glückliche Gewinner: im Schauspielhaus Magdeburg wurden am Sonntag beim Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt bereits zum 25. Mal junge Filmemacherinnen und Filmemacher des Landes ausgezeichnet. Das mehr als sechsstündige Programm umfasste alle Genres: fantasievolle Schülerproduktionen, spannende Spielfilme, anspruchsvolle Dokumentarfilme, Musikvideos mit selbstgemachter Musik, überraschende Experimentalfilme und aufwändige Animationen. 

In diesem Jahr waren insgesamt 100 Kurzfilme, an denen rund 1000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene beteiligt waren, zum 25. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt eingereicht worden. Die Filme gewähren einen einzigartigen Einblick in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und zeigen auf vielfältige Art und Weise wie kreativ, mutig und engagiert der Filmnachwuchs im Land ist. Seit 25 Jahren bietet der Jugendvideopreis eine eigene Plattform, um ihre ersten Werke einem großen Publikum zu präsentieren. Der Jugendvideopreis wurde 1994 von den Offenen Kanälen des Landes ins Leben gerufen und wird unterstützt von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, dem Ministerium für Kultur Sachsen-Anhalt, der Landeszentrale für politische Bildung, der Lotto-Toto-GmbH Sachsen-Anhalt, dem Theater Magdeburg und der LAG Jugend und Film.

Die Gewinnerfilme und weitere Infos zum Wettbewerb finden Sie unter www.jugend-video-preis.de 

Rundfunkpreis Mitteldeutschland verliehen

Der Rundfunkpreis Mitteldeutschland ‒ Fernsehen ist am 15. November 2019 in Leipzig zum fünfzehnten Mal verliehen worden. Der Preis wird gemeinsam ausgelobt von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, der Thüringer Landesmedienanstalt und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Der Preis stellt inzwischen einen der wichtigsten Leistungsvergleiche unter privaten kommerziellen Fernsehveranstaltern in Mitteldeutschland dar und ehrt auch in diesem Jahr sieben herausragende Lokal-TV-Beiträge aus 163 Einreichungen. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 11.500 Euro vergeben

In der Kategorie "Aktuelle Berichterstattung und Information" – dotiert mit 2.000 Euro – gewinnt der Beitrag "Rätselraten um die Scheibe A" von Christian Kadlubietz, gesendet von TV Halle. Der kritische Beitrag über die Hallenser Stadtpolitik widmet sich einem maroden Gebäude, einem mauernden Bürgermeister und verärgerten Stadträten. Durch den gekonnten Einsatz von Archivbildern und die investigativen Fragen des Redakteurs an die "Stadtoberen" konnte ein schwarzer Fleck in der Verwaltung aufgedeckt werden. Die Jury lobte vor allem die gute Recherche, die ausgewogenen Informationen und die Professionalität, die Christian Kadlubietz journalistische Arbeit zu einem erstklassigen Stück Lokalfernsehen machen.

Der Länderpreis Sachsen-Anhalt ging Torsten Grundmann (TV Halle) für seinen Beitrag "Wasser für den Hufeisensee". Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.

Mehr Informationen zum Rundfunkpreis und den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern

Sound für Hermann Hesses "Narziss und Goldmund" entsteht in Halle/Saale

Der Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky ("Die Fälscher") verfilmte Hermann Hesses berühmte Erzählung "Narziss und Goldmund" für die große Leinwand: Der junge Goldmund wird von seinem Vater ins Kloster geschickt, um für die Mutter, die die Familie verlassen hat, zu büßen. Dort lernt er den Klosterschüler Narziss kennen und eine tiefe, lebenslange Freundschaft beginnt.

Die Mischung zum Film „Narziss und Goldmund” fand vom Oktober bis November 2019 in Halle/Saale im Mitteldeutschen Multimediazentrum bei ARRI Media statt.

Die Produktion wird von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) mit 200.000 Euro gefördert.

Der Trailer ist ab sofort online auf http://bit.ly/narzissundgoldmundtrailer

Kinostart ist der 12. März 2020.

 

 

Professional Media Master Class 2020 für Kurzfilmproduktion - bis 20. Januar 2020 bewerben

Die Professional Media Master Class (PMMC) wird seit 2011 von der Werkleitz Gesellschaft in Halle durchgeführt. Die Master Class ist ein praxisnahes Weiterbildungsangebot für Film- und Medienschaffende aus Sachsen-Anhalt und Thüringen. Unter Vorbehalt der Förderzusage werden von April bis Dezember 2020 zehn ausgewählte Teilnehmende in Teams fünf dokumentarische Kurzfilme realisieren. Jedem Projekt steht professionelle Technik sowie Mentoring zur individuellen Betreuung zur Verfügung. Die Produktionen werden von zahlreichen Workshops begleitet. Des weiteren wird es Exkursionen zu Partnern im In- und Ausland geben. Die Teilnahmegebühr beträgt 800 Euro. Bewerbungsschluss ist der 20. Januar 2020.

Informationen zu Bewerbung, Programm und Teilnahme unter pmmc.werkleitz.de

5. Netzwerktagung Medienkompetenz in der Leopoldina in Halle (Saale)

Am 22. und 23. Oktober 2019 diskutierten auf der 5. Netzwerktagung Medienkompetenz in der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale) namhafte Experten/-innen aus Pädagogik, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über das Zusammenleben in der digitalen Welt.

Das Thema der diesjährigen Netzwerktagung lautete medien | kultur | wandel - Zusammen Perspektiven in der digitalisierten Welt entwickeln. Drei hochkarätig besetzte Diskussionsrunden bildeten die Basis der Veranstaltung und sollten zu einem Austausch über Digitalisierungsprozesse anregen. Die Besucher/-innen htten die Gelegenheit an insgesamt 14 Panels und Workshops teilzunehmen und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Das facettenreiche Programm bot von Künstlicher Intelligenz, Jugendmedienschutz, Computerspielen bis hin zur Digitalen Agenda Sachsen-Anhalt die Grundlagen für vielfältige Informations- und Diskussionsmöglichkeiten. Auf dem Roten Sofa stellten Netzwerkakteure aus Sachsen-Anhalt ihre Ideen, Projekte und Visionen vor. Am Abend des ersten Veranstaltungstages kamen Referierende und Teilnehmende bei der Abendveranstaltung im Turm der Moritzburg noch einmal zusammen um die Themen zu vertiefen und sich zu vernetzen.

Alle Informationen auf der Webseite.

9. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt - Alexandra Maria Lara erhält Ehrenpreis in Salzwedel

Staatssekretär für Kultur Dr. Gunnar Schellenberger hat am 17. Oktober in Salzwedel im Rahmen der 9. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt den Preis des Ministerpräsidenten an die Schauspielerin Alexandra Maria Lara überreicht. Lara erhält den Ehrenpreis u.a. für ihre schauspielerische Leistung im Film "Und der Zukunft zugewandt" von Regisseur Bernd Böhlich. Der Film handelt von der Kommunistin Antonia Berger, gespielt von Alexandra Maria Lara, die 1952 nach langer Haft in der Sowjetunion in die DDR zurückkehrt. 

"Wir sehen eine Frau in der Hauptrolle, deren schauspielerische Leistung von der Presse hochgelobt wird. Nach zahlreichen erfolgreichen Kinoproduktionen in Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren handelt es sich hier vermutlich um ihre emotionalste Rolle", so Schellenberger. 

 

 

Die Mitteldeutsche Medienförderung hat sich mit 400.000 Euro an der Produktion beteiligt. Der künstlerisch anspruchsvolle Film wurde bis Mitte Oktober 2019 allein in Deutschland bereits von 84.600 Zuschauern gesehen. 

Die Filmkunsttage Sachsen-Anhalt (15. bis 20. Oktober 2019) unter der Schirmherrschaft von Kulturminister Rainer Robra finden in neun Regionalkinos des Landes statt. Dabei wird der Filmkunstpreis in fünf Kategorien verliehen. Der Film "Und der Zukunft zugewandt" wurde auch an Drehorten in Sachsen-Anhalt produziert. Seit 2012 ist der Filmpalast Salzwedel Spielort im Rahmen der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt. 

Alle Informationen und das Programm zu den 9. Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt finden Sie auf www.filmkunsttage.de 

MDR gewährt Einblick in das Filmland Sachsen-Anhalt

Einen wunderbaren Überblick zum Filmland Sachsen-Anhalt liefert der Beitrag von MDR vor Ort. Authentische Drehorte, professionelle Dienstleister und innovative Postproduktion werden vorgestellt. Ebenso überzeugt das Mitteldeutsche Multimediazentrum mit seinen diversen Medienfirmen und die Medienausbildung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wird präsentiert.

Hier der Link zu MDR vor Ort - Filmland Sachsen-Anhalt

Weltpremiere des Kinofilms "Alfons Zitterbacke" in Halle (Saale)

Ein Großteil des Filmteams war am 6. April 2019 zur Weltpremiere des Kinofilms "Alfons Zitterabacke. Das Chaos ist zurück" nach Halle (Saale) gekommen. Denn ein Großteil der Dreharbeiten fand im vergangenen Jahr in der Saalestadt statt. Auch Teile der Postproduktion des Films wurden hier gefertigt.

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, schaute sich die Neuverfilmung des DDR-Kinderbuchklassikers „Alfons Zitterbacke“ unter der Regie von Mark Schlichter an. Die Produktion der X-Filme Creative Pool GmbH wurde von der Mitteldeutschen Medienförderung (sie fördert auch den Verleih des Films), der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Kuratorium Junger Deutscher Film, vom Deutschen Filmförderfonds und von der Filmförderungsanstalt gefördert. Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt war ebenso über das Programm IB ProMi an der Finanzierung der Herstellungskosten des Filmprojektes beteiligt. Gedreht wurde an insgesamt 37 Tagen in Mitteldeutschland, neben Halle in Merseburg und Leipzig.

Robra eröffnet Französische Filmwoche Sachsen-Anhalt 2019

Staats- und Kulturminister Rainer Robra wird am Mittwoch, 10. April 2019, in Dessau-Roßlau die Französische Filmwoche Sachsen-Anhalt 2019 eröffnen und an der Podiumsdiskussion „Europäisch denken und handeln – Biografien junger Menschen in Sachsen-Anhalt“ teilnehmen.  

Zur Eröffnung der Filmwoche läuft die Premiere des Dokumentationsfilms „Erasmus: Europa für alle?“. Erasmus ist das 1987 gestartete größte Förderprogramm für internationale Mobilität.  

An der Podiumsdiskussion nehmen auch Sylvie Massière, Erste Botschaftsrätin an der französischen Botschaft in Deutschland, Tobias Bütow, Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerkes, und die Studentin Malin Nissen teil.  

Die Französische Filmwoche Sachsen-Anhalt ist eine gemeinsame Initiative von ARTist! e.V. / Kulturzentrum Moritzhof und dem Institut français Sachsen-Anhalt, mit weiteren Kino-Partnern aus Halle und Dessau. Während sieben Tagen werden dem Publikum neue französische und frankophone Leinwandproduktionen sowie bekannte Filme zu aktuellen Themenschwerpunkten präsentiert.  

Weitere Infos unter www.franzoesische-filmwochen.de

Filmland Sachsen-Anhalt präsentiert sich in Brüssel

Die Staatskanzlei hatte am 3. April 2019 zu einer Filmvorführung in die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union in Brüssel eingeladen. Es wurden zwei Filme präsentiert, die teilweise in Sachsen-Anhalt entstanden sind.  

„Auch in diesem Jahr zeigen wir wieder einen Kinder- und einen Spielfilm, die zu Teilen in Sachsen-Anhalt gedreht wurden. Ich freue mich, dass die Produktionsfirmen von der Qualität in unserem Land überzeugt sind“, erklärte Staats- und Europaminister Rainer Robra.  

„Die kleine Hexe“ (Regisseur: Michael Schaerer) ist nach „Heidi“ und „Das kleine Gespenst“ erneut ein Kinderfilm der Claussen+Putz Filmproduktion GmbH. Die für die Projektentwicklung zuständige Amelie Syberberg war in Brüssel zu Gast und stellte den von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) geförderten Film vor. Die Dreharbeiten fanden im Harz statt, Bild- und Tonpostproduktionsarbeiten in Halle / Saale. 1,5 Mio. Besucher sahen den Film bislang im Kino.  

Am Abend wurde das Drama „Gundermann“ (Regisseur: Andreas Dresen) gezeigt. Die Dreharbeiten fanden u.a. in Dessau-Roßlau, Halle und Gräfenhainichen statt. Die Produzentin Claudia Steffen von Pandora Film Produktion GmbH war vor Ort sein und stand dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Der Film hat mit zehn Nominierungen hervorragende Chancen, in Berlin am 3. Mai in diversen Kategorien mit dem Deutschen Filmpreis 2019 ausgezeichnet zu werden.  

Filmland Sachsen-Anhalt - HIER klappt's

Der Dreh- und Produktionsstandort Sachsen-Anhalt freut sich auf Ihre Projekte im Jahr 2018! Hier gibt es die aktuelle Filmlandbroschüre.

Entdecken Sie tolle Drehorte für Ihr Projekt, wie die UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg oder das Schloss Wernigerode. Im Drehort Harz entstanden zum Beispiel Filme wie "Die kleine Hexe" (Regie: Michael Schaerer), "Frantz" von Francois Ozon, "Tschick" (Regie: Fatih Akin), "Heidi" und "Das kleine Gespenst" unter der Regie von Alain Gsponer. 

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) unterstützt wirtschaftlich Erfolg versprechende Film- und Medienproduktionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dabei können alle Projektphasen, von der Vorbereitung über die Herstellung bis hin zur Verbreitung und Präsentation von Film-, Fernseh-, Video- und weiteren audiovisuellen Medienproduktionen gefördert werden. Zum Bereich der Förderung

Das Team der MDM Film Commission unterstützt Filmproduktionen in den drei Ländern und berät Sie bei der Suche nach passenden Motiven.

Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen im Medienportal des Landes Sachsen-Anhalt.

Als "Medienminister" ist mir wichtig, dass Medien, Medienunternehmen und ihre Beschäftigten, aber auch die Mediennutzer (also wir alle) in Sachsen-Anhalt optimale Bedingungen vorfinden. Diesem Ziel dienen Medien- und Wirtschaftspolitik des Landes. Mit unserem Medienportal wollen wir die reichhaltige Medienszene in Sachsen-Anhalt abbilden und allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick verschaffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den beruflichen Möglichkeiten, die die Branche bietet.

Viel Spaß beim Surfen wünscht
Ihr Rainer Robra
(Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt)

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